231685 · Mitteilungsvorlage
Positionspapier Bäderallianz
Kerndaten
- Nummer
- 231685
- Art
- Mitteilungsvorlage
- Veröffentlicht
- 16.09.2023
- Letzte Änderung
- 16.09.2026
Beratungsfolge
- Sitzung des Sportausschusses Kenntnisnahme
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Mitteilungsvorlage öffentlich 231685 Die Oberbürgermeisterin Federführung: 52 Sport- und Bäderamt Dezernat: Dez. IV Positionspapier Bäderallianz Beratungsfolge Sportausschuss 26.10.2023 Kenntnisnahme Mitteilung: Die Bäderallianz Deutschland hat in diesem Jahr Positionen zur künftigen Bädersituation in Deutschland veröffentlicht und im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt. Die Sportverwaltung möchte diese Positionen den Mitgliedern des Sportausschusses zur Kenntnis bringen. Die Bäderallianz Deutschland ist der Zusammenschluss der führenden Verbände und Institutionen des Badewesens. In mehrjähriger Arbeit sind die wichtigsten Herausforderungen aus den Bereichen Bedarfsermittlung, Nachhaltigkeit, Personal und Digitalisierung in der Bäderlandschaft herausgearbeitet worden. Hieraus hat die Bäderallianz Handlungsempfehlungen wie auch Forderungen abgeleitet. Hinweise aus und für die Praxis des Bäderbetriebs sollen zeigen, dass moderne Bäder auch in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten erfolgreich betrieben werden können. Anlage/n 1 Positionspapier_Baederallianz_26_06_2023 (öffentlich)Seite 1 von 9 2023 Position zur künftigen Bädersituation in DeutschlandSeite 2 von 9 Seite 3 von 9 Position zur künftigen Bädersituation in DeutschlandSeite 4 von 9 4 |POSITION ZUR KÜNFTIGEN BÄDERSITUATION IN DEUTSCHLAND, BÄDERALLIANZ 2023 ZUR BEDEUTUNG DER BÄDER IN DEUTSCHLAND Sportstätten und Bäder gehören zur essenziellen Daseinsvorsorge. Sie sind gebaute Einladungen für Sport- und Bewegungsaktivitäten, für Lebensfreude, Begegnung und Gesundheit. Schwimmen ist nicht nur ein attrak- tiver Sport, sondern auch eine bedeutsame Kulturtechnik – genau wie Lesen und Schreiben. Und um diese zu erlernen und zu praktizieren, braucht es Bäder. Schwimmen und Aquafitness sind in hohem Maße geeignet, die gesundheitspräventiven Dimensionen des Sports zu erleben: Schwimmen macht und hält gesund. Bäder sind auch beliebte Treffpunkte für Jung und Alt. Die Liste der dort ausgeübten Sportarten ist erstaunlich umfang- reich. Und auch die Tauchfähigkeit (sicheres Tauchen ohne Hilfsmittel) spielt nicht nur beim sicheren Schwim- men, sondern auch beim Retten (Rettungsfähigkeit) und dem Sporttauchen eine besondere Rolle. Das sichere Schwimmen ist Voraussetzung, um weitere Wassersportarten wie Tauchen, Segeln, Surfen u. v. m. erlernen und betreiben zu können. Dazu kommen viele Angebote der Prävention und Rehabilitation. Und noch eins: Gerade Bäder, die zusätzliche Attraktionen wie Sauna, Cafeteria oder Fitnessraum bereitstellen, entsprechen den Wünschen der Menschen. Das gemeinsame Credo lautet: Schwimmen ist ein Menschenrecht! Schwimmen ist Grundbestandteil jedes Sportunterrichtes. Undenkbar wären Schulen ohne Sporthallen. Schul- schwimmen ist eine von den Ländern übertragende kommunale Pflichtaufgabe – Schwimmbäder sind es damit auch. Die vielseitigen Nutzergruppen – Schulen am Morgen, Sportvereine und Öffentlichkeit am Nachmittag und Abend – ermöglichen eine ganztägige, bestenfalls optimale Auslastung. Erst nachrangig dieser Aufgaben, den Ertrinkungstod zu vermeiden und im Schulsport vorrangig die Freude an der Bewegung im Element Wasser zu vermitteln, steht der öffentliche Mehrwert und der Schwimmsport. Bä- derplanung ist somit interdisziplinär. Die Auslastung ist dabei ein wichtiger Faktor im Sinne der nachhaltigen Nutzung. ZUM SANIERUNGS- UND MODERNISIERUNGSBEDARF Die positiven Wirkungen des Sporttreibens können aber nur erzielt werden, wenn sich die Sportstätten in einem sanierten, modernen und barrierefreien Zustand befinden und ausreichend bedarfsorientierte Sporträume für alle sportinteressierten Bürger*innen vorhanden sind. Leider entspricht ein Großteil der bundesdeutschen Sportstätten nicht diesen Anforderungen. Wir müssen feststellen, dass die überwiegende Zahl der aktuell genutzten, zum größten Teil normierten Sportinfrastruktur im Zuge der „Goldenen Pläne“ zwischen 1960 und 1975 sowie dann zwischen 1976 und 1992 entstanden ist. Diese „klassischen“ Sportstätten werden den heutigen Sportbedürfnissen einer modernen Gesellschaft nur noch teilweise gerecht. Die Bäder in Deutschland weisen einen Sanierungsstau von ca. 4,5 Mrd. €1) auf, der lediglich den Status quo erhalten würde und eine Schätzung aus dem Jahre 2016 ist. 1) Vgl. AB Archiv des Badewesens: „Sanierungsbedarf und Schließungspläne in der deutschen Bäderlandschaft“; 12/2016, 728 ff.Seite 5 von 9 | 5POSITION ZUR KÜNFTIGEN BÄDERSITUATION IN DEUTSCHLAND, BÄDERALLIANZ 2023 ZUM PERSONALMANGEL Der Bundesverband Deutscher Schwimmmeister (BDS) schätzt, dass aktuell 2.500 Meister*innen und Fach- angestellte für Bäderbetriebe fehlen. Damit auch zukünftig ausreichend Personal zur Verfügung steht, sind geeignete Qualifizierungsmaßnahmen notwendig. Eine valide Datenbasis würde die benötigten Zahlen zur Personalverfügbarkeit sowie auch zum Personalmangel erheben. Neben den objektiven Daten können auch subjektive Angaben zur Attraktivität und Bekanntheit des Berufsbildes, Einschätzungen zu Verbesserungspotenzialen und weitere Ursachen für den Personalmangel er- hoben werden. Durch eine regelmäßige (z. B. jährliche) standardisierte Erhebung können Trends und Entwicklun- gen abgelesen und mit geeigneten Maßnahmen nachgesteuert werden (z. B. im Rahmen einer Imagekampagne). ZUR FEHLENDEN BEDARFSERMITTLUNG In Deutschland gibt es laut aktueller Statistik des Projektes Bäderleben etwa 9.400 Bäder. Hierunter fallen u. a. Hallenbäder, Freibäder, Naturbäder, Schulbäder und nicht-öffentlich zugängliche Bäder. Bisher ist die Wasserfläche noch nicht erfasst, die zur Ermittlung des Bedarfs einer entsprechenden nachhaltigen Bäder- landschaft notwendig ist. Auch die Belegungsplanungen sind oftmals nicht bedarfsorientiert, da diese in der Regel günstigstenfalls halbjährlich aktualisiert werden. Erschwerend ist festzustellen, dass es kaum Auslas- tungsvorgaben gibt. Daher sollte die Grundlage von Raumprogrammentscheidungen von Bädern eine fachlich fundierte Bedarfsermittlung sein. LÖSUNGSANSÄTZE FÜR EINE NACHHALTIGE BÄDERLANDSCHAFT Wie sieht eine nachhaltige Bäderlandschaft aus, die die Ansprüche des Schulsports, des Vereinssports und des informellen Sports mit den sozialen Forderungen erfüllt? Die Bäderausrichtung darf nicht nur durch Investitionskosten bestimmt werden, sondern der Bedarf, der öffent- liche Mehrwert und die Lebenszykluskosten müssen zusätzlich berücksichtigt werden. Es ist also davon aus- zugehen, dass wir dezentrale Bäder bekommen. Da die Aufsicht der Wasserflächen einen hohen Kostenfaktor verursacht, werden in Zukunft Bäder als reine Schul- und Vereinsbäder mit Überlassungsverträgen betrieben. Moderne Überwachungssysteme können hierbei mit künstlicher Intelligenz unterstützen. Des Weiteren werden zentrale Familienbäder etabliert werden. Diese Bäder werden einen besonderen Mehr- wert für die Bevölkerung leisten und dem unterschiedlichen Bedarf gerecht. Sie werden sich mit Alleinstellungs- merkmalen abgrenzen. Auch der Schwimmsport ist in der multifunktionalen Anlage möglich. Daher wird es bei den zentralen (Familien-) Bädern auf eine fundierte Potenzialanalyse ankommen. Diese ist mit den Zielen der Stadt oder Region zu ver- einbaren. Unsere Freibäder werden die größte Revolution erleben. Wir sehen eine Diversifikation der Freibäder, denn diese sind und bleiben witterungsabhängig. Daher sollten die Freibäder bspw. über Cabriodächer synergetisch in Aufsicht, Wartung und Betrieb mit den zentralen Familienbädern zusammengelegt werden, um teure Wasser- flächen zu sparen und auf die Witterung schnell reagieren zu können.Seite 6 von 9 6 | POSITION ZUR KÜNFTIGEN BÄDERSITUATION IN DEUTSCHLAND, BÄDERALLIANZ 2023 Die Bäderallianz empfiehlt zunächst eine Wiederbelebung des Arbeitskreises Schulschwimmen bei der Ständi- gen Konferenz der Kultusminister der Länder (KMK) unter Einbeziehung der Verbände und Vereine. Ebenso ist es notwendig, eine länderübergreifende qualitative und quantitative Erhebung zur Schwimmfähig- keit in der Bevölkerung durchzuführen, inkl. Abfrage zu Potenzialen und Hinderungsgründen. Dies sollte re- gelmäßig durchgeführt werden, um Trends und Entwicklungen zu beobachten und Handlungsbedarfe schnell ermitteln zu können. Insbesondere fordert die Bäderallianz Deutschland: • Unterstützung von sozial benachteiligten Familien (z. B. Bereitstellung von Badebekleidung, Übernahme von Eintritts- und Fahrtkosten) • Auflösung des Sanierungsstaus der Bäder und Stärkung der interkommunalen Zusammenarbeit beim Bäder- bau, -betrieb und -erhalt, einschließlich Gewährleistung der Barrierefreiheit • Verbesserte finanzielle Ausstattung der Bäder und damit Wahrnehmung der kommunalen Daseinsvorsorge (u. a. auch durch interkommunale Zusammenarbeit) • Gesetzliche Pflichtvorgaben zur personellen Ausstattung der Bäder mit Fachkräften (Quantität und Qualität, insbesondere zur Rettungsfähigkeit) sowie verpflichtende Bereitstellung von Ausbildungsplätzen durch die Badbetreiber*innen • Angemessene Vergütung der Fachkräfte • Verstärkung der Bemühungen zur Anerkennung und Qualifizierung von Fachkräften aus dem Ausland • Gute Erreichbarkeit (inkl. Anbindung ÖPNV) anhand regionaler Bedarfe • Hilfestellungen für die ausbildenden Personen (Eltern, Lehrkräfte usw.) zum Schwimmenlernen und auch zur Rettungsfähigkeit und Aufsicht (Abbau von Hürden) • Bundesweit einheitliche Definition von Qualitätsstandards zur Aufsicht und Rettungsfähigkeit • Unterstützung der aufsichtführenden Personen beim Erwerb der Rettungsfähigkeit Prof. Dr. Christian Kuhn Sprecher der Bäderallianz Deutschland Insbesondere fordert die Bäderallianz Deutschland: • Unterstützung von sozial benachteiligten Familien (z. B. Bereitstellung von Badebekleidung, Übernahme von Eintritts- und Fahrtkosten) • Auflösung des Sanierungsstaus der Bäder und Stärkung der interkommunalen Zusammenarbeit beim Bäder- bau, -betrieb und -erhalt, einschließlich Gewährleistung der Barrierefreiheit • Verbesserte finanzielle Ausstattung der Bäder und damit Wahrnehmung der kommunalen Daseinsvorsorge (u. a. auch durch interkommunale Zusammenarbeit) • Gesetzliche Pflichtvorgaben zur personellen Ausstattung der Bäder mit Fachkräften (Quantität und Qualität, insbesondere zur Rettungsfähigkeit) sowie verpflichtende Bereitstellung von Ausbildungsplätzen durch die Badbetreiber*innen • Angemessene Vergütung der Fachkräfte • Verstärkung der Bemühungen zur Anerkennung und Qualifizierung von Fachkräften aus dem Ausland • Gute Erreichbarkeit (inkl. Anbindung ÖPNV) anhand regionaler Bedarfe • Hilfestellungen für die ausbildenden Personen (Eltern, Lehrkräfte usw.) zum Schwimmenlernen und auch zur Rettungsfähigkeit und Aufsicht (Abbau von Hürden) • Bundesweit einheitliche Definition von Qualitätsstandards zur Aufsicht und Rettungsfähigkeit • Unterstützung der aufsichtführenden Personen beim Erwerb der RettungsfähigkeitSeite 7 von 9 DSLV Positionspapiere 1 DEUTSCHER SPORTLEHRERVERBAND (DSLV) E.V. Schulsport bewegt alle Schwimmen im Schulsport Nur Schulsport bewegt alle Kinder und Jugendlichen! Schwimmen als lebenserhaltende Kompetenz zu vermitteln ist staatlicher Auftrag. Diesen umfassend zu erfüllen kann nur über den Schwimmunterricht an Schulen gelingen. Schwimmen ist eine lebenslang ausübbare Sportart mit entwicklungs- und gesundheitsför- dernden sowie gesundheitserhaltenden Effekten. Sie ermöglicht weitgehend geschlechts- und altersunabhängig ein Training des Herz-, Kreislauf-Systems und des Muskelapparates, fördert koordinative Fähigkeiten und ist gleichzeitig gelenkschonend und in der Ausübung überaus verletzungsarm. Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen des Bewegungsap- parates ermöglicht das Medium Wasser darüber hinaus eigentätige Bewegungserfahrungen, die so an Land nicht zu erzielen sind. Folglich ist Schwimmunterricht wesentlicher und integ- raler Bestandteil schulischer Curricula. Schwimmunterricht bedarf auf sächlicher, personeller und organisatorischer Ebene spezifischer Voraussetzungen, die grundsätzlich zu gewährleis- ten sind. Hierzu zählen das Vorhandensein, der Zustand und die Grundkonzeption von Schwimmhallen und Bädern, die notwendigen Qualifikationen auf Seiten der Lehrkräfte und die zu gewährleistenden organisatorischen Rahmenbedingungen. Die Situation im Schulsport zeigt, dass diese Faktoren in vielen Fällen optimierbar sind bzw. so eingeschränkt, dass sie zum Teil sogar einen adäquaten Schwimmunterricht verhindern. Gleichzeitig legen Untersuchungen in alarmierender Weise nahe, dass immer weniger Kin- der und Jugendliche sich sicher im Medium Wasser bewegen können. In diesem Zusammenhang fordert der Deutsche Sportlehrerverband: ... eine universitäre Sportlehrerausbildung, in der Schwimmen zum theoretischen und praktischen Pflichtprogramm gehört und mit einer Schwimmlehrbefähigung abgeschlossen wird. Die Rettungsfähigkeit muss nachgewiesen werden. Es wird als unerlässlich angesehen, dass der Erwerb der Schwimmlehrbefähigung integraler Bestandteil der Ausbildung von Sportlehrkräften ist. Die KMK und alle kultuspolitischen Ent- scheidungsträger werden aufgefordert, hier eindeutige Weichen zu stellen. Studiengänge, die eine entsprechende Qualifikation nicht anbieten, sind entsprechend zu modifizieren. Die bestehenden Studiengänge sind ferner unter dem Paradigma Inklusion auch im Schwimmunterricht zu reformieren. Bei der Auseinandersetzung mit dem Medium Wasser sind je nach Förderschwerpunkt zwingend medizinische Kenntnisse zu berücksichtigen und didaktische Grundsätze zu beachten, die nicht Bestandteil allgemeiner, übergreifend erwor- bener inklusionspädagogischer Grundlagen sind. Hierfür ist im Sinne von Wissen und Kön- nen auszubilden! In der Ausbildung in der 2. Phase der Lehrerbildung wird empfohlen, dass Schwim- men Bestandteil des Pflichtprogramms ist. Aufgabe und Ziel des Vorbereitungsdienstes ist es, die im Studium erworbenen Haltungen, Kompetenzen und Fertigkeiten anzuwenden, zu vertiefen und mit der Zielrichtung ‚Unter- richtsqualität’ zu erweitern. Eine lernzielorientierte, lerngruppen-adäquate und individuelle Kompetenzen berücksichtigende Planung, Durchführung und Reflexion des Unterrichts be- darf der professionellen Begleitung. Das gilt für den Schwimmunterricht in besonderem Ma- ße. Unterstützt durch: formation 22001199 hwimmen Können“ als oberstes Ziel der Schwimmausbildung neu Prüfungsordnung vereinheitlicht Leistungen und Schwimmabzeichen esverband zur Förderung der Schwimmausbildung (BFS) und Kommission Sport ultusministerkonferenz (KMK) erklären gemeinsames Ziel der immausbildung in Deutschland ellung anlässlich Fachtagung in Dresden teht als Zusammenschluss der schwimmausbildenden Verbände für den Großteil ußerschulischen Schwimmausbildung .. Wer in den vergangenen 40 Jahren in Deutschland das Schwimmen gelernt hat, kennt tschen Jugendschwimmpass, bzw. den Deutschen Schwimmpass. Seit 1977 standen ür die Einheitlichkeit der Schwimmausbildung in den schwimmausbildenden Verbänden lgemeinbildenden Schulen. Wer die Leistungen des Schwimmabzeichens in Bronze für der Erwachsene erfüllte, galt als bereit, sich im Wasser frei und sicher zu bewegen. Nun S erstmals seit Einführung 1977 eine umfangreiche Aktualisierung dieses Systems vor. ngenen Jahrzehnten haben sich die Rahmenbedingungen für das Schwimmen lernen rändert. Zum einen gibt es neue Erkenntnisse zur Methodik und Didaktik, zum anderen ellschaftlichen Anforderungen komplexer geworden“, erläutert der BFS-Vorsitzende r. Ebenso sei deutlich geworden, dass die Ansprüche des außerschulischen und chwimmunterrichtes in Teilen unterschiedlich seien. SSttaannddaarrddss ffeessttggeelleeggtt arbeitung und in der Abstimmung mit der Kultusministerkonferenz der Länder stand einheitliche Definition des „Sicher Schwimmen Könnens“ als primäres Ziel mausbildung im Fokus. „Dass dies gelungen ist, ist ein großer Erfolg für die r Schwimmer in Deutschland“, bilanziert Stöhr mit Blick auf die „Gemeinsame r Kultusministerkonferenz der Länder (KMK) und des Bundesverbands zur er Schwimmausbildung (BFS) zum Ziel des Sicher Schwimmen Könnens in der und außerschulischen Schwimmausbildung.“ Aus Sicht des BFS sei besonders zu ass durch die vereinbarten Standards eine wechselseitige Anerkennung von n Leistungen weiterhin möglich ist und dass Schwimmlehrer in der Schule e beliebten Schwimmabzeichen abnehmen dürfen. Internationale Akademie für Bäder-, Sport- und Freizeitbauten e.V. Ihre Akademie für alle Themen rund um den Bäder-, Sport- & Freizeitba www.iab-ev.de Kontakt Internationale Akademie für Bäder-, Sport- und Freizeit- bauten e.V. in Deutschland Hauptstelle Hamm Fangstrasse 22 – 24 59077 Hamm Postfach 31 80 59032 Hamm T 0 23 81 43 85 10 F 0 23 81 43 85 12 www.iab-ev.de info@iab-ev.de Deutsche Bank Hannover IBAN DE54 2507 0024 0642 3396 00 BIC (SWIFT) DEUTDEDBHAN Postbank Hamburg IBAN DE61 2001 0020 0121 2722 06 BIC (SWIFT) PBNKDEFF werden Sie Mitglied Durch den Erwerb der Mitgliedschaft werden Sie stets auf dem neuesten Stand unseres interessanten, sehr wichtigen, aber auch anspruchsvollem Fachgebietes sein. Sie sind eingeladen, mitzuwirken in Ausschüssen, Gremien bzw. bei Veröff entlichun- gen interessanter Beiträge. Im Mitgliedspreis enthalten sind: • Kostenfreie Fachauskünfte der IAB Mitglieder • Vergünstigungen bei Kongressgebühren • Der kostenfreie Bezug der IAB-Fachzeitschrift Sport, Bäder, Freizeitbauten unsere Leistungen Neubauleistungen, die von der IAB angeboten werden: • Bestandsermittlung • Bestandsbewertung • Ermittlung von Funktionen und Raum- programminhalten • Ermittlung damit verbundener Investitions- und Betriebsfolgekosten • Empfehlung für Planung, Bau und Ausstattung • Hinweis auf einzuhaltendes Normenwerk • Aussagen zu Qualitäten / Standards • Anregungen zur Betriebsführung / zum Management • Modernisierung / Sanierung • Bestandsbewertung • Bedarfsermittlung pro Objekt • Optimierungsvorschläge • Empfehlung für die Umsetzung ngSeite 8 von 9 IAKS Deutschland e.V. Eupener Str. 70 50933 Köln Telefon: +49 221 168023 0 Fax: +49 221 168023 23 www.baederallianz.de E-Mail: deutschland@iaks.sportSeite 9 von 9
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