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232025-01 AA · Änderungsantrag

FDP-Änderungsantrag: Einleitung des Vergabeverfahrens zur Ausschreibung "Kräuter- und Staudenansaaten am ehemaligen Platz d. Vereinten Nationen" Antrag zur Vorlage 232025

Nummer
232025-01 AA
Art
Änderungsantrag
Veröffentlicht
30.11.2023
Letzte Änderung
16.09.2026
  1. Sitzung des Ausschusses für Finanzen, Beteiligungen und Vergabe 05.12.2023 Entscheidung federführend
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Übergeordnet

  1. 232025 Einleitung des Vergabeverfahrens zur Ausschreibung "Kräuter- und Staudenansaaten am ehemaligen Platz d. Vereinten Nationen"

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Änderungsantrag
öffentlich
232025-01 AA
Antragsteller/in:
Werner Hümmrich
Prof. Dr. Wilfried Löbach
FDP-Fraktion im Rat der Stadt Bonn
30.11.23
FDP-Änderungsantrag: Einleitung des
Vergabeverfahrens zur Ausschreibung "Kräuter-
und Staudenansaaten am ehemaligen Platz d.
Vereinten Nationen"
Antrag zur Vorlage 232025
Beratungsfolge
Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und
Vergabe
05.12.2023 Entscheidung
Inhalt des Änderungsantrags
1. Der Dringlichkeit wird nicht entsprochen.
2. Die Verwaltung ermittelt die jährliche Gesamtkosten aus Personalkosten
und Sachkosten zum Unterhalt und zur wechselnden Bestückung des
sog. Fähnchenwaldes sowie für dessen Rückbau.
3. Die Verwaltung prüft, ob auf der so freigewordenen Fläche sowie auf
der Richtung Friesdorf gewandten Fläche des Brückenbauwerks der B9
über die A562 Freiflächenphotovoltaik errichtet werden kann.
4. Sollte 3. nicht umsetzbar sein, so prüft die Verwaltung die Nutzung der
Fläche zur Aufforstung.
Begründung
Die Verwaltung spricht in Ihrem Antrag allein von Pflegekosten für die Flächen
von 60.000 Euro p.a. Hinzu kommen die erheblichen Personalkosten zum
Unterhalt und zur wechselnden Bestückung des Fähnchenwaldes mit neuen
Motiven sowie die Herstellkosten für die Fahnen. All das könnte eingespart
werden und zusätzlich Energieertrag erwirtschaftet werden, wenn die Flächen
stattdessen für Freiflächenphotovoltaik genutzt würden. Immerhin stehen dort
nach überschlägiger Berechnung mittels TIM-Online rund 19.000 Quadratmeter
zu Verfügung. Sollte Freiflächenphotovoltaik nicht umsetzbar sein, so können
die Flächen durch Aufforstung einen deutlich besseren Beitrag zum städtischen
Klima leisten, als eine Wieseneinsaat.Seite 1 von 2
Seite 2
Anlage/n
KeineSeite 2 von 2

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Datenstand: 03.11.2026, 05:45 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de