231629 · Große Anfrage
FDP-Große Anfrage zu Drucksachen-Nr. 231361, Windenergie in Bonn
Kerndaten
- Nummer
- 231629
- Art
- Große Anfrage
- Veröffentlicht
- 31.08.2023
- Letzte Änderung
- 16.09.2026
Beratungsfolge
- Sitzung des Rates Kenntnisnahme
- Sitzung des Hauptausschusses Kenntnisnahme
- Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Lokale Agenda Kenntnisnahme
- Sitzung des Ausschusses für für Europa, Internationales, Wissenschaft, Wirtschaft und Arbeit Kenntnisnahme
- Sitzung des Ausschusses für Wohnen, Planung und Bauen Kenntnisnahme
Dateien
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Große Anfrage öffentlich 231629 Fragesteller/in: Petra Nöhring Wolfgang Heedt FDP-Fraktion im Rat der Stadt Bonn 31.08.23 FDP-Große Anfrage zu Drucksachen-Nr. 231361, Windenergie in Bonn Beratungsfolge Ausschuss für Europa, Internationales, Wissenschaft, Wirtschaft und Arbeit 26.09.2023 Kenntnisnahme Ausschuss für Umwelt, Klima und Lokale Agenda 19.10.2023 Kenntnisnahme Ausschuss für Wohnen, Planung und Bauen 24.10.2023 Kenntnisnahme Hauptausschuss 02.11.2023 Kenntnisnahme Rat 09.11.2023 Kenntnisnahme Fragestellung In einer Stellungnahme an die Bezirksregierung führt die Verwaltung aus, dass „bei entsprechenden Planverfahren für Windenergiebereiche und -anlagen alle notwendigen artenschutz- und naturschutzrechtlichen Gutachten, Maßnahmen und Kompensationen verbindlich vorgesehen und umgesetzt werden.“ Die Verwaltung möge dazu detaillierter ausführen: 1. Welche Flächen innerhalb des Bonner Stadtgebiets unterfallen der zitierten Formulierung? Bitte per Skizze auf Luftbild. 2. Wieviel Windräder könnten technisch machbar auf diesen Flächen errichtet werden und mit welcher Gondelhöhe? 3. Welche ihrer die Stadtgrenzen Bonns berührenden Flächen gedenken der Rhein-Sieg-Kreis sowie der Kreis Ahrweiler für Windenergie auszuweisen? Bitte per Skizze auf Luftbild. 4. Ist sichergestellt, dass das vom Rheinniveau aus erlebbare Panorama des Naturparks Siebengebirge frei bleibt von Windrädern? 5. Ist sichergestellt, dass der Rodderberg frei von Windrädern bleibt? Begründung Windräder greifen tief in das Landschaftsbild ein. Gerade für den zur Stärkung des Tourismus vorgesehenen Ausbau Bonns als Tor zum Mittelrheintal (DS 230063 und 231058) sollten in Zusammenarbeit mit dem Rhein-Sieg-Kreis und dem Kreis Ahrweiler in dieser Angelegenheit frühzeitig und abgestimmt vorgegangen werden. Des Weiteren sollte die Akzeptanz für diese TechnologieSeite 1 von 2 Seite 2 durch frühzeitige Einbeziehung der Öffentlichkeit gefördert werden. Die Stadtverwaltung schreibt aber vorauseilend in einer Stellungnahme: „Die in Bonn betroffenen Flächen fallen überwiegend unter die Kategorie „Flächenpotenzial naturschutzrechtlich nicht streng geschützten Teilflächen der Bereiche zum Schutz der Natur (BSN)“ und wären damit durch die Änderungen im Landesentwicklungsplan kategorisch zur Nutzung von Windenergieanlagen freigegeben.“ Anlage/n KeineSeite 2 von 2
Folgen Neue Vorlagen, Sitzungen und Auswertungen aus dem Bonner Rat — im Fediverse, ohne Konto lesbar.
bonn.social/@biz ↗Datenstand: 02.11.2026, 18:51 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de