231592-06 ST · Stellungnahme der Verwaltung
Volt - Große Anfrage: Busvorrangschaltung an der Kreuzung Burgstraße / Winterstraße - Stand der Umsetzung
Kerndaten
- Nummer
- 231592-06 ST
- Art
- Stellungnahme der Verwaltung
- Veröffentlicht
- 24.08.2026
- Letzte Änderung
- 23.10.2026
Orte
- Winterstraße Hauptort
- Burgstraße
- Bad Godesberg
Beratungsfolge
- Sitzung der Bezirksvertretung Bad Godesberg Kenntnisnahme
Dateien
- Sammeldokument öffentlich Öffnen ↗
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Stellungnahme der Verwaltung öffentlich 231592-06 ST Der OberbürgermeisterDokumentenklasse B (nur für den Dienstgebrauch) Federführung: 66 Tiefbauamt Dezernat: Dez. III Volt - Große Anfrage: Busvorrangschaltung an der Kreuzung Burgstraße / Winterstraße - Stand der Umsetzung Beratungsfolge Bezirksvertretung Bad Godesberg 02.09.2026 Kenntnisnahme Inhalt der Stellungnahme: 1. Wurde die in DS 231592-02 und DS 231592-03 vorgeschlagene Busvorrangschaltung an der Kreuzung Burgstraße/Winterstraße mittlerweile umgesetzt? Bei der seinerzeitigen Beratung und Entscheidung zum zugrundeliegenden Antrag DS 231592 wurde die alternativ vorgeschlagene Prüfung einer Busvorrangschaltung nicht berücksichtigt. Aufgrund des abschließenden Beschlusses DS 231592-04 wurde die Fußgängerfurt endgültig zurückgebaut. Die in dem Antrag genannte Ursache für die erhöhten Fahrzeitverluste der Buslinie 639 liegt daher so nicht mehr vor. Daher wurde auch eine weitergehende ÖPNV-Beschleunigung (Busvorrangschaltung) nicht weiterverfolgt. 2. Falls nein: Wird eine solche Vorrangschaltung von der Verwaltung weiterhin für sinnvoll erachtet? Grundsätzlich sind ÖPNV-Beschleunigungen an Lichtsignalanlagen immer sinnvoll, um den ÖPNV zu stärken. 3. Mit welchen Kosten wäre eine Umsetzung bzw. Umstellung der Lichtsignalanlage verbunden? Eine Umsetzung würde ca. 12.000 Euro kosten – ca. 5.500 Euro für die Beschaffung und Montage des notwendigen ÖPNV- Empfängers in einem separaten Geräteschrank und ca. 6.500 Euro für die Erweiterung (Software und Hardware) des LSA-Steuergerätes. 4. Welcher konkrete Zeitvorteil ließe sich dadurch für den Busverkehr erzielen? Im Idealfall können Busse die Signalanlage ohne Halt passieren und es entsteht kein Zeitverlust. Eine Auswertung der Verlustzeiten für diese Kreuzung liegt im Tiefbauamt nicht vor, daher kann kein konkreter Zeitvorteil genanntSeite 1 von 2 Seite 2Dokumentenklasse B (nur für den Dienstgebrauch) werden. 5. Wäre eine vergleichbare Vorrangschaltung auch für die Gegenrichtung (stadtauswärts, in die Winterstraße) sinnvoll bzw. notwendig? Bei der Einrichtung von ÖPNV-Beschleunigungen werden grundsätzlich immer alle Buslinien an der Kreuzung beschleunigt. Ergänzender Hinweis: Die Einrichtung einer ÖPNV-Beschleunigung an dieser Stelle ist im Rahmen der Kapazitäten für eine spätere Bearbeitung vorgemerkt. Anlage/n KeineSeite 2 von 2
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