231988-03 ST · Stellungnahme der Verwaltung
BBB-Anfrage Denkmalgerechte Sanierung der Beethovenhalle und Umweltschutz Drucksachengruppe 231988
Kerndaten
- Nummer
- 231988-03 ST
- Art
- Stellungnahme der Verwaltung
- Veröffentlicht
- 01.12.2023
- Letzte Änderung
- 16.09.2026
Beratungsfolge
- Sitzung des Hauptausschusses Kenntnisnahme
Dateien
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Stellungnahme der Verwaltung öffentlich 231988-03 ST Die Oberbürgermeisterin Federführung: 85 Städtisches Gebäudemanagement Bonn Dezernat: SGB BBB-Anfrage Denkmalgerechte Sanierung der Beethovenhalle und Umweltschutz Drucksachengruppe 231988 Beratungsfolge Hauptausschuss 07.12.2023 Kenntnisnahme Inhalt der Stellungnahme: 1.Welche Größe hat die von den Flachdächern der Beethovenhalle eingenommene Fläche insgesamt? Die Flachdächer haben insgesamt eine Fläche von ca. 6.320 qm. 2. Welche Größe haben insbesondere die Flachdächer der Bauteile B (Eingangsbereich), C (Südtrakt; Studio/Kammermusiksaal), D (Anbau) und E (ehem. Wohnhaus) sowie über der Küche und dem Restaurant? Bauteil A (ohne Gr. Saal): ca. 3.000 qm Bauteil B (Kassen- und Garderobenbereich): ca. 1.300 qm Bauteil C (Südbereich): ca. 1300 qm Bauteil D (Seminaranbauten): ca. 620 qm Bauteil E (Verwaltung): ca. 100 qm Küche und Restaurant gehören zu Bauteil B. 3. Auf welches Flächenmaß belaufen sich die Flachdachbereiche der Beethovenhalle, die mit technischen, nicht der Erzeugung regenerativer Energien dienenden Installationen versehen sind bzw. sein werden und wie groß ist die Flachdachfläche, die für Wartungslaufwege freizuhalten ist? 4. Wie groß ist die Flachdachfläche der Beethovenhalle, die von Photovoltaikanlagen bzw. anderen Anlagen zur Erzeugung regenerativer Energien künftig mit welcher jeweiligen Leistung eingenommen wird? Aufgrund von technischen und sicherheitsrelevanten Zwängen (freizuhaltende Wartungsbereiche, Leitungswege, Sicherungseinrichtungen, RWA-Öffnungen etc.) können maximal 1.000,00 m² Fläche mit Solarpanelen bestückt werden. Diese sollen künftig als eine Anlage betrieben werden. Diese wird eine Leistung von ca. 200 KW Peak erreichen.Seite 1 von 2 Seite 2 Die entsprechende technische Vorrüstung wird im Rahmen der Fertigstellung erfolgen, so dass ein künftiger Betreiber hierauf unmittelbar aufsetzen kann Anlage/n KeineSeite 2 von 2
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