231787 · Antrag
CDU-Antrag: Einrichtung einer Schranke an der Rampe Milchgasserweg zur Mondorfer Fähre
Kerndaten
- Nummer
- 231787
- Art
- Antrag
- Veröffentlicht
- 27.09.2023
- Letzte Änderung
- 16.09.2026
Stand im Verfahren i
- Einreichung
- Terminierung
- Sitzung
Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →
Beratungsfolge
- Sitzung der Bezirksvertretung Bonn Entscheidung federführend
Dateien
- Sammeldokument öffentlich Öffnen ↗
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Volltext
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Antrag öffentlich 231787 Antragsteller/in: Dr. Bettina Fischer-Starcke CDU Bezirksfraktion Bonn 26.09.2023, gez. Reh-Schall CDU-Antrag: Einrichtung einer Schranke an der Rampe Milchgasserweg zur Mondorfer Fähre Beratungsfolge Bezirksvertretung Bonn 17.10.2023 Entscheidung Inhalt des Antrags Die Verwaltung wird beauftragt, eine abschließbare Schranke am Milchgasserweg auf der Rampe zur Mondorfer Fähre einzurichten. Die Schranke soll oberhalb des Fuß- und Radwegs errichtet werden, damit diese Verkehrsteilnehmer geschützt werden. Begründung Die Rampe, die die Auffahrt zur Fähre ermöglicht, führt als direkte Fahrbahn bis in den Rhein und quert zuvor den Fuß- und Radweg. Am Abend wird sie häufig zum sog. Posen genutzt, bei dem KFZ mit hohen PS-Zahlen mit großem Tempo bis kurz vor die Wasserkante fahren, dort ggf. drehen und mit hohem Tempo die Rampe wieder hochfahren. Dies gefährdet die Fußgänger wie Radfahrer auf dem stark frequentierten Weg entlang des Rheins. Ebenfalls wird die Nachtruhe der Tiere an dieser Stelle des Ufers durch lautstarke Motorengeräusche beeinträchtigt. Die Schranke sollte analog zu der Schranke im gegenüberliegenden Ortsteil Niederkassel-Mondorf platziert werden. Die Schranke wird abends geschlossen, wenn der Fährverkehr eingestellt wird, und morgens mit Beginn des Fährverkehrs wieder geöffnet. Eine Schlüssellösung würde Rettungskräften und Müllabfuhr das Befahren der Rampe auch bei eigentlich geschlossener Schranke ermöglichen. So wird es auch in Mondorf gehandhabt. Als Rettungsanfahrt für die Feuerwehr Bonn bei Personen im Rhein ist die Rampe zunächst nicht relevant, da die Boote an der Kennedybrücke positioniert sind. Lediglich ein Beobachterfahrzeug wird je nach Lage an den Fähranleger gesendet. Die Feuerwehr aus dem RSK benutzt ihre eigene Zufahrt in Höhe Hersel. Sowohl der Pächter des anliegenden Fährpavillons (Graubibar) sowie der Eigentümer des Grundstücks stehen der Schranke sehr positiv gegenüber. Auch erste informelle Kontakte mit dem Schifffahrtsamt unterstützen eineSeite 1 von 2 Seite 2 Schranke an dieser Stelle. Anlage/n KeineSeite 2 von 2
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 02.11.2026, 18:50 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de