232289 · Große Anfrage
Maßnahmen gegen Antisemitismus
Kerndaten
- Nummer
- 232289
- Art
- Große Anfrage
- Veröffentlicht
- 13.12.2023
- Letzte Änderung
- 16.09.2026
Beratungsfolge
- Sitzung des Integrationsrates Kenntnisnahme
Dateien
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Große Anfrage öffentlich 232289 Fragesteller/in: Stv. Georg Goetz und Stv. Thomas Fahrenholtz, CDU-Fraktion 12.12.2023 Maßnahmen gegen Antisemitismus Beratungsfolge Fragestellung Das Ausmaß und Heftigkeit antisemitischer Äußerungen und Plakatierungen auf Demonstrationen, die im Nachgang zu den Angriffen der Hamas auf un- schuldige israelische Zivilisten am 7.10.2023 sowie den Kämpfen im Gazastrei- fen getätigt wurden, haben die Öffentlichkeit schockiert. Bei den Anfragestel- lenden wirft es folgende Fragen auf: 1. Welche Programme oder Maßnahmen werden von der Stadt Bonn einge- setzt, um Antisemitismus zu bekämpfen? 2. Gibt es Landesprogramme, die in Bonn zur Anwendung kommen? 3. Welche zusätzlichen Maßnahmen würden vom Amt für Integration als sinn- voll erachtet werden und wie kann die Bonner Politik hierbei helfen? 4. Welche Gespräche hat die Oberbürgermeisterin bzw. die Stadtverwaltung mit den christlichen Bonner Kirchen, Moscheegemeinden und der Synago- gengemeinde mit dem Ziel geführt, gemeinsame Maßnahmen zu ergreifen um den Schutz und die Sicherheit der jüdischen Mitbürgerinnen und Mit- bürger in Bonn zu verbessern? Begründung Erfolgt mündlich. Anlage/n KeineSeite 1 von 1
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 03.11.2026, 03:02 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de