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231611 · Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich

Bürgerantrag: Erweiterung der Tempo 30 Zone im Bereich der "Alte Bonner Straße"

Nummer
231611
Art
Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
Veröffentlicht
29.08.2023
Letzte Änderung
16.09.2026
  1. Einreichung erledigt · 29.08.2023
  2. Terminierung erledigt
  3. Sitzung erledigt · zuletzt 07.05.2025

Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →

  1. Sitzung der Bezirksvertretung Beuel 07.05.2025 Entscheidung federführend
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 76,8 KB Öffnen ↗

Untergeordnet

  1. 231611-001 ST Bürgerantrag: Erweiterung der Tempo 30 Zone im Bereich der "Alte Bonner Straße"

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Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
öffentlich
231611
Die Oberbürgermeisterin
Federführung:
Geschäftsbereich OB-2: Strategische Programmsteuerung
Dezernat:
Dez. OB
28.08.2023
Bürgerantrag: Erweiterung der Tempo 30 Zone im
Bereich der "Alte Bonner Straße"
Beratungsfolge
Bezirksvertretung Beuel 25.10.2023 Entscheidung
Inhalt des Bürgerantrages
Der Antrag hat folgenden Wortlaut:
hiermit beantrage ich die Erweiterung der Tempo 30 Zone in der Alte Bonner
Str. .
Einzelheiten zur Begründung ergeben sich aus dem beigefügten Bürgerantrag.
Anlage/n
1 Bürgerantrag (öffentlich)
2 Bürgerantrag - komplett (nichtöffentlich)Seite 1 von 2
Betreff
Bürgerantrag Tempo 30 Zonen der Alten Bonner Straße erweitern
Ihr Antrag
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit beantrage ich die Erweiterung der Tempo 30 Zone in der Alte Bonner Str. .
Erweiterung Tempo 30 auf beide Fahrbahnen und das zwischen Alte Bonner Str. Ecke Holzlarer Str. bis Alte
Bonner Str. Ecke Kautexstr. Gründe gibt es mehrere, Lärmschutz, Unfallverhütung und Schutz von Radfahrern.
Lärm tritt nicht nur durch die enge Bebauung auf, sondern auch durch Gullideckel, die genau in der Fahrspur
liegen. Speziell bei den Bussen des öffentlichen Nahverkehrs und bei LKW werden Erschütterungen erzeugt, die
einen nachts aus dem Schlaf reißen. Straßenbauamt und Kanalbauamt waren bereits vor Ort. Es wurden auch
zwei Gullideckel erneuert und neu ausgerichtet, was zu keiner Verbesserung geführt hat. Der Boden ist extrem
durch den alten Braunkohletagebau hier in dem Bereich, extrem verdichtet und überträgt sämtliche
Erschütterungen. Weiterhin ist das Radfahren hier sehr gefährlich. Es fehlen Radwege und es wird sehr eng
wenn man auf dem Rad überholt wird und Gegenverkehr naht. Zum Schutz der Radfahrer wäre Tempo 30 auch
wünschenswert. Weiterhin besteht auch eine Unfallgefahr durch viele Ein- und Ausfahren aus den Grundstücken.
durch die schmalen Gehwege stehen die Fahrzeuge schon bei erreichen der Sichtachse dicht an der Straße, was
gerne zu Hupkonzerten sich schnell nähernder Fahrzeuge oder übertriebene Ausweichmanöver führt. Tempo 30
würde auch diese Situation entspannen.
Begründung des Antrags
Lärmschutz, Unfallverhütung, Schutz der Radfahrer
Hiermit bestätige ich, dass ich seit mindestens drei Monaten in Bonn wohne.
PDF erstellt mit: www.form-solutions.de
Artikel-Nr.: KFAS_01_002Seite 2 von 2

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Datenstand: 02.11.2026, 18:30 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de