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232282 · Antrag

Rückschnitt Pflanzen bei den Fuß-/Radweg am Rhein von der Mondorfer Fähre bis zum Bootshaus Blau-Weiß-Bonn

Nummer
232282
Art
Antrag
Veröffentlicht
12.12.2023
Letzte Änderung
16.09.2026
  1. Einreichung erledigt · 12.12.2023
  2. Terminierung erledigt
  3. Sitzung erledigt · zuletzt 30.01.2024

Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →

  1. Sitzung der Bezirksvertretung Bonn 30.01.2024 Entscheidung federführend
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 58,1 KB Öffnen ↗

Untergeordnet

  1. 232282-01 ST Rückschnitt Pflanzen bei den Fuß-/Radweg am Rhein von der Mondorfer Fähre bis zum Bootshaus Blau-Weiß-Bonn

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Antrag
öffentlich
232282
Antragsteller/in:
Elmar Conrads-Hassel
Karin Langer
Brigitta Poppe-Reiners
11.12.2023 gez. Reeh-Schall
Rückschnitt Pflanzen bei den Fuß-/Radweg am
Rhein von der Mondorfer Fähre bis zum Bootshaus
Blau-Weiß-Bonn
Beratungsfolge
Bezirksvertretung Bonn 30.01.2024 Entscheidung
Inhalt des Antrags
Die Verwaltung wird aufgefordert, den Fuß-/Radweg am Rhein von der
Mondorfer Fähre bis zum Bootshaus Blau-Weiß-Bonn künftig regelmäßig von
den in den Weg wachsenden Pflanzen durch Rückschnitt zu befreien. Speziell
am Boden wächst Gras an manchen Stellen von beiden Seiten auf den Weg,
sodass er deutlich schmaler wirkt. Mit einem Rückschnitt wäre der Weg optisch
und tatsächlich breiter und Fußgänger und Radfahrer könnten sich den Raum
besser teilen.
Begründung
Wie bekannt und schon mehrfach in der BV Bonn thematisiert, ist der Fuß-
/Radweg am Rhein von der Mondorfer Fähre bis zum Bootshaus Blau-Weiß-
Bonn (Mertensgasse) z.T. schmal. Fußgänger und Radfahrer kommen sich in
die Quere. Der Vorschlag der BV-Kollegin, Dr. Fischer-Starcke, Fuß-/Radweg
an dieser Stelle zu verbreitern, ist von der Verwaltung abgelehnt worden (zu
teuer, Ausgleichsflächen, Hochwasserschutz etc.).
Jetzt zum Antrag und der Idee dahinter: Der Weg ist auch deshalb so schmal,
weil die Pflanzen immer weiter in den Weg wachsen. Speziell am Boden
wächst Gras an manchen Stellen von beiden Seiten auf den Weg, so dass er
immer schmaler wird. Wenn dieses zurückgeschnitten würde, wäre der Weg
nicht nur optisch, sondern auch tatsächlich breiter und die Menschen würden
sich den Raum besser teilen.
Anwohner/innen können sich übrigens noch erinnern, dass früher landseitig
neben dem Weg feiner Sand war - der ist nun überwuchert.Seite 1 von 2
Seite 2
Anlage/n
KeineSeite 2 von 2

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Datenstand: 02.11.2026, 20:23 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de