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231929-02 AA · Änderungsantrag

FDP-Änderungsantrag: Bürgerantrag: Verbesserung der Sicherheit für Radfahrende im Bereich Königsplatz/Augustastraße Antrag zur Vorlage 231929

Nummer
231929-02 AA
Art
Änderungsantrag
Veröffentlicht
08.01.2024
Letzte Änderung
16.09.2026
  1. Sitzung der Bezirksvertretung Bad Godesberg 21.02.2024 Entscheidung federführend
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 59,7 KB Öffnen ↗

Übergeordnet

  1. 231929 Bürgerantrag: Verbesserung der Sicherheit für Radfahrende im Bereich Königsplatz/Augustastraße

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Änderungsantrag
öffentlich
231929-02 AA
Antragsteller/in:
Wolfgang Heedt
08.01.2024, gez. Wenzel
FDP-Änderungsantrag: Bürgerantrag:
Verbesserung der Sicherheit für Radfahrende im
Bereich Königsplatz/Augustastraße
Antrag zur Vorlage 231929
Beratungsfolge
Bezirksvertretung Bad Godesberg 17.01.2024 Entscheidung
Inhalt des Änderungsantrags
Der Antrag wird wie folgt ergänzt:
1. Die Verwaltung führt auf dem Königsplatz Geschwindigkeitsmessungen
durch, um den Umfang der Geschwindigkeitsüberschreitungen von Kfz
zu ermitteln.
2. Die Verwaltung führt im Villenviertel morgens vor Schulbeginn verstärkt
Verkehrsbeobachtungen und Geschwindigkeitsmessungen durch.
3. Die Verwaltung führt in Abstimmung mit den Antragstellern am
Königsplatz Verkehrsbeobachtungen durch, um die Missachtung der für
Fahrradstraßen geltenden Regeln sowie Schleich- bzw.
Umgehungsverkehre statistisch zu dokumentieren.
4. Falls sich die Einschätzung der Antragsteller bewahrheitet und es am
Königsplatz verstärkt zu Geschwindigkeitsübertretungen kommt,
verstärkt die Verwaltung in diesem Bereich die
Geschwindigkeitsmessungen.
5. Die Verwaltung prüft eine Durchbindung der Beethovenallee zur
Rheinallee exklusiv für den ÖPNV, um so ggf. im weiteren Umfeld des
Königsplatzes neue Möglichkeiten der Buslinienführung zu schaffen.
Begründung
Die ernst zu nehmenden Beobachtungen der Antragsteller des Bürgerantrags
sind durch offizielle Beobachtungen und Messungen zu erhärten, um
Grundlagen für Verwaltungshandeln zu schaffen. Der erhebliche
Schülerverkehr in diesem Bereich bedarf der Durchsetzung der für
Fahrradstraßen geltenden Regeln für Kfz. Dies gilt im weiteren Sinn auch fürSeite 1 von 2
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den gesamten Radverkehr im Villenviertel. Gerade in der Zeit um den
Schulbeginn herum befahren viele Kinder und Jugendliche das Villenviertel auf
ihren Wegen zu den diversen Schulen. Auch der Antragsteller konnte schon
vielfach kritische Szenen beobachten, bei denen im morgendlichen Schüler-
und Berufsverkehr Radfahrer durch ungeduldige Autofahrer in Bedrängnis
gebracht wurden. Einbahnstraßenregelungen sollten nach Möglichkeit
vermieden werden und wenn nicht vermeidbar, dann in einem größeren
räumlichen Zusammenhang abgestimmt erfolgen.
Anlage/n
KeineSeite 2 von 2

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