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231490 · Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich

Bürgerantrag: Verbesserung der Situation für den Rad- und Fußverkehr auf der Dorotheenstraße zwischen Ellerstraße und Kaiser-Karl-Ring

Nummer
231490
Art
Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
Veröffentlicht
14.08.2023
Letzte Änderung
16.09.2026
  1. Einreichung erledigt · 14.08.2023
  2. Terminierung erledigt
  3. Sitzung erledigt · zuletzt 09.04.2024

Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →

  1. Sitzung der Bezirksvertretung Bonn 09.04.2024 Entscheidung federführend
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  1. 231490-01 ST Bürgerantrag: Verbesserung der Situation für den Rad- und Fußverkehr auf der Dorotheenstraße zwischen Ellerstraße und Kaiser-Karl-Ring

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Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
öffentlich
231490
Die Oberbürgermeisterin
Federführung:
Geschäftsbereich OB-2: Strategische Programmsteuerung
Dezernat:
Dez. OB
13.08.2023
Bürgerantrag: Verbesserung der Situation für den
Rad- und Fußverkehr auf der Dorotheenstraße
zwischen Ellerstraße und Kaiser-Karl-Ring
Beratungsfolge
Bezirksvertretung Bonn 05.09.2023 Entscheidung
Inhalt des Bürgerantrages
Der Antrag ist auf eine Verbesserung der Situation für den Rad- und Fußver-
kehr auf der Dorotheenstraße zwischen Ellerstraße und Kaiser-Karl-Ring ge-
richtet.
Einzelheiten zu den beantragten Maßnahmen und zur Begründung ergeben
sich aus dem beigefügten Bürgerantrag.
Anlage/n
1 Bürgerantrag (öffentlich)
2 Bürgerantrag - komplett (nichtöffentlich)Seite 1 von 4
Bürgerantrag: Verbesserung der Situation für den Rad- und Fußverkehr auf der
Dorotheenstraße zwischen Ellerstraße und Kaiser-Karl-Ring
Derzeitige Situation:
Aktuell wird der Radverkehr auf der Dorotheenstraße zwischen Ellerstraße und Sachsenweg
stadteinwärts auf einem 2,3 m breiten gemischten Rad-/Fußweg geführt. Zwischen Sachsenweg und
Kaiser-Karl-Ring erhält der Radverkehr eine eigene 1,5 m breite Spur neben dem Fußverkehr,
welchem eine Breite von 1,35 m eingeräumt wird. Auf beiden Straßenabschnitten wird diese –
ohnehin geringe Breite - an einigen Stellen unterschritten, z.B. durch Vegetation, Mülltonnen oder
über die Parkstände herausragende PKW. Aufgrund der Führung beider Verkehre direkt entlang der
Grundstücksgrenzen und Einmündungen, sowie durch Überstände von geparkten Autos entsteht
eine unübersichtliche und beengte Gemengelage, welche sowohl für Fußgänger*Innen als
Radfahrer*Innen wenig komfortabel und zuweilen gefährlich ist. Zum Beispiel, wenn Anwohner
ihre Grundstücke verlassen, beim Überholen von Fußgängern oder beim Queren des Sachsenwegs.
Im Gegensatz zu diesen beengten Verhältnissen wird dem Parken in Form von diagonalen
Parkständen großzügig Platz – nämlich 5,35 m westlich des Sachsenwegs, bzw. 4,85 m östlich des
Sachsenwegs – eingeräumt.
Im Anschluss, nach der Überquerung des Kaiser-Karl-Rings, wird der Radverkehr etwa 30 m lang
weiterhin auf dem Gehweg geführt, ehe die Radspur - durchaus unübersichtlich vor den geparkten
Autos - auf die Straße verschwenkt.
Ab hier, sowie auch vor der Kreuzung Ellerstraße wird der Radverkehr auf der Straße geführt.
Beantragte Verbesserungen auf der Dorotheenstraße zwischen Ellerstraße und Kaiser-Karl-
Ring (stadteinwärts):
beantragt wird eine einheitliche Führung des Radverkehrs auf der Straße im beschrich die Änderung
der Verkehrsführung für Radfahrende auf der Dorotheenstraße zwischen Ellerstraße und Kaiser-
Karl-Ring. Der Radverkehr soll stadteinwärts zukünftig über die Straße geführt werden. Um den
nötigen Platz zu schaffen, werden die Parkstände gedreht und Längsparken angeordnet.
1) Verlegung des Radverkehrs auf die Straßen (zwischen Ellerstraße und Kaiser-Karl-Ring)
Die Trennung von Rad- und Fußverkehr gibt beiden Gruppen Platz und Sicherheit und schafft
Klarheit durch eine durchgehend gleichmäßige Verkehrsführung. Die Verschwenkung des
Radverkehrs an der Ellerstraße auf den Bürgersteig entfällt zukünftig.
2) Einrichtung von Längsparkplätzen (zwischen Ellerstraße und Kaiser-Karl-Ring)
Hierdurch wird der Raum gewonnen, um Fuß- und Radverkehr mehr Platz als heute geben.
3) Verlegung des Radverkehrs auf die Straße (östlich des Kaiser-Karl-Rings)
Auf diese Weise erhalten Fuß- und Radverkehr mehr Platz. Zudem entfällt die gefährliche
Verschwenkung des Radwegs vor den geparkten Autos und es entsteht eine einheitliche Führung
des Radverkehrs. Möglicherweise muss eine der drei Spuren für den stadtauswärts führenden
Verkehr hierfür aufgelöst werden.Seite 2 von 4
Der kombinierte Geh-/Radweg zwischen Ellerstraße und Sachsenweg erreicht oftmals nur eine
Breite von 2 m.
Unübersichtliche Einmündung an der Kreuzung Dorotheenstraße/Sachsenweg.Seite 3 von 4
Auch zwischen Sachsenweg und Kaiser-Karl-Ring ist die Breite von Geh- und Radweg oftmals
verringert.
östlich des Kaiser-Karl-Rings verläuft der Radweg für etwa 30 Meter auf neben dem Gehweg, ehe
er einigermaßen abrupt und nicht ungefährlich auf die Straße verschwenkt.Seite 4 von 4

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Datenstand: 02.11.2026, 20:24 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de