231737 · Beschlussvorlage
Leitbildentwicklung im Rahmen des Landesprogramm „kinderstark – NRW schafft Chancen“ - Zustimmung zum Leitbild „Bonn gemeinsam wachsen“
Kerndaten
- Nummer
- 231737
- Art
- Beschlussvorlage
- Veröffentlicht
- 30.10.2023
- Letzte Änderung
- 16.09.2026
Beratungsfolge
- Sitzung des Kulturausschusses Empfehlung
- Sitzung des Ausschusses für Wohnen, Planung und Bauen Empfehlung
- Sitzung des Schulausschusses Empfehlung
- Sitzung des Integrationsrates Anregung
- Sitzung des Ausschusses für Kinder-, Jugend und Familie Empfehlung
- Sitzung des Rates Entscheidung federführend
- Sitzung des Sportausschusses Empfehlung
- Sitzung des Ausschusses für Soziales, Migration und Gesundheit Empfehlung
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Beschlussvorlage öffentlich 231737 Die Oberbürgermeisterin Federführung: 51 Amt für Kinder, Jugend und Familie Dezernat: Dez. V Leitbildentwicklung im Rahmen des Landesprogramm „kinderstark – NRW schafft Chancen“ - Zustimmung zum Leitbild „Bonn gemeinsam wachsen“ Beratungsfolge Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie 29.11.2023 Empfehlung Schulausschuss 30.11.2023 Empfehlung Integrationsrat 21.11.2023 Anregung Kulturausschuss 28.11.2023 Empfehlung Ausschuss für Wohnen, Planung und Bauen 30.11.2023 Empfehlung Sportausschuss 23.11.2023 Empfehlung Ausschuss für Soziales, Migration und Gesundheit 22.11.2023 Empfehlung Rat 12.12.2023 Entscheidung Beschlussvorschlag Das verwaltungs- und trägerübergreifend erarbeitete Präventionsleitbild wird als Richtschnur für alle Akteure in Bonn im Umgang mit Kindern, Jugendlichen und Familien beschlossen. Die Institutionen und Einrichtungen der Stadt Bonn ar- beiten nach dem Verständnis dieses Leitbildes und entwickeln die Präventions- kette zur Bekämpfung der Folgen von Kinderarmut gemeinsam mit den in Bonn tätigen Institutionen und Einrichtungen. Begründung Das Thema Prävention und die Vermeidung der Folgen von Kinderarmut beschäftigt Bonn und die Akteure rund um Kinder, Jugendliche und Familien seit vielen Jahren. Mit vielfältigen Konzepten, Maßnahmen und Angeboten aus verschiedenen Bereichen wurde und wird konstant den Folgen von Kinderarmut entgegengewirkt. Seit Juli 2020 unterstützt nun das Land Nordrhein-Westfalen mit dem Programm „kinderstark – NRW schafft Chancen“ den Auf- und Ausbau kommunaler Präventionsketten für Kinder, Jugendliche und Familien. In Bonn wurde mit dem 1. Förderaufruf des Landes eine Koordinierungsstelle zum Aufbau von Präventionsketten im Amt für Kinder, Jugend und Familie bei der Jugendhilfeplanung, der gemäß § 80 SGB VIII eine zentrale Planungsverantwortung zukommt, eingerichtet. Zu den Aufgaben derSeite 1 von 8 Seite 2 Koordinierungsstelle gehört primär ein zielgerichteter Strukturaufbau rund um die Präventionskette, eine interne wie externe fachübergreifende Vernetzung sowie eine übergreifende Abstimmung zu Angeboten. Damit unterstützt die Koordinierungsstelle den Auftrag des § 80 Abs. 4 SGB VIII und impliziert eine enge strukturelle und inhaltliche Verknüpfung zwischen Jugendhilfeplanung und Koordinierungsstelle. Präventionsketten sind als Strukturansatz zu verstehen und darauf ausgerichtet, ein umfassendes und tragfähiges Netz von Unterstützung, Beratung und Förderung unter Beteiligung von Kindern, Jugendlichen und Familien auf kommunaler Ebene zu entwickeln. Präventionsketten sind lebenslagen-, lebenslauf-, und lebensweltorientiert angelegt und stellen ein wichtiges Element kommunaler Infrastruktur der sozialen Daseinsvorsorge, Gesundheitsförderung und Prävention. Ziel von Präventionsketten ist ein gesamtstrategisches Vorgehen zu einer systematischen, ressort- und arbeitsfeldübergreifenden Vernetzung von Gremien, freien Trägern, öffentlichen Institutionen und Zivilgesellschaft durch wirkungsvolle Verbindung und Abstimmung. Dazu wird ein Veränderungsprozess im kommunalen Unterstützungssystem angestoßen, bei dem sowohl die Zusammenarbeit der relevanten Akteurinnen und Akteure als auch konkrete Angebote partizipativ und praxisbezogen vorbeugend gegen die Folgen von Kinderarmut bedarfs- und bedürfnisgerecht weiterentwickelt werden. Kommunale Fachämter, Institutionen, Träger sowie Akteurinnen und Akteure verbinden sich dazu in einer ressort- und sektorenübergreifenden Kooperation zu einem über Altersgruppen und Lebensphasen hinweg abgestimmten Netzwerk für Kinder und Familien. Ziel der Zusammenarbeit ist es, die Teilhabechancen aller jungen Menschen für ein gelingendes Aufwachsen zu fördern, mit umfassenden Chancen auf Bildung, Gesundheit und monetär-materieller sowie sozio-kultureller Teilhabe für alle. Dies gilt insbesondere für jene, die in Armutslagen aufwachsen, um dabei den langfristigen Folgen fehlender Teilhabechancen gemeinsam, abgestimmt und wirksam entgegenzutreten. Die kommunale Präventionskette umfasst alle Angebote und Maßnahmen in der Kommune für Kinder, Jugendliche und Familien von der Schwangerschaft bis zum Übergang in Ausbildung, Studium, Beruf und ein selbstbestimmtes Leben. Aus dem Förderprogramm ergibt sich der Auftrag im Schulterschluss mit den Akteuren rund um Kinder, Jugendliche und Familien ein gesamtkommunales interdisziplinäres Präventionsleitbild zu entwickeln. Hier ist ein erwünschter Nebeneffekt die Vernetzung von Akteuren von Verwaltung, freien Trägern und Politik sowie die bereichs- und hierarchieübergreifende Zusammenarbeit mit dem Ziel gelingendes Aufwachsen in der Kommune zu fördern. Prozess der Entwicklung eines Präventionsleitbildes Gemeinsam mit dem Institut für soziale Arbeit aus Münster (ISA e.V.) wurde mit dem für diesen Prozess gegründeten Begleitgremium ein gesamtkommunalesSeite 2 von 8 Seite 3 Leitbild entwickelt. Die Teilnehmenden wurden als Multiplikatoren für unterschiedliche Themenbereiche ausgewählt. Sie haben die Aufgabe ihren jeweiligen Bereich der Präventionskette zu vertreten, den Leitbildprozess zu begleiten und als Multiplikatoren für den Leitbildprozess und das Thema Präventionskette/kinderstark in ihrem jeweiligen Themenbereich zu fungieren. Vertreten im Begleitgremium waren folgende Gremien, Ämter, Koordinierungsstellen, Interessensgemeinschaften und Themen: - Frühe Hilfen - Runder Tisch gegen Kinder- und Familienarmut - Stadtsportbund - Kinder- und Jugendring Bonn - Behindertengemeinschaft Bonn - Arbeitskreis Opferschutz - Stadtschulpflegschaft - Jugendamtselternbeirat - Arbeitsgemeinschaften nach § 78 KJHG HZE, Jugendförderung, Kita - Vertretungen für die Themen Sucht, Sozialraumorientierung, Integration und Inklusion - Schulamt, Amt für Soziales und Wohnen, Sport- und Bäderamt, Gesundheitsamt, Amt für Integration und Vielfalt, Amt für Kinder, Jugend und Familie, Kulturamt, Programmbüro Soziale Gerechtigkeit, Kinderfreundliche Kommune, Stabstelle Bürgerbeteiligung, Gleichstellungsstelle, Bürgerdienste/Ausländeramt, Dez III, Stadtplanungsamt, Amt für Umwelt und Stadtgrün. In zwei ganztägigen Workshops im März und im Mai dieses Jahres wurde gemeinsam mit den Expertinnen des ISAs, des Begleitgremiums und der Koordinierungsstelle kinderstark zum Thema Präventionsleitbild gearbeitet. Grundlage für die Leitbildentwicklung waren die Rückmeldungen einer Kinder- und Jugendbefragung, die im Vorfeld der Auftaktveranstaltung zum Landesprogramm (01.06.2022) stattgefunden hat, die Ergebnisse und die Dokumentation der Auftaktveranstaltung (https://www.bonn.de/themen- entdecken/familie-partnerschaft/kinderstark-nrw-schafft-chancen.php) sowie eine Befragung von Kindern, Jugendlichen und Eltern auf dem Weltkindertag 2022, die vom Begleitgremium kinderstark entwickelt und begleitet wurde. Während des Entwicklungsprozesses wurden unterschiedlichste Netzwerkakteure zusammengebracht. So konnten die Beteiligten bereichsübergreifend gemeinsame Visionen und Werte verschriftlichen, chancengerechtes Aufwachsen als Grundwert etablieren und eine Identifikation mit dem erstellten Leitbild herstellen. Das beiliegende Leitbild ist eine gemeinsame, disziplinübergreifend abgestimmte und handlungsleitende Vision für gelingendes Aufwachsen in Bonn. Nach erfolgtem Ratsbeschluss soll die Leitbildvision im Rahmen des Begleitgremiums mit konkreten Inhalten hinterlegt werden. Entlang des Präventionsleitbilds sollen Abstimmungen verbessert, Angebote und Planungen übergreifend miteinander verzahnt werden sowie das Suchen und Schließen von Lücken im System geleistet werden um das Präventionsnetz für Kinder, Jugendliche und Familien tragfähiger zu gestalten. So kommen die Akteure um Kinder, Jugendliche und Familien vom gemeinsamen Sinn (des Leitbildes) zum „gemeinsamen Wirken“. Das Leitbild soll in regelmäßigen Abständen evaluiertSeite 3 von 8 Seite 4 werden. Anlage/n 1 231737 LB_Präv_2023.09.15 (öffentlich)Seite 4 von 8 PräventionsleitbildSeite 5 von 8 Präventionsleitbild Präambel In Bonn sollen alle Kinder und Jugendlichen die bestmöglichen Entwicklungs- und Teilhabechancen für ein gelingendes und gesundes Aufwachsen haben. Sie sind Teil der Bonner Stadtgesellschaft und sollen zu mündigen Bürger*innen aufwachsen, Verantwortung in einer inklusiven und vielfältigen Bonner Stadtgesellschaft übernehmen und für den Umgang mit gesellschaftlichen Herausforderung befähigt werden. Die Bonner Kinder und Jugendlichen werden in ihren Rechten zur Entwicklung einer selbstbestimmten und eigenverantwortlichen Persönlichkeit gestärkt und vor jeglicher Form von Diskriminierung und Gewalt geschützt. Unabhängig von ihrer Herkunft, der Herkunft ihrer Eltern oder Großeltern, von Religion, Geschlecht, sexueller Orientierung, Behinderung sowie dem sozialen Status ihrer Familien sollen sie ihren individuellen Bedarfen entsprechend gefördert und unterstützt werden. Zur Entwicklung und Förderung tragen wir alle – Familien, Fachkräfte, ehrenamtliche Akteure, Vereine und Zivilgesellschaft in allen Bereichen, in denen Kinder und Jugendliche aktiv sind – bei. Kinder, Jugendliche und Familien sollen dort erreicht werden, wo sie leben und in ihrer Entwicklung ab der Schwangerschaft bis hin zum erfolgreichen Eintritt in das Berufsleben begleitet und unterstützt werden. Dieses Präventionsleitbild dient allen Akteuren in Bonn im Umgang mit Kindern, Jugendlichen und ihren Familien als Richtschnur. Für die Institutionen und Einrichtungen der Stadt Bonn ist es verbindlich. Allen Institutionen und Einrichtungen in freier Trägerschaft wird es zur verbindlichen Annahme empfohlen. Die Entwicklung der Präventionskette Das Präventionsleitbild Bonn. Gemeinsam wachsen beschreibt die professionsübergreifend erarbeitete Vision von Bonner Fachkräften für ein kinder-, jugend- und familienfreundliches, entwicklungsförderndes Bonn. Ziel des erstellten Präventionsleitbilds ist die Verständigung der relevanten Akteure rund um Kinder, Jugendliche und Familien darauf, die Angebote für Kinder, Jugendliche und Familien in Bonn stetig bedarfsorientiert anzupassen und zu verbessern. Es ist bewusst, dass Kinder und Jugendliche durch materielle Armut an Teilhabe im gesellschaftlichen Leben eingeschränkt werden. Die gemeinsame Aufgabe ist es daher, die Präventionskette so zu gestalten, dass die Folgen der materiellen Armut keine Folgen auf die Teilhabe und das Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen haben. Dabei ist armutssensibles Handeln gefordert, um sich nicht von klischeehaften Vorstellungen leiten zu lassen, die Ausgrenzungen zu reproduzieren oder verdeckte Armut zu übersehen. Konkret ist das Leitbild die Basis für den weiteren Auf- und Ausbau der kommunalen Präventionskette. Dieser Präventionsketten-Ansatz setzt voraus, dass sich die Akteure um Kinder, Jugendliche und Familien in gemeinschaftlicher bereichs-, träger- und systemübergreifender Verantwortung zum Präventionsleitbild bekennen und in diesem Sinne handeln. Das vorliegende Leitbild bildet hierfür die gemeinsame Grundlage für Bonn. Bonn. Gemeinsam Wachsen adressiert Bonner Fachkräfte und Akteur*innen rund um Kinder, Jugendliche und Familien und bietet Orientierung bei den Herausforderungen zum gelingenden Aufwachsen. Ausgangspunkt ist ein gemeinsames Präventionsverständnis, dass die Bonner Kinder und Jugendlichen in körperlicher, geistig-seelischer, sozialer und wirtschaftlicher Hinsicht frühestmöglich mit geeigneten Maßnahmen zu unterstützen sind und damit ein gelingendes Aufwachsen nachhaltig ermöglicht wird.Seite 6 von 8 Präventionsleitbild Angebote der Primärprävention bilden den Schwerpunkt der kommunalen Gesamtstrategie. Diese beinhaltet die frühzeitige und frühestmögliche, auf die Lebenssituationen bezogene Förderung und Unterstützung von Kindern, Jugendlichen und Familien. Mit diesem vorbeugenden Handeln sollen die negativen Folgen von familiärer Armut, Notlagen und Krisen vermindert bzw. idealerweise verhindert werden, um allen Kindern und Jugendlichen gleiche Entwicklungs- und Bildungschancen für ein selbstbestimmtes, eigenständiges Leben zu ermöglichen. Neben primär präventiven Angeboten beinhaltet die Präventionskette Angebote und Maßnahmen der sekundären und der tertiären Prävention. Der Einsatz von vorbeugenden Maßnahmen, spezifischen Angeboten und Interventionen wird fließend gestaltet. Unsere Haltung Die Haltung aller Akteure basiert auf der Perspektivübernahme und dem Bewusstsein verschiedener Lebensrealitäten, ist demokratisch, inklusiv, interkulturell, wertschätzend und respektvoll. Entscheidungen werden von den Kindern und Jugendlichen „her“ gedacht. Die Förderung unserer Kinder wird als Investition in eine zukunftsfähige, inklusive und demokratische Stadtgesellschaft verstanden. Kinder und Jugendliche sollen nach ihren Möglichkeiten das Geschehen und ihre Umwelt selbst beeinflussen und in die Hand nehmen. Selbstbestimmte und partizipative Erfahrungen von Kindern und Jugendlichen in Jugendeinrichtungen und -verbänden, Kitas und Schulen sollen gefördert werden. Dies sind die Grundlagen der präventiven Arbeit in Bonn und werden durch Fachkräfte und Akteure als Multiplikator*innen weitergetragen. Auf dieser Basis und einem gemeinsamen Verständnis wird die Präventionskette sukzessive weiter ausgebaut. Unsere Ziele entlang der Präventionskette in Bonn: Die Kommunikation mit Kindern, Jugendlichen und ihren Familien ist wertschätzend, verständnisvoll, unkompliziert und der jeweiligen Situation angemessen. So wird die Kommunikation mit Adressat*innen gestaltet sein Kinder, Jugendliche und Familien finden unbürokratisch Ansprechpersonen für alle wichtigen Themen und erhalten verständlich Auskunft zu ihren Anliegen. Kinder, Jugendliche und Familien werden an allen sie betreffenden Entscheidungen ernsthaft beteiligt. So werden Beteiligung und Mitwirkung bei uns gestaltet sein Partizipationsmöglichkeiten sind Kindern, Jugendlichen und Familien bekannt. Alle haben die Möglichkeit sich zu beteiligen. Die Beteiligung von Kindern, Jugendlichen und Familien wirkt sich auf Entscheidungen im Fachkräftehandeln aus.Seite 7 von 8 Präventionsleitbild Alle Kinder und Jugendlichen finden und gestalten in Bonn ihre Räume für ein gelingendes und glückliches Aufwachsen. So wird der öffentliche Raum in Bonn gestaltet sein Der öffentliche Raum in Bonn bietet Plätze zur freien Nutzung, Gestaltung und für ein gemeinsames Leben im Quartier. Es gibt mehr Spiel-, Sport-, Bewegungs- und Naturräume. Vielfältige und bedürfnisorientierte Angebote sind für alle vorhanden. Alle Kinder sind von Beginn an gesundheitlich gut versorgt. So wird der Gesundheitsbereich gestaltet sein Alle haben uneingeschränkten Zugang zur medizinischen Versorgung. Gelingende Gesundheitsvorsorge für Kinder- und Jugendliche beginnt mit präventiven Gesundheits- und Beratungsangeboten in der Schwangerschaft. Kinder und Jugendliche sollen für ihre körperliche und geistige Entwicklung geeignete Bedingungen erhalten und Kompetenzen für einen gesunden Lebenswandel vermittelt bekommen. Alle Menschen, die mit Kindern und Jugendlichen zu tun haben, wissen um die bestehenden Angebote. Die Zugänge sind niedrigschwellig gestaltet. So werden non-formale Bildungsangebote gestaltet sein Anbieter*innen non-formaler Angebote sind dauerhaft gut fachlich ausgestattet. Es gibt attraktive Bildungs- und Kulturangebote und ausreichend Mittel zur Pflege, Instandsetzung und Instandhaltung. Angebote sind so gestaltet, dass Kinder, Jugendliche und Familien, die Unterstützung erhalten, die sie benötigen. (Auch selbstorganisierte) Angebote zur Selbstverwirklichung werden unterstützt und gefördert. In Bonn besteht Bildungsgerechtigkeit: Das Bildungs- und Betreuungssystem und der Zugang dazu passen sich den Bedürfnissen der Kinder, Jugendlichen und Familien an. Qualifizierte Fachkräfte ermöglichen eine individuelle und ganzheitliche Förderung in Bildungseinrichtungen mit hoher Aufenthaltsqualität. So wird der Bildungsbereich der frühkindlichen Betreuung, der Schule und das Ganztagsangebot gestaltet sein Die bauliche Infrastruktur der Bildungs- und Betreuungseinrichtungen ist zielgruppengerecht ausgestaltet. Durch ausreichende Kapazitäten wird individuelle lebensweltorientierte Förderung ermöglicht und das Recht auf Spiel und freie Zeit verwirklicht. Alle Kinder, Jugendlichen und ihre Eltern erhalten attraktive, vielfältige und qualifizierte Angebote, die den individuellen Interessen entsprechen und somit die persönliche Entwicklung fördern. So werden Angebote gestaltet sein Es gibt gut aufeinander abgestimmte und attraktive Bewegungs-, Freizeit, Jugend-, Kultur- und Sportangebote. Die Angebote sind hochwertig und für Kinder, Jugendliche und Familien ansprechend und attraktiv gestaltet. Kinder, Jugendliche und Familien erhalten die Unterstützung, die sie benötigen.Seite 8 von 8
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 03.11.2026, 02:13 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de