232152 · Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
Bürgerantrag: Antrag auf Rückschnitt der Bäume im öffentlichen Bereich und der Erneuerung des Zaunes, Hubertusallee
Kerndaten
- Nummer
- 232152
- Art
- Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
- Veröffentlicht
- 14.11.2023
- Letzte Änderung
- 16.09.2026
Stand im Verfahren i
- Einreichung
- Terminierung
- Sitzung
Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →
Beratungsfolge
- Sitzung der Bezirksvertretung Bonn Entscheidung federführend
Dateien
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Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich öffentlich 232152 Die Oberbürgermeisterin Federführung: Geschäftsbereich OB-2: Strategische Programmsteuerung Dezernat: Dez. OB 14.11.2023 Bürgerantrag: Antrag auf Rückschnitt der Bäume im öffentlichen Bereich und der Erneuerung des Zaunes, Hubertusallee Beratungsfolge Bezirksvertretung Bonn 05.12.2023 Entscheidung Inhalt des Bürgerantrages Der Antrag ist auf einen Rückschnitt der Bäume und eine Erneuerung des Zau- nes in der Hubertusallee gerichtet. Einzelheiten ergeben sich aus dem beigefügten Bürgerantrag. Anlage/n 1 Bürgerantrag komplett (nichtöffentlich) 2 Bürgerantrag öffentlich (öffentlich) 3 Anlage Bilder (öffentlich)Seite 1 von 8 Von: Gesendet: An: Betreff: Anlagen: ⚠ Achtung: Absender von außerhalb der Stadtverwaltung Bonn! ⚠ Sehr geehrter bezugnehmend auf unser gerade geführtes Telefonat, sende ich Ihnen mangels der Möglichkeit eines Online-Antrages die Schilderung meiner Situaon wie besprochen per Mail. Die Bäume im öffentlichen Bereich sorgen für einen unzumutbaren Laub- und Schmutzbefall. 3- mal im Jahr haben wir das Vergnügen, zuerst mit den Blüten im Frühjahr, dann mit den „Propellern“ und zum krönenden Abschluss im Jahr. Ich muss mindestens 1-mal in der Woche die Regenrinne vom Laub befreien (mit einer Leiter 6 Meter hoch!!!) und alle 2-3 Tage einmal grob sauber machen. Die Bilder schildern das Dilemma. vom Grünflächenamt war auch schon 2-mal vor Ort und hat sich ein Bild davon gemacht (auch mit Bildern). Es geht mir nicht um die Fällung der Bäume, sondern um einen signifikanten Rückschni ohne die Bäume zu schädigen. Ein weiteres Anliegen von mir ist der Zaun zur Grünfläche hin. An dieser Seite des Grundstücks liefen damals (bis vor ca. 40 Jahren) immer die Kühe des Bauern vorbei. Da gab es nur einen Stacheldrahtzaun. Als der Bauernhof aufgegeben wurde und dem Supermarkt weichen musste, wurde die Grünfläche neugestaltet. In diesem Zuge wurden alle Stacheldrahtzäune enernt und der Kuh Pfad entlang des Grundstücks mit diesem Zaun versehen und der Pfad selbst mit der Bepflanzung bestückt (sollten maximal 5 Meter hoch werden). Weil meinen Eltern der Zaun aber zu niedrig war, haben sie ihn, auch als Sichtschutz, mit den Holzelementen verstärkt. Der Teil zur Rasenfläche wurde nur leicht erhöht. Mein Vater hae einen Hang zum Basteln, schön war zweitrangig. Dies wurde gemacht, weil die ganze Wiese ja auch zur Strategie der „grünen Lunge“ Rögens gehörte. Über die Jahre haben wir den Zaun immer wieder mal geflickt, aber letztens ist jemand wohl beim Rasenschneiden in den Zaun geraten, den haben wir dann auch wieder geflickt. Weil wir auch planen unseren eigenen Zaun zur Straße der Hubertusallee zu erneuern, der im Übrigen auch viel höher ist, haben wir uns gedacht, dass man das Projekt (ihr Zaun und Unser Zaun) gemeinsam angehen sollte. „Ihr“ Zaun bietet potenziellen Einbrechern auch nicht allzu viel Gegenwehr. Das zur Historie des Zauns an unserem Grundstück. Ich möchte Sie bien meine Anliegen zu diskueren, gerne auch mit mir persönlich. Mit freundlichen GrüßenSeite 2 von 8 Seite 3 von 8 Seite 4 von 8 Seite 5 von 8 Seite 6 von 8 Seite 7 von 8 Seite 8 von 8
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 03.11.2026, 08:23 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de