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231823-01 ST · Stellungnahme der Verwaltung

"Vielfalt" das Bonner Kultur- und Begegnungsfest ab dem Jahr 2024

Nummer
231823-01 ST
Art
Stellungnahme der Verwaltung
Veröffentlicht
17.10.2023
Letzte Änderung
16.09.2026
  1. Sitzung des Integrationsrates 21.11.2023 Kenntnisnahme
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Übergeordnet

  1. 231823 "Vielfalt" das Bonner Kultur- und Begegnungsfest ab dem Jahr 2024

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Stellungnahme der Verwaltung
öffentlich
231823-01 ST
Die Oberbürgermeisterin
Federführung:
41 Kulturamt
Dezernat:
Dez. IV
"Vielfalt" das Bonner Kultur- und Begegnungsfest
ab dem Jahr 2024
Beratungsfolge
Integrationsrat 19.10.2023 Kenntnisnahme
Inhalt der Stellungnahme
Zu 1.
Der Verwaltungsvorstand hatte in seiner Sitzung am 20.09.2022 unter anderem
beschlossen, dass das Fest zukünftig nur noch auf dem Markt stattfinden wird.
Hierüber wurde in der Mitteilungsvorlage DS-Nr. 222028 informiert.
Mit der o.g. Mitteilungsvorlage wurde ausführlich auf die Gründe für die
Entscheidung für nur einen Veranstaltungsplatz eingegangen. Der dort
erläuterte Sachverhalt und die begrenzten personellen Ressourcen haben nach
wie vor Bestand.
Zu 2.
In der Mitteilungsvorlage DS-Nr. 222028-01 wurde u.a. ausführlich dargelegt,
dass die Stadt weder externe Personen noch deren Eigentum in ihren
Deckungsschutz aufnehmen kann. Es besteht aus den in der Mitteilungsvorlage
genannten Gründen nach wie vor keine Möglichkeit, die teilnehmenden
Vereine, Verbände und Organisationen von Seiten der Stadt zu versichern.
Auch dieses wurde vom Verwaltungsvorstand so beschlossen.
Zu 3.
In der Beschlussvorlage DS-Nr. 190382-1 (Dezember 2019) wurde bereits
dargelegt, dass mit großem personellem Aufwand versucht wurde, die
Problematik „Einhaltung der Hygienevorschriften“ durch
Informationsveranstaltungen für die Vereine/Institutionen, Checklisten etc. in
den Griff zu bekommen. Trotz der Maßnahmen wurden am Veranstaltungstag
des Festes 2019 viele und teils gravierende hygienische Mängel festgestellt.
Für Informationsmaßnahmen und Kontrollen am Veranstaltungstag war zudem
ein unverhältnismäßig hoher Einsatz von städtischem Personal verschiedener
Ämter erforderlich.
Aufgrund beschränkter personeller Ressourcen und zum Schutz aller
Beteiligten hat der Verwaltungsvorstand im September 2022 beschlossen, dass
auf das Anbieten von Speisen und Getränken durch die teilnehmenden
Vereine, Verbände und Organisationen dauerhaft verzichtet werden soll. Auch
hierüber wurde in der o.g. Mitteilungsvorlage informiert.
Die Verwaltung bittet grundsätzlich um Verständnis, dass die tatsächlichSeite 1 von 2
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vorhandenen personellen und finanziellen Ressourcen sowie der vorgegebene
rechtliche Rahmen den mit den Fragen deutlich gewordenen Wünschen
entgegenstehen.
Anlage/n
KeineSeite 2 von 2

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Datenstand: 03.11.2026, 05:06 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de