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232009 · Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich

Bürgerantrag: Verlagerung des Fahrradwegs im Bereich Konrad-Adenauer-Platz

Nummer
232009
Art
Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
Veröffentlicht
24.10.2023
Letzte Änderung
16.09.2026
  1. Einreichung erledigt · 24.10.2023
  2. Terminierung erledigt
  3. Sitzung erledigt · zuletzt 24.01.2024

Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →

  1. Sitzung der Bezirksvertretung Beuel 24.01.2024 Entscheidung federführend
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 79,6 KB Öffnen ↗

Untergeordnet

  1. 232009-01 ST Stellungnahme zum Bürgerantrag: Verlagerung des Fahrradwegs im Bereich Konrad-Adenauer-Platz
  2. 232009-02 AA CDU-Änderungsantrag: Bürgerantrag: Verlagerung des Fahrradwegs im Bereich Konrad-Adenauer-Platz Antrag zur Vorlage 232009

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Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
öffentlich
232009
Die Oberbürgermeisterin
Federführung:
Geschäftsbereich OB-2: Strategische Programmsteuerung
Dezernat:
Dez. OB
20.10.2023
Bürgerantrag: Verlagerung des Fahrradwegs im
Bereich Konrad-Adenauer-Platz
Beratungsfolge
Bezirksvertretung Beuel 06.12.2023 Entscheidung
Inhalt des Bürgerantrages
Der Antrag hat folgenden Wortlaut:
Verlagerung des Fahrradwegs am Konrad-Adenauer-Platz zwischen von-
Sandt-Straße und Professor-Neu-Allee (Nordseite) sowie zwischen Hermann-
straße und Gottfried-Claren-Straße auf die Autofahrbahn und Reservierung des
bisherigen Fahrradwegs für Fußgänger. Einrichtung von Stolperschwellen an
den jeweiligen bisherigen Auffahrten für Fahrräder.
Einzelheiten zur Begründung ergeben sich aus dem beigefügten Bürgerantrag.
Anlage/n
1 Bürgerantrag - komplett (nichtöffentlich)
2 Bürgerantrag (öffentlich)Seite 1 von 2
Betreff
Gefährdung von Fußgängern am Konrad-Adenauer-Platz durch Fahrradfahrer
Ihr Antrag
Verlagerung des Fahrradwegs am Konrad-Adenauer-Platz zwischen von-Sandt-Straße und Professor-Neu-Allee
(Nordseite) sowie zwischen Hermannstraße und Gottfried-Claren-Straße auf die Autofahrbahn und Reservierung
des bisherigen Fahrradwegs für Fußgänger. Einrichtung von Stolperschwellen an den jeweiligen bisherigen
Auffahrten für Fahrräder.
Begründung des Antrags
Fußgänger werden am Konrad-Adenauer-Platz durch Fahrradfahrer erheblich gefährdet. Ich bin selbst schon
angefahren worden. Fahrradfahrer wollen nicht über die Gitter an den Bäumen fahren und fahren daher
vorwiegend über den Fußweg. Dies tun sie in beide Richtungen, obwohl eigentlich nur eine Richtung erlaubt ist.
Sie fahren so schnell, dass Fußgänger, vor allem ältere Menschen oder Kinder kaum die Möglichkeit haben, zur
Seite zu springen. Wer aus den Häusern heraustritt, muss aufpassen, nicht von einem Radfahrer erwischt zu
werden. Wenn man Radfahrer darauf hinweist, dass sie mit ihrer Fahrweise Fußgänger gefährden, wird man
beschimpft, gelegentlich wird sogar Prügel angedroht, auch mit dem Hinweis, man sei eben ein schlechter
Mensch. Ich habe Verständnis dafür, dass der Fahrradweg zu eng und wenig attraktiv ist. Lastenräder sind oft
breiter als der Radweg. Aber all das ist kein Grund, andere Menschen zu gefährden. Ein Hinweis an die Polizei
wurde damit beantwortet, Priorität habe die Kontrolle vor Schulen, die Lage am Konrad-Adenauer-Platz habe
keine Priorität.
Hiermit bestätige ich, dass ich seit mindestens drei Monaten in Bonn wohne.
PDF erstellt mit: www.form-solutions.de
Artikel-Nr.: KFAS_01_002Seite 2 von 2

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Datenstand: 02.11.2026, 23:52 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de