231463 · Beschlussvorlage
Masterplan Innenstadt Bad Godesberg - Vorentwurf, Beteiligungsergebnisse und weiteres Vorgehen
Kerndaten
- Nummer
- 231463
- Art
- Beschlussvorlage
- Veröffentlicht
- 30.11.2023
- Letzte Änderung
- 16.09.2026
Beratungsfolge
- Sitzung des Ausschusses für Mobilität und Verkehr Empfehlung
- Sitzung der Bezirksvertretung Bad Godesberg Entscheidung federführend
- Sitzung des Ausschusses für Wohnen, Planung und Bauen Empfehlung
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Beschlussvorlage öffentlich 231463 Die Oberbürgermeisterin Federführung: 61 Stadtplanungsamt Dezernat: Dez. III Masterplan Innenstadt Bad Godesberg - Vorentwurf, Beteiligungsergebnisse und weiteres Vorgehen Beratungsfolge Ausschuss für Mobilität und Verkehr 18.01.2024 Empfehlung Ausschuss für Wohnen, Planung und Bauen 24.01.2024 Empfehlung Bezirksvertretung Bad Godesberg 06.03.2024 Entscheidung Beschlussvorschlag 1) Der Vorentwurf des Masterplanes Innenstadt Bad Godesberg wird als Grundlage für die finale Ausarbeitung beschlossen. Die zu vertiefenden Schwerpunktbereiche der Ausarbeitung sind: a. Neugestaltung der Straßenräume Am Kurpark und Kurfürstenal- lee b. Hubertinumshof c. Moltkeplatz 2) Das Mobilitätskonzept zum ISEK Bad Godesberg wird zur Kenntnis ge- nommen und dient u.a. als Handlungsempfehlung für die Neugestaltung der o.g. Straßenräume und die im Masterplan beschriebenen Mobi- litätsmaßnahmen. Begründung Masterplanvorentwurf und Mobilitätskonzept Die Sieger des städtebaulichen und freiraumplanerischen Wettbewerbsverfahrens sind beauftragt, den im Wettbewerb eingereichten Masterplan Innenstadt Bad Godesberg zu einem städtebaulichen Entwurf auszuarbeiten. Die im Folgenden beschriebene Ausarbeitung ist bereits Bestandteil der erfolgten Beauftragung an die Büros (DS-Nr. 220932). Ziel dieser Masterplanentwicklung ist es, eine planerische Grundlage für zukünftige bauliche Maßnahmen im öffentlichen Raum der Innenstadt zu schaffen. Der Masterplan zeigt ein Zielbild der städtebaulichen Entwicklung, die in einem längeren Zeitraum in der Innenstadt von Bad Godesberg angestrebt wird, um den Anforderungen an ein zukunftsfähiges Stadtbezirkszentrum gerecht zu werden. Die Betrachtungsebene im Maßstab 1:1000 erfordert dabei in jedem Fall eine weitere Konkretisierung bzw. bauliche Umsetzung derSeite 1 von 258 Seite 2 einzelnen vorgeschlagenen Veränderungen in einem eigenen Verfahren mit separaten Beschlussfassungen der Politik. Die Bauabschnitte der Objektplanung Am Fronhof bis Theaterplatz (DS-Nr. 231249) sind die ersten Masterplanbereiche, die in diesem Sinne vertiefend ausgearbeitet werden. Der Vorentwurf des Masterplanes unterteilt die Innenstadt in unterschiedliche Räume mit eigenen Qualitäten: - Innenstadt als neuralgisches Zentrum - Promenaden als Filter zwischen Innenstadt und Kurpark - Raumpuffer Moltkestraße als Verbindung zwischen Rheinallee und Moltkestraße - Pocketpark Rheinallee als neuer grün geprägter Stadteingang im Osten Die Innenstadt soll entlang der zwei dominierenden Hauptachsen gestärkt werden. Dabei erhält der von Ost nach West verlaufende Raum Rhein- bis Brunnenallee die Zuschreibung „Einkaufsachse“. Die von Nord nach Süd verlaufende Wegestrecke zwischen Burg und Kurpark soll zu einer „Kulturachse“ weiterentwickelt werden. Gestärkt wird dieses Raumkonzept durch das Herausbilden von unterschiedlichen Platzqualitäten: - Präsentationsplätze als zentrale Kristallisationspunkte (Theaterplatz, Michaelsplatz, Am Fronhof) - Begrüßungsplätze als End- bzw. Anfangspunkte an den Hauptachsen (Am Kurpark, Cityterrassen, Rheinallee, Schwertberger Straße) - Eingangsplätze als kleinere, platzartige Aufweitungen z.B. Aennchenplatz und Koblenzer Straße/Löbestraße) Parallel zur Ausarbeitung des Masterplanes wurde das Mobilitätskonzept zum ISEK Bad Godesberg Innenstadt erstellt. Es prüft die Gestaltungsvorschläge des Masterplans (z.B. die Verkehrsberuhigungsmaßnahmen in den Straßen Am Kurpark und in der Kurfürstenallee) und liefert Handlungsempfehlungen für die Mobilität und den Verkehr im Zentrum von Bad Godesberg mit dem Planungshorizont 2040. Die Empfehlungen bauen auf einer verkehrlichen Bestandsanalyse auf und geben kurz-/mittel- und langfristige Verbesserungsvorschläge zur Erschließung des Zentrums. Grundsätzlich sind alle im Masterplan enthaltenden Mobilitätsmaßnahmen unter bestimmten Voraussetzungen aus verkehrsplanerischer Sicht umsetzbar. Bausteine des Mobilitätskonzeptes und den dazugehörigen Untersuchungen sind in Rückkoppelungen zum Masterplan u.a.: - eine umfangreiche Bestandsanalyse (u.a. zur Erschließungsqualität der Innenstadt auf alle Verkehrsträger bezogen), - eine Prognoseberechnung und Verkehrsmodellierung in AbhängigkeitSeite 2 von 258 Seite 3 zu möglichen Veränderungen im Straßennetz, - eine Leistungsfähigkeitsbetrachtung wesentlicher Knotenpunkte im Untersuchungsgebiet, - eine Parkraumanalyse im Innenstadtbereich, - ein Logistikkonzept und - sich daraus ableitende Handlungsempfehlungen (u.a. auch Entwurfsskizzen zu möglichen Neuaufteilungen der verkehrswichtigen Straßen im Zentrum). Zum Mobilitätskonzept wird auch noch eine separate Vorlage in die Gremien eingebracht. In dieser werden dann die Handlungsempfehlungen und die daraus abgeleiteten Maßnahmen sowie mögliche Umsetzungsschritte konkretisiert. Dies geschieht im Zusammenspiel mit den weiteren Planungsschritten zum Masterplan. b. Zusammenfassung der Beteiligungsergebnisse Im Mai und Juni 2023 hat die Verwaltung den Vorentwurf des Masterplanes Innenstadt Bad Godesberg einer breiten Öffentlichkeit im Stadtbezirkszentrum vorgestellt. Es fanden eine aufsuchende Beteiligung auf dem Theaterplatz am 19.05.2023, ein Rundgang durch das Masterplangebiet und eine Präsentation des Vorentwurfes in der Stadthalle Bad Godesberg statt. Auch online konnten Anregungen zur weiteren Ausarbeitung unter www.bonn-macht-mit.de in einem Zeitraum von vier Wochen eingebracht werden. Insgesamt sind online und vor Ort 442 Anregungen und Kommentare zum Vorentwurf des Masterplanes abgegeben worden. Nach Auswertung dieser Beteiligungsergebnisse (s. Anlage 1) können sieben übergeordnete Themenbereiche, die von den Beteiligten angesprochen wurden, identifiziert werden: • Begrünung, Schwammstadt - Klimaanpassung • Aufenthaltsqualität und Gestaltung • Einzelhandel, Gewerbe, Gastronomie, Kultur • Veranstaltungen • Mobilität • Technische Infrastruktur • Unterhaltung, Pflege, Sauberkeit, SicherheitSeite 3 von 258 Seite 4 Begrünung, Schwammstadt - Klimaanpassung Eine Klimaanpassung der Stadträume wird im Grundsatz von fast allen Beteiligten als notwendig erachtet. Am konkreten Standort, Innenstadt Bad Godesberg, wird dies in vielen Anregungen ebenfalls begrüßt. Dies wird durch den in der Stadtklimaanalyse nachgewiesenen Hitzehotspot aufgrund des hohen Versiegelungsgrades und geringer Durchlüftung in der Fußgängerzone bekräftigt. Dementsprechend wird im Masterplangebiet ein hohes Maß an Begrünung, höherer Entsiegelung und ein sensibler Umgang mit Wasser im Sinne des Schwammstadtkonzeptes gefordert. Gegenteilige Anregungen beziehen sich darauf, dass die Innenstadt von Bad Godesberg bereits von großen Grünräumen umgeben ist und merklich kühler sei, als z.B. die Bonner Innenstadt. Eine zusätzliche Begrünung wird daher als eher nicht erforderlich angesehen und der Fokus sollte auf den Erhalt von Nutzflächen, welche die Möglichkeit zur Durchführung von Veranstaltungen bieten, gelegt werden. Alternativ werden Dach- und Fassadenbegrünungen vorgeschlagen. Ob eine Begrünung bzw. Entsiegelung im Widerspruch zu Veranstaltungsflächen stehen muss, wird in Reaktion darauf in Frage gestellt. Abwägungsvorschlag: Der Masterplan Innenstadt Bad Godesberg ist gemäß der Stadtklimaanalyse von Hitze betroffen. Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel sind aus diesem Grund dringend erforderlich, um weiterhin ein gesundes und lebenswertes Wohn und Arbeitsumfeld zu erhalten. Im Rahmen der Planung sind auch die Funktionen der Innenstadt als Handels-, Begegnungs- und Veranstaltungsort zu berücksichtigen und mögliche Synergien zu nutzen. Ohne Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel drohen die Funktionen der Innenstadt langfristig eingeschränkt zu werden. Hierzu sind bereits vielfältige Maßnahmenvorschläge im Masterplanentwurf enthalten (neue Platzfläche vor dem Schauspielhaus, Blau-Grüne Infrastruktur, Verkehrsberuhigung). Bis zur Fertigstellung des Masterplanes ist eine tiefergehende Analyse der Klimawirkung des Masterplanes geplant, sodass diejenigen Maßnahmen in einem Umsetzungsplan priorisiert werden können, welche sich positiv auf das Mikroklima und damit auch auf die Aufenthaltsqualität auswirken. Eine machbare Trasse für einen offenen oder teilweise offengelegten Godesberger Bach wird im Zuge der Ausarbeitung in den Masterplan integriert. Aufenthaltsqualität und Gestaltung Der Bedarf einer gestalterischen Aufwertung der Innenstadt wird von fast allen Beteiligten festgestellt. Konkret werden ein helleres Pflaster, viele Sitzgelegenheiten, barrierefreie Wegeführungen, Trinkbrunnen, Wasserspiele und Begrünung als mögliche Gestaltungselemente genannt. Die Passagen sollten gestalterisch aufgewertet werden und Kunst im öffentlichen Raum mehr Geltung verschafft werden. Zur Aufenthaltsqualität wird auch ein ausreichendes Angebot an öffentlichen Toiletten gezählt.Seite 4 von 258 Seite 5 Abwägungsvorschlag: Der Masterplan wird eine Gestaltungsleitlinie enthalten, die zukünftig für die Neugestaltung der öffentlichen Räume in der Innenstadt gilt. Die Ausstattungselemente, welche im Zuge der Planung für den Theaterplatz und Am Fronhof ausgewählt werden, sind zukünftig maßgebend. Heller Bodenbelag, multifunktionale Sitzmöglichkeiten, Leuchtmittel und Begrünung als Verschattungselement werden einheitlich verwendet werden, sodass die Aufenthaltsqualität erhöht und ein einheitliches, attraktives Stadtbild gefördert wird. Viele der genannten Maßnahmen wirken sich auch positiv auf die stadtklimatische Situation aus und tragen damit dazu bei. Im Masterplan werden die vorhandenen öffentlichen Toilettenanlagen sowie Vorschläge für sinnvolle neue Toilettenstandorte enthalten sein. Einzelhandel, Gewerbe, Gastronomie, Kultur Das Angebot in der Innenstadt wird vielfach weniger attraktiv als in der Vergangenheit eingeschätzt. Insbesondere der Wegfall von Fachgeschäften, aber auch ein fehlendes Gastronomieangebot nach Laden- bzw. Vorführungsschluss im Schauspielhaus wird bedauert. Die Neugestaltung des öffentlichen Raumes im Masterplangebiet soll die Bedarfe der Geschäftstreibenden besonders berücksichtigen. Die Innenstadt muss gut erreichbar bleiben und soll sich durch ihr Angebot gegenüber Einkaufszentren wie in Wachtberg-Berkum behaupten. Ob eine Aufwertung durch Begrünung der Stadträume die Besucherfrequenz erhöht oder sich zu Lasten des Einzelhandels auswirkt, wird kontrovers eingeschätzt. Vorgeschlagen werden, mehr Kulturangebote und eine Erhöhung des Wohnanteils zugunsten der Besucherfrequenz. Abwägungsvorschlag: Der Masterplan Innenstadt Bad Godesberg zeigt Maßnahmen auf, die sich positiv auf die Innenstadtentwicklung und Besucherfrequenz auswirken sollen. Dabei können über die Vorschläge zur Aufwertung des öffentlichen Raumes und dem Aufzeigen von städtebaulichen Potentialen für Wohnraum Perspektiven eröffnet werden, die der Zielsetzung entsprechen. Bei der Vertiefung dieser Maßnahmen des Masterplanes werden die Belange der Gewerbetreibenden und der Kultur besonders berücksichtigt. Veranstaltungen Themenbezogene Zusammenfassung der Anregungen: Auch in Bezug auf die Masterplanvision für den Bereich Am Fronhof bis Theaterplatz wird für die Durchführbarkeit der bestehenden Veranstaltungen, wie z.B. den Nikolausmarkt, plädiert. Bäume als schattenspendendes Element in Veranstaltungsbereichen werden teilweise positiv, teilweise als störend beschrieben.Seite 5 von 258 Seite 6 Abwägungsvorschlag Auf Ebene der sogenannten Objektplanung, die eine Vertiefung der Masterplanvision darstellt, wird auf diese Belange bereits eingegangen (s. DS- Nr. 231249). Bei der Ausarbeitung des Masterplanes wird dargestellt werden, wie sich der Theaterplatz sowie der geplante neue Michaelsplatz vor dem Schauspielhaus zeitlich und planerisch entwickeln können. Mobilität Themenbezogene Zusammenfassung der Anregungen: Eine gute Erreichbarkeit der Innenstadt mit dem PKW, aber auch mit dem Fahrrad dem ÖPNV und zu Fuß wird vielfach gefordert. Dazu sollen die Parkplätze in ihrer heutigen Anzahl erhalten werden. Aufgrund der vielen vorhandenen Tiefgaragenstellplätze wird eine Neunutzung bestehender oberirdischer Stellplätze jedoch teilweise befürwortet. Die vorgeschlagene Verkehrsberuhigung der Straße Am Kurpark wird kontrovers diskutiert. Die im Masterplan vorgesehene Verlegung der Kurfürstenallee wird vielfach kritisch hinterfragt. Die Anbindung der Godesburg an die Innenstadt soll verbessert werden. Abwägungsvorschlag: Das Mobilitätskonzept beschäftigt sich auch mit diesen genannten Themenkomplexen und liefert hierzu eine Einschätzung und Empfehlungen. Zum Konzept bzw. zu möglichen Maßnahmen wird noch eine separate Vorlage in die Gremien eingebracht. Technische Infrastruktur Themenbezogene Zusammenfassung der Anregungen: Konkrete Forderungen zur besseren technischen Ausstattung der Innenstadt sind, ein Anschluss an das Nah- bzw. Fernwärmenetz, ein öffentliches, kostenfreies WLAN-Netzwerk in der Innenstadt z.B. auch über sogenannte Smart Benches. Zudem wird die fehlende Qualität und Anzahl der öffentlichen Toiletten in der Innenstadt benannt. Abwägungsvorschlag: Die technische Ausstattung im Bereich Am Fronhof bis Theaterplatz wird im Zuge der Neugestaltung dieses Bereiches geplant. Hierbei wird sich eng mit den Leitungsträgern und Versorgern abgestimmt. Auf Masterplanebene werden die bestehenden öffentlichen Toilettenstandorte aufgenommen und Standortvorschläge für zusätzliche Anlagen erarbeitet.Seite 6 von 258 Seite 7 c. Auswahl Schwerpunktbereiche Masterplan (1:500) Im Zuge der Ausarbeitung des Masterplanes werden drei Schwerpunktbereiche im Maßstab 1:500 vertiefend betrachtet und geplant. Die Auswahl der Schwerpunktbereiche erfolgt auf Basis der Beteiligungsergebnisse sowie auf der fachlichen Beurteilung des Potentials der jeweiligen Stadträume einen positiven Beitrag zur Zukunftsfähigkeit der Bad Godesberger Innenstadt zu leisten. Zudem ist den gewählten Bereichen gemeinsam, dass sie aufgrund ihrer Lage und Nutzung komplexe planerische Lösungen erfordern. Als Schwerpunktbereiche in der Ausarbeitung des Masterplanes werden die Verkehrsräume Am Kurpark und Kurfürstenallee vor der Kurfürstlichen Zeile weiterentwickelt (siehe auch Schwerpunktbeschreibung unten). Auch das Mobilitätskonzept legt ein besonderes Augenmerk auf diese Bereiche und prüft die verkehrlichen Rahmenbedingungen. Schwerpunktbereich Am Kurpark und Kurfürstenallee Der Masterplanentwurf und das Mobilitätskonzept sehen weitreichende Veränderungen im öffentlichen Straßenraum angrenzend an den Kurpark vor. Ziel ist eine bessere Anbindung des Kurparks an die umliegenden Stadträume (Fußgängerzone und Kurfürstliche Zeile). Die vorgeschlagene Verkehrsberuhigung und Verlagerung der öffentlichen Wege vor der Kurfürstlichen Zeile soll, auch aufgrund der Rückmeldungen aus der Beteiligung, nochmal auf der Grundlage der dann bei der Entwurfsfortführung entwickelten detaillierteren Visualisierung im kleineren Maßstab diskutiert werden. Das Mobilitätskonzept zeigt auf, dass der Durchgangsverkehr aus der Straße Am Kurpark unter bestimmten Rahmenbedingungen verlagert werden könnte. Die Verkehre verteilen sich dabei insbesondere auf die Straßenzüge Burgstraße-Moltkestraße und Brunnenallee-Kurfürstenallee-Friedrich-Ebert- Straße oder Theodor-Heuss-Straße. Der Knotenpunkt Koblenzer Straße/Friedrich-Ebert-Straße müsste mit einer Lichtsignalanlage ausgestattet werden, da in diesem Straßenzug die größten Verlagerungseffekte zu verzeichnen wären (rund 3.300 verlagerte Kfz-Fahrten an einem durchschnittlichen Werktag) und dort ohnehin seit längerem ein auffälliges Unfallgeschehen zu beobachten ist (siehe auch Anlage „Verkehrliche Ersteinschätzung“). Aufgrund der nicht unerheblichen Verlagerungseffekte könnte eine Sperrung der Straße Am Kurpark für den Durchgangsverkehr durch einen Verkehrsversuch vor dem eigentlichen Umbau der Straße simuliert werden, um die prognostizierten Daten abzugleichen und die Auswirkungen noch besser beurteilen zu können. Im Bereich der Kurfürstenzeile ist eine Verlagerung der Kurfürstenallee in Höhe und Lage vorgesehen, um insbesondere die Erschließungsflächen zu reduzieren und damit insgesamt eine Entsieglung herbeizuführen. Überdies sollen auch die Parkplatzanlagen reduziert werden, um u.a. mehrSeite 7 von 258 Seite 8 Aufenthaltsqualität vor der historischen Zeile zu schaffen. Die Reduzierung der Parkplatzflächen ist aufgrund der Ergebnisse der Parkraumanalyse des Mobilitätskonzeptes grundsätzlich realistisch, da viele öffentliche Parkplätze im Innenstadtbereich bei Weitem nicht ausgelastet sind (siehe Anlage „Parkraumanalyse“). Der Stellplatzbedarf ist allerdings stark von den möglichen Neunutzungen im Bereich der Kurfürstlichen Zeile abhängig. Schwerpunktbereich Hubertinumshof Der Hubertinumshof ist ein aktuell untergenutzter und wenig wahrgenommener Freiraum im Innenstadtbereich. In einer vertiefenden Betrachtung sollen neue Gestaltungs- und Nutzungspotentiale für den teilweise in städtischem Besitz befindlichen Bereich erarbeitet werden, die den Zielen der Innenstadtentwicklung entsprechen. Ergänzend zur Klimaanpassung, Steigerung der Aufenthaltsqualität und Förderung der Innenstadtfunktionen muss hierbei ein besonderer Fokus auf das Sicherheitsempfinden gelegt werden. Sowohl auf der Ebene des Freiraums als auch auf städtebaulicher Ebene wird eine Neuordnung des Raumes entwickelt. Schwerpunktbereich Moltkeplatz Der Moltkeplatz wurde in der jüngeren Vergangenheit neugestaltet und zeichnet sich durch seine Nutzung als Marktplatz sowie durch das außengastronomische Angebot in nächster Nähe zu Bonns größtem Kino aus. Gestalterisch ist der Platz eher zweckmäßig angelegt und bietet ein Potential zur Entsiegelung und Aufwertung. Dabei sind die bestehenden Nutzungen zu berücksichtigen und in das Gestaltungskonzept zu integrieren. Aus dem Mobilitätskonzept ergeben sich neue Anforderungen an die Radinfrastruktur. Diese sollte mittelfristig in der Moltkestraße ausgebaut bzw. im Kontext mit den Nutzungserfordernissen verbreitert werden. d. Weiteres Vorgehen Alle drei Schwerpunktbereiche werden im Dialog u.a. mit der jeweiligen Eigentümer- und Händlerschaft erarbeitet werden. Die in der Beteiligung (Mai/Juni) eingebrachten Anregungen sowie die politischen Beschlussfassungen zur Masterplanung finden in der Ausarbeitung des Masterplanes als Gesamtplan und auch in der Schwerpunktbetrachtung Berücksichtigung. Es ist geplant, den Gesamtplan (1:2000) sowie die Schwerpunktbereiche (1:500) sowie die Masterplanbroschüre mit weiteren Erläuterungen Anfang 2024 zur Beschlussfassung vorzulegen. Der Masterplan Innenstadt Bad Godesberg soll Grundlage für zukünftige Maßnahmen, insbesondere im öffentlichen Raum, sein. In diesem Kontext werden die Handlungsempfehlungen bzw. die Maßnahmenvorschläge, die sich aus dem Mobilitätskonzept ergeben, konkretisiert und dann ebenfalls den Gremien vorgelegt.Seite 8 von 258 Seite 9 Anlage/n 1 Anlage_Ergebnisse Beteiligung Masterplan Innenstadt Bad Godesberg Mai 2023 (öffentlich) 2 ISEK Bad Godesberg_Ersteinschätzung_Verkehr_2021 (öffentlich) 3 01_Anlage_Mappe Masterplanung_LPH2 (öffentlich) 3 ISEK_BadGodesberg_Teilbericht Parkraum (öffentlich)Seite 9 von 258 Autor Titel Text Anzahl Kommentare Erstellungs- Datum Erstellungs- Uhrzeit Gast Bad Godesberg ist der grüne Stadtteil Bonns bereits heute Die Probleme der Bad Godesberger Innenstadt liegen mit Sicherheit nicht in zu wenig Grün - zu wenig Bäumen - davon gibt es tatsächlich bereits eine Menge. Das Problem ist der Wegfall von gut 40 spezialisierten Einzelhandelsgeschäften und einem veränderten Kaufverhalten. Im weiteren ist die Godesberger Stadtgesellschaft ein einem starken Wandel und das trotz einem starken Schulangebot und damit wohl auch ausreichend vielen jungen Menschen kein adäquates Angebot für diese Zielgruppe. Wer zwischen 16 und 27 Jahren alt ist und etwas erleben möchte, der fährt nach Köln. Die Innenstadt von Bad Godesberg wurde nicht im zweiten Weltkrieg zerstört, sondern von Städteplanern in den Jahrzehnten danach. Das da eine gewisse Skepsis gegenüber Plänen am Reizbrett entstanden ist, ist nachvollziehbar. Komisch rund um die Bad Godesberg Innenstadt befinden sich Parks und Grün (Kurfürstlicher Park, Redoutenpark, Godesberg) mit Verdunstungsflächen und Bäumen bis es knallt - aber nun muss unbedingt der Platz mit Bäumen zugeballert werden auf dem Veranstaltungen stattfinden. Ursache ist ein Zuschuss des Bundes, der aber nur dann greift, wenn Plätze in "Wälder" umgebaut werden. Und jetzt mal ehrlich das ist nun der Masterplan - dort gibt es Geld für Maßnahmen ob die passen oder nicht und das ist die Rechtfertigung für einen Plan zu dem keine Alternativen vorgestellt werden. Sind denn auch die Kosten für den Unterhalt eingeplant 5 Vollzeitstellen für die Pflege plus Energie und Wasser = 1 Mio p.a.? 7 10.05.2023 17:18:45 Sehr treffend Sehr treffend 12.05.2023 14:54:05 Stimme Ihnen 100% zu! Stimme Ihnen 100% zu! 15.05.2023 11:48:01 Ich stimme auch zu Ich stimme auch zu 17.05.2023 21:58:02 Das unterschreibe ich voll… Das unterschreibe ich voll und ganz! Hauptsache die Fördermittel werden verballert, egal wie sinnvoll ausgegeben und in Sachen Begrünung Innenstadt vollkommen sinnlos, da drumherum alles wunderbar begrünt ist! Wo gehen bei mit Bäumen bepflanztem Theaterplatz denn die Vereine mit Ihren Veranstaltungen bzw. Antikmarkt etc. hin, zumal die Stadthalle ja immer noch für größere Ereignisse nicht nutzbar ist? Vielleicht hätte man mit der Planung der künftigen Gestaltung Bad- Godesbergs einen "rheinischen Planer" beauftragen sollen, der die hier wohnenden Menschen besser versteht und sich mit der Örtlichkeit besser auskennt. 18.05.2023 11:12:12 Egal ob Fördermittel… Egal ob Fördermittel vorhanden sind - auf jeden Fall soll der Innenstadtbereich offenbar autofrei werden. 19.05.2023 14:16:13 Perlen vor die Säue… Perlen vor die Säue... andere Städte würden sich über die Fördermittel freuen. Was nützen mir die Bäume im Kurpark, wenn ich bei 40 Grad über einen Platz ohne Schatten gehe? 19.05.2023 20:54:39 Stimme Ihnen 100% zu! Ist… Stimme Ihnen 100% zu! Ist schon sehr seltsam in der Innenstadt soll es mehr grün geben und mehr Wasserspiele ... Ist ja nicht gerade so als hätten wir kein grün. Was ist eigentlich mit dem Brunnen am Bahnhof ? kein Wasser drin und ungepflegt. Da brauchen wir nicht noch mehr wenn sich dann keiner drum kümmert. 30.05.2023 22:27:02 Beteiligung zum Masterplan Innenstadt Bad Godesberg (Mai 2023)Seite 10 von 258 Gast Aufenthaltsqualität Wenn ich mich in der Godesberger Innenstadt / Fußgängerzone aufhalte geht es mir um Einkaufen, Gastro und Veranstaltungen. Hierfür sollten die Bedingung optimiert werden, insbesondere für den Handel! Dazu gehört auch die Erreichbarkeit: Auto, Rad und ÖPNV. Die Verteuerung der Parkplätze führen sicherlich nicht zu mehr Aufenthalten = Umsatz in der Godesberger Innenstadt. Selbst für mein vollelektrischen PKW muss ich jetzt auch Samstags Parkgebühren bezahlen. Suche ich Aufenthalt im grünen gehe ich sicher nicht in die Godesberger Innenstadt (auch mit ein paar Bäumen mehr nicht) sondern in den Kurpark oder an den Rhein. Hier hat Godesberg viel zu bieten. Wann gibt es endlich wieder von der Vernunft und den Bedürfnissen der Mehrheit (auch wenn es eine weniger laute Mehrheit ist) getriebene Vorschläge statt ideologisch getrieben Politik für eine laute Minderheit. 0 12.05.2023 14:52:41 Gast Einseitig motivierte Fehlplanung, konzeptlose Umsetzung und fehlende Kostenkontrolle Die Beauftragung der Planung wurde an ein Landschaftsbau-Unternehmen vergeben, das bzgl. des Wirtschaftsraums Innenstadt, mit seinen komplexen Anbieter- und Nachfrager-Beziehungen keine Kompetenzen vorzuweisen hat. Händler und Wirtschaft wurden bzgl. ihrer Interessen zu wenig berücksichtigt, hieran hängen jedoch Umsatz, Steuern, Arbeitsplätze - die Abhängigkeiten ganzer Familien. Bürgerbeteiligungen wurden im Vorfeld schlecht kommuniziert, die Wirtschaftsvertreter Interessengruppen bewusst auseinandergezogen und somit die Feedbacks bewusst verfälscht. Man kann aus einer Innenstadt keine "Rheinaue" machen, weil sich das eine ideologische Randgruppe erzwingen will. Kosten und Umsetzung sind dabei noch völlig unkooridiniert. 4 15.05.2023 11:37:23 Ich plädiere für einen… Ich plädiere für einen respektvollen Umgang miteinander in dieser Diskussion. Anderen die Kompetenzen abzusprechen, sie als "ideologische Randgruppe" zu bezeichnen und von "verfälschen" zu sprechen, trägt nicht zu einer fairen Diskussion bei. Und wir wollen doch auch in Zukunft gemeinsam gut leben in Godesberg. 17.05.2023 17:13:32 Sehr treffend Sehr treffend 19.05.2023 08:34:19 Der Eindruck von einem… Der Eindruck von einem diskussionswürdigen Stadtgeographie-Verständnis läßt sich nicht vermeiden. 19.05.2023 14:37:27 Im städtebaulichen Verfahren… Im städtebaulichen Verfahren gab es eine Jury, in der auch alle politischen Parteien vertreten waren, die sich einstimmig für den Sieger-Entwurf ausgesprochen haben. Der Entwurf kann also nicht nur für eine "Randgruppe" stehen. 19.05.2023 20:52:49Seite 11 von 258 Gast Städtische Funktionen im Blick behalten 1. Die Innenstadt von Bad Godesberg ist ein Raum des Wirtschaftens. Für den Einzelhandel, die Gastronomie, die Hotellerie, Ärzte sowie Selbstständige und freie Berufe ist dies die Grundlage der beruflichen Existenz. Zudem handelt es sich um einen bedeutenden Kulturstandort für Bonn. Den beruflichen Interessen der genannten Institutionen und des genannten Personenkreises ist darum zuvorderst Rechnung zu tragen. 2. Zu beachten ist: Hauptgründe eines Besuchs der Bad Godesberger Innenstadt sind Einkaufen (55,3%), Behördengang/Arzt/Bank/etc. (22,5%), Freizeit- und Kulturangebot (16,2%) (IFH Studie Vitale Innenstädte 2018 – Bad Godesberg). Der Einzelhandel und kurze Erledigungen sind folglich mit etwa 80% die wichtigsten Faktoren in der Innenstadt und dies muss in weiteren Planungen beachtet werden. 3. Die Hauptfunktionen der Innenstadt müssen in jedem Fall erhalten und gefördert werden. - Dies kann auch durch eine Begrünung, Wasserzerstäuber/Sprühnebel oder andere bauliche Elemente geschehen. - Die Zuwegung zu Geschäften sowie andere Gewerbetreibende und Anliegern muss erhalten bleiben. - Klare Beschreibung und Festsetzung, welches Amt sich um Reinigung und Pflege der gesamten in der Maßnahme dargestellten Elemente kümmert. 4. Kommunikation ist das A und O - Umsetzung in enger Abstimmung mit betroffenen Anliegern zur Vermeidung von Beeinträchtigungen, bspw. während den Baumaßnahmen. Gilt insbesondere für das Weihnachtsgeschäft. Frequenz- und Umsatzrückgänge drohen. 0 15.05.2023 16:40:39 Mitmachend "Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen" (Helmut Schmidt). Kann dem Bundeskanzler nur zustimmen bezüglich der "Masterplan-Vision". 1 16.05.2023 19:40:18 Bei aller Wertschätzung von… Bei aller Wertschätzung von Helmut Schmidt: Der Spruch war schon damals falsch. 26.05.2023 18:46:08 Gast Handel in der Innenstadt- Fehlendes Fachgeschäft In ganz Bad Godesberg gibt es kein Fachgeschäft für Spielzeug und Modelleisenbahnen. Es wird angeregt, ein solches Fachgeschäft zu eröffnen. 2 17.05.2023 02:54:37 Das wäre wirklich toll! Das wäre wirklich toll! 17.05.2023 17:01:37 Oh ja! Gute Idee! Oh ja! Gute Idee! 17.05.2023 20:13:39 Gast Markierung des Fahrradweges am Busbahnhof Rheinallee Am Busbahnhof Rheinallee vor der Sparkasse kreuzt der Radweg den Fußweg neben den Wartebereichen der zwei Haltestellen. Für Fußgänger ist nicht gleich ersichtlich, daß sie einen Radweg kreuzen. Dies führt immer wieder zu gefählichen Situationen und Fast-Unfällen. Eine farbliche Markierung des Radweges in Rot oder Blau wäre hier ein wichtiger Beitrag zur Verkehrssicherheit. 1 17.05.2023 07:48:01 Fahradfahrer sollten sich… Fahradfahrer sollten sich mal an die Verkehreregeln halten. 20.05.2023 17:48:11 Gast Andienung / Erreichbarkeit des (Gast- )Gewerbes gewährleistet halten Bei jeder Änderung der Verkehrsführung, -lenkung und Beeinflussung der Zuwegung ist die Andienung und Erreichbarkeit der (Gastgewerblichen) Betriebe in Bad Godesberg unbedingt gewährleistet zu halten. Dies gilt für alle vorhandenen Verkehrsträger... sei es MIV, sei es Fussgänger, sei es Radfahrer oder Bus. Jedwede Erschwernis (sei sie auch noch so geringschwellig) führt zur Beeinträchtigung des stationären Wirtschaftens und schwächt damit den Standort Bad Godesberg insgesamt. 1 17.05.2023 14:29:43 Sehr treffend Sehr treffend 19.05.2023 08:35:58Seite 12 von 258 Gast Parkraum muss bereitgestellt bleiben Gerade Bad Godesberg lebt von den "Einpendlern" für Konsum und Freizeit und Ausgehen. Die Einreise hin nach Bad Godesberg wird auch in absehbarer Zeit nicht existenzsichernd für die am Standort Gewerbetreibenden nur durch ÖPNV, Sonderspuren für Radverkahr oder Fussläufer darstellbar sein. Es wird auch weiterhin ein Willkommen ohne weitere Schwernisse an den Parkplatz-Suchverkehr und Parkplatz Nachfragenden aus dem Umland und der Stadt geben. Daher ist zwingend die Beibehaltung des bisherigen Parkplatzangebotes (allenfalls ggfls. dann bestimmt durch einen verbesserten Verkehrslenkungsgrad an einem fussläufig erreichbaren anderen Standort) in Bad Godesberg hinnehmbar 3 17.05.2023 14:37:35 Echt jetzt? Konsum, Freizeit… Echt jetzt? Konsum, Freizeit und Ausgehen in Godesberg? Das war mal, Ende der 80er, ein wahres Vergnügen. Aber heute? Ne, nicht wirklich 17.05.2023 20:08:52 Was wurde denn in den 80ern… Was wurde denn in den 80ern anders gemacht? Vielleicht kann man daran anknüpfen und sich Anregungen holen? 17.05.2023 20:16:10 Parkhäuser reichen dafür aus… Parkhäuser reichen dafür aus. Nicht so viel Parkplätze im öffentlichen Raum, bitte. Und sich Anregungen aus den 1980ern zu holen ist jetzt auch nicht wirklich wegeweisend. 19.05.2023 21:08:47 Gast Bad Godesberg konkurriert z.B. mit dem EKZ Berkum und nicht mit Köln-City Vielleicht hätten die Berliner Planer mal nach Berkum ins EKZ fahren sollen, um dort festzustellen, was der Bürger offensichtlich zum Einkaufen wünscht: gute Anbindung an den Individualverkehr, genug verfügbarer Parkraum. Es ist ja schön, wenn die Innenstadt auch Grünflächen aufweist. Davon hat Bad Godesberg aber schon genug. Die Probleme liegen im Kaufkraftverlust durch das Fernbleiben der zahlungskräftigen Kunden aus den umliegenden Wachtberger Gemeinden und den "besseren" Stadtteilen Schweinheim und Rheinviertel. Großstädte wie Köln werden immer besucht, egal wie schwierig die Anreise ist. Anders liegt die Sache bei kleineren Zentren wie Bad Godesberg. Entweder man gelangt bequem hin, oder man fährt da hin, wo man sich willkommen fühlt. Gerne können Grünanlagen in einem Umfang geplant werden, dass sie die Fördermöglichkeiten nicht gefährden - mehr aber auch nicht - und keinesfalls dürfen die Grünflächen zu einer Beeinträchtigung der Hauptfunktionen der Innenstadt als Einkaufsort beeinträchtigen. Hat das Planungsbüro sich denn niemals die Mühe gemacht, von der Godesburg aus die Stadt zu betrachten: Grün, wo man hinschaut. Wer dieses Planungsbüro ausgewählt hat, sollte sich fragen, wie er seine Entscheidung je wieder gutmachen kann und zurücktreten. Die Fragestunden mit Herrn Staubach gelten mittlerweile als Legendär und seine Unkenntnis der örtlichen Gegebenheiten sind erschreckend. Es fehlt an jeglichem Feingefühl für die wahren Probleme des Stadtbezirks. 6 17.05.2023 15:13:25 Wenn die Innenstadt von… Wenn die Innenstadt von Godesberg mit dem EKZ Berkum konkurriert, dann haben wir wohl schlechte Karten. Ein EKZ auf der grünen Wiese kann Godesberg niemals werden. Dafür hat Godesberg aber vieles zu bieten, das man im EKZ Berkum nicht findet: ansprechende Gastronomie, Kultur, Aufenthaltsqualität. Wir sollten uns auf unsere Stärken verlassen und nicht versuchen andere zu imitieren, die ganz andere Bedingungen haben. 17.05.2023 17:06:50 Gastronomie, Kultur,… Gastronomie, Kultur, Aufenthaltsqualität? Dazu bitte nähere Erläuterungen. Haben wir mit unserem Besuch aus Leipzig leider vergebens in Bad Godesberg gesucht! 17.05.2023 20:11:18 Absolut richtig Absolut richtig 19.05.2023 08:37:38 Raus aus der Innenstadt! In… Raus aus der Innenstadt! In der Tat ist das EKZ Berkum und das Gebiet um den Mehlemer Bahnhof deutlich attraktiver. 19.05.2023 14:10:00 Am EKZ in Berkum ist immer… Am EKZ in Berkum ist immer viel los, vor allem an Wochenenden. Staus vor dem Kreis aus allen Richtungen! Mit der Godesberger Innenstadt sollte es aber nicht verglichen werden. Es ist schon erstaunlich, was Stadtplanern so alles einfällt! Es gab da mal einen Film von Juppi Schäfer: Jodesberg kaputt. 19.05.2023 20:12:12Seite 13 von 258 Nach Berkum fahre ich auch… Nach Berkum fahre ich auch fast immer zum Einkaufen. Es ist viel praktischer für mich . Man kann kostenlos parken und hat für den täglichen gebrauch alles an einem Fleck. Bad Godesberg braucht halt wieder Geschäfte für die es lohnt nach Bad Godesberg zu kommen / bleiben. Geschäfte die auch was hochwetiges bieten können. Das erreicht man natürlich auch mit einer schönen Innenstadt 30.05.2023 23:38:38 Gast Barrierefreiheit ! Bitte viele Sitzgelegenheiten unter dem Motto ‚enjoy togetherness‘ und eine barrierefreie Innenstadt mit viiiiel Grün, Springbrunnen und interessanten Geschäften, sowie lebendiger Gastronomie! 3 17.05.2023 16:04:34 Ach das wäre herrlich! Ach das wäre herrlich! 17.05.2023 17:14:29 Ohja, Barrierefreiheit nicht… Ohja, Barrierefreiheit nicht vergessen! Und dabei denke ich nicht nur an Ebenerdigkeit, sondern z.B auch Führschienen für Blinde und dergleichen 17.05.2023 20:11:56 Genau so stelle ich mir das… Genau so stelle ich mir das vor! 26.05.2023 18:43:06 Gast Platz vor dem Theater Die Idee den Platz vor dem Theater - wo zur Zeit die Pavillons stehen - zu öffnen und dort einen schönen Platz zu gestalten finde ich besonders gut. Damit wird wieder eine Blickachse zur Godesburg hergestellt und wir hätten einen zentralen Platz in Godesberg für Veranstaltungen mit Bühne oder Leinwand. Die Treppen des Altstadtcenters bekämen dann endlich auch eine wichtige Funktion. Die Begrünung des heutigen Theaterplatzes und einen besseren Belag halte ich für absolut notwendig. Ebenso die Möglichkeit Wasser zu speichern und bei Starkregenfällen dafür zu sorgen, dass das Wasser abfließen kann. Natürlich muss bei der Planung und Durchführung der Umbaumaßnahmen darauf geachtet werden, dass die Beeinträchtigungen für die Gewerbetreibenden nicht zu groß werden. Wir wollen ja eine lebendige Innenstadt behalten. Ich freue mich auf eine attraktivere Innenstadt in Bad Godesberg. Es kann eigentlich nur besser werden. 3 17.05.2023 16:49:49 Ich mag die Idee, die… Ich mag die Idee, die Citytreppen mit einzubeziehen 17.05.2023 20:06:11 Die Citytreppen waren schon… Die Citytreppen waren schon in der ursprünglichen Idee eine Fehlplanung. Als noch interessante Geschäfte vorhanden waren, gab es noch Potential. Jetzt, bei reiner Wohnbebauung ist ein stärker frequentierter Bereich den Anwohnern wohl kaum zuzumuten. 19.05.2023 14:28:03 Einen großzügigen Platz vor… Einen großzügigen Platz vor dem Schauspielhaus zu schaffen, auch noch mit Blick auf die Burg, ist eine der allerbesten Vorschläge der Planer! Momentan steht man, wenn man aus einer Aufführung aus dem Theater kommt, vor den finsteren Pavillons. Auch die Gastronomie in diesen eher nicht so schönen Flachbauten hat dann geschlossen, wenn man vielleicht noch gerne in unmittelbarer Nähe ein Gläschen trinken oder eine Kleinigkeit essen möchte. Selbstverständlich sollen durch die Umgestaltung die jetzt in den Pavillons untergebrachten Fachgeschäfte nicht vertrieben werden. Bei dem häufigen Leerstand auch in direkter Nachbarschaft sollten leicht neue Ladenlokale zu finden sein. 26.05.2023 18:41:18 Gast Ohne Parkplätze keine Besucher Um Leben in die Stadt zu bekommen braucht es Parkplätze, da nur so Einkäufe bequem abtransportiert werden können. Grün ist es überall in und um Godesberg das darf nicht alleine im Vordergrund stehen. 3 17.05.2023 18:33:38 100 % richtig 100 % richtig 19.05.2023 08:40:36 Guter Vorschlag. Ohne… Guter Vorschlag. Ohne interessante Geschäfte fährt man sowieso wo anders hin. 19.05.2023 14:06:04Seite 14 von 258 Aber bitte nicht mit dem… Aber bitte nicht mit dem Auto bis vors Schaufenster! Es gibt genug Parkhäuser in der Bad Godesberger City, die nicht ausgelastet sind. Andere Städte und Stadtbezirke auf der ganzen Welt beweisen das Gegenteil: Zentren mit guter ÖPNV- und Fahrrad-Anbindung und viel Fläche für Aufenthaltsqualität (statt Parkplatzwüsten) sind attraktiv. 19.05.2023 21:00:16 Gast Spannende Geschäfte Wir brauchen mehr und vor allem andere Läden (auch interessantere). Zur Zeit besteht die Stadt aus Bäckereien, Frisören, Dönerläden, Eisdielen und Shishabars.. und davon sehr viele. Die Eröffnung eines Spielzeugladens wäre doch etwas. Seit einigen haben wir keinen mehr in Bad-Godesberg 2 17.05.2023 18:38:00 Dem stimme ich zu! Wir… Dem stimme ich zu! Wir brauchen mehr und interessantere Läden. Der einzige Grund, momentan in die Innenstadt zu gehen, ist H&M. Das muss besser werden 17.05.2023 19:56:59 Godesberg ist zu einem… Godesberg ist zu einem arabischen Bazar verkommen. Was soll man denn dort noch einkaufen? Dann lieber gleich nach Bad Münstereifel, da hat man echtes Shoppingerlebnis. Godesberg ist auch durch Umgestaltung nicht mehr zu retten. 17.05.2023 20:05:47 Gast Innenstadt hoffnungslos überfremdet Vielleicht sollte man einfach an den Geschäften was ändern. Handyshops, 1-€-Shops, Döner, Kebab, arabisch/türkische/marokkanische etc. Restaurants im Überfluss, dazu noch Shisha-Bars und unzählige arabische Lebensmittelhändler. Dann Apotheken und Eiscafes in jedem 4ten Häuserblock. Und abends die Zusammenrottung Jugendlicher Neubürger. Wer sollte da schon Freude daran haben, sich in der Godesberger City aufzuhalten? Da nutzen planeriche Umgestaltungen überhaupt nichts, rausgeworfenes Geld. 7 17.05.2023 19:54:12 Zustimmung. Nach vielen… Zustimmung. Nach vielen Jahren der Abwesenheit habe ich meiner alten Heimatstadt Godesberg wieder einen Besuch abgestattet. Und war entsetzt, was aus dem einst so schönen Bonner Ortsteil geworden ist. Keine schönen Kneipen mehr (früher Kölsch Kneipe, Irish Pub, Bit am Theater, Le Soleil usw.) dafür Shisha-Mist en Masse. Außer einem Italiener im Altstadtcenter nur noch arabischen Fastfood und andere arabische Lokale. Wo bitte soll man in Godesberg essen gehen? Nordsee? Und wo sind die ganzen schönen Geschäfte geblieben? Früher gab es auch Diskotheken,, mindestens 4. Und eine Bowling-Bahn. Alles weg. So wird das auch mit der Umgestaltung nichts, reines kosmetisches Pflaster (und dann bestimmt nach einem Jahr alles verschmuddelt und wieder dreckig). Da muss sich ganz grundlegend etwas ändern. 18.05.2023 04:10:45 Sehe ich genauso. Ich,… Sehe ich genauso. Ich, gebürtige und noch immer hier lebende Godesbergerin, kam nach 8stündiger Fahrt aus einem Ostseebad und wollte mir die Beine vertreten, etwas essen und Geld ziehen. Um 21.30 Uhr kein Mensch meiner Hautfarbe auf dem Theaterplatz und in der Alten Bahnhofstraße. Nur männliche Jugendliche, Männer und Fußball spielende Jungen. Ich sagte mir, „das ist meine Geburts- und Heimatstadt, das lasse ich mir jetzt nicht nehmen“ und ging klammen Gefühls da hindurch. Absacker trinken nach der Reise: unmöglich! Etwas essen: unmöglich! Window-Shopping: unmöglich! Es ist doch lächerlich, mit ein paar Bäumen, diese Situation ändern zu wollen. Die dafür vorgesehenen Gelder kann man besser verwenden, zB zur Verschönerung des Rheinufers, Hallenbad etc. Da muss eine grundlegende Steuerung der Zulassung von Geschäften und Lokalen sowie des Wohnungsmietmarktes vorgenommen werden und zwar in Richtung angestammte, steuerzahlende Bürgerschaft. Wann wird endlich etwas für meine Lebensbedürfnisse und mein Lebensgefühl getan? 18.05.2023 09:22:09Seite 15 von 258 Da kann ich den beiden … Da kann ich den beiden „Vorrednern“ nur zustimmen und würde noch die Beseitigung der „Angsträume“ mit aufnehmen, wie z. B. den Busbahnhof an der Rheinallee. Selbst junge Menschen, die im Viertel aufgewachsen sind, haben mehr als ein ungutes Gefühl nach dem abendlichen Kinobesuch durch die Unterführung zu gehen und den Busbereich zu passieren. Schade, dass sich diese Gefühl - in allen Altersschichten - in den letzten Jahren immer mehr verstärkt. 18.05.2023 09:33:34 Absolute Zustimmung zu den… Absolute Zustimmung zu den obigen Kommentaren. Das Bäume nicht gleich Attraktivität und Sicherheitsgefühl bedeuten, zeigt m.E. der Kurpark auf traurige Weise. 18.05.2023 15:02:32 Dem kann ich nur zustimmen!… Dem kann ich nur zustimmen! Die Zeiten, als man noch gern nach Godesberg gekommen ist, sind leider schon sehr, sehr lange vorbei. 19.05.2023 19:59:09 Ich finde die Restaurants… Ich finde die Restaurants aus verschiedenen Ländern (z. B. arabischer Grill in der alten Bahnhofstraße, südkoreanischer Imbiss, französische Bäckerei) super. Fremdenfeindlichkeit können wir in Bad Godesberg nicht gebrauchen. 19.05.2023 20:56:57 Angebote für Familien… Angebote für Familien schaffen (Kinderarztzentrum), für NewWork (Co-Working-Space), Studentisches Wohnen in der Innenstadt, Galerien, Open Air Kino etc. Kurzum: beleben, nicht (nur) bepflanzen!!! Arabische Dominanz durch mehr Kontrolle (illegaler Tabak, Drogen, illegale Vermietungsgeschäfte) zurückdrängen. 21.05.2023 11:20:02 Kann dem nur zustimmen der… Kann dem nur zustimmen der Flair von früher ist leider schon lange vorbei. Für mehr Abwechslung im Einzelhandel und Orte um abends wegzugehen. Die Bowling-Bahn war damals schon super 30.05.2023 23:44:22 Gast Reichen neue Bäume für eine grundlegende Änderung? Bäume und Wasser in der Innenstadt haben was für sich. Aber mir scheint das eher Kosmetik zu sein als eine grundlegende Änderung. Die Innenstadt ist nicht interessant genug. Sie braucht Magneten und soll nicht nur hübsch aussehen. Welche Gastronomie soll ihre Stühle unter Bäume stellen? Es gibt kaum eine. Ab 22 Uhr ist alles zu, es gibt kaum Bars. Einkaufsmöglichkeiten beschränken sich auf das Notwendigste. Wir müssen es den Geschäften attraktiv machen, zu eröffnen, dann kommen auch die Menschen. 1 17.05.2023 19:59:05 Richtig - und wie lange… Richtig - und wie lange werden die Wasserläufe sauber bleiben? Schätze, 14 Tage, dann zugemüllt, verstopft. Gastronomie und schöne Kneipen tatsächlich ein Problem - nach Ladenschluß ist die Innenstadt tot, bis auf das mittlerweile in allen Städten übliche Klientel. Da ist mein Sicherheitsbedürfnis größer, abends bleibe ich lieber zu Hause. 18.05.2023 04:20:44 Gast Promenaden mehr nutzen Gut finde ich die Idee, die Promenaden mehr zu nutzen. Sie bieten eine hervorragende Möglichkeit, sich bei Regen in der Stadt aufzuhalten. Leider kommt mir der Abschnitt im Masterplan zu kurz. Vier Bilder und knappe zehn Zeilen. Was genau ist angedacht? Ich bin neugierig, denn die Promenaden bieten eine Menge (leerstehenden) Verkaufsraum und machen momentan einen kriminellen Eindruck. Dabei haben sie viel Potential! Ich bin neugierig auf genauere Infos! 0 17.05.2023 20:04:09 Gast Bad Godesberg Pflasterung erneuern: viele lockere und zum Teil uneinheitliche Steine - muss heller gestaltet werden, mit Unterbrechungen durch grüne, blumige Inseln (könnten mögliche Werbeflächen vom Garten- und Landschaftsbau werden) bzw. schattenspendenden Bäumen. Die Anzahl der Parkbänke muss erhöht werden. Der Brunnen muss modernisiert werden (Pflasterung). Hermetisch abgegrenzter Außenbereich vom Inselhotel muss aufgelöst werden. Die Passage wirkt zu dunkel und somit unfreundlich. In die Decke gehört ein Lichtfenster?! Wechselnde Kunst- oder andere Projekte wären schön, die das Flanieren durch die Stadt abwechslungsreich machen. 1 17.05.2023 20:38:18 Hermetisch abgegrenzter… Hermetisch abgegrenzter Außenbereich vom Inselhotel muss aufgelöst werden. Keine Zustimmung - das ist doch fast der eizige Bereich, in dem man einigermaßen sicher und in Ruhe noch draußen sitzen kann! 18.05.2023 04:17:39Seite 16 von 258 Gast Bäume auf dem Theaterplatz lösen die Probleme nicht… …sondern schaffen eher welche. Abgesehen von den erheblichen Kosten für Anpflanzung und Pflege wird der Theaterplatz damit so „zugestellt“, dass die ohnehin schon engen Bewegungsräume für Fußgänger und Radfahrer in der Fußgängerzone noch knapper werden. Und wo soll dann der Nikolausmarkt hin? Aber wie erfolgreiche Stadtplanung aussieht, kann man ja am neugestalteten Moltkeplatz besichtigen. Absolut gruselig, ohne jede Aufenthalts- und Nutzungsqualität. Vielleicht kann man diese „Bastion“ im Zuge der Neugestaltung gleich mit abreißen. 0 18.05.2023 10:53:27 Gast Bäume für Innenstadt und Park auf Klimawandel anpassen UPDATE: April 2023 was the 4th-hottest April globally since modern recordkeeping began in 1880, measuring at 1.00°C (1.80°F) above NASA - National Aeronautics and Space Administration’s 1951-1980 baseline average. The six hottest Aprils have occurred since 2016. #FYI The most recent data point on the plot and the temperature at the top of the map are often different because scientists calculate them differently to handle data gaps. Get an in-depth explanation here: https://data.giss.nasa.gov/gistemp/faq/#q212 The third image is the same graph, but on IPCC’s 1850-1900 temperature baseline. In this case, April 2023 was the 4th- hottest April globally since 1880, measuring at 1.23°C (2.21°F). The six hottest Aprils on this baseline have occurred since 2016: https://data.giss.nasa.gov/gistemp/ NASA - National Aeronautics and Space Administration uses its baseline on U.S. National Weather Service (NWS) The agency started tracking temps in 1980, and the most recent 30-year period at that time was 1951-1980. IPCC uses its baseline to represent preindustrial temperature. It's the earliest period of near-global observations of surface temp. Die Bäume bei uns sind ein Schatz von früheren Generationen und wir müssen für kommende Generationen voraus denken und Pflanzen im Kontext Klimawandel. Dazu könnte das Wasser des Godesberger Bachs besser als in den letzten Jahren genutzt werden- da waren frühere Generationen weitsichtiger. 1 18.05.2023 20:51:21 Ja, Bäume, Bäume, Bäume! Ja, Bäume, Bäume, Bäume! 20.05.2023 12:48:08 Gast Confusing composition of shops and gastronomy When an objective person walks through the center, it is confusing. There is no consistency between shops, restaurants, where shops begin where they end, where are the restaurants. Everything is everywhere. that much ice cream, that much kebap place, multiple dm's, rewe's, tedi's. I am new here, doesn't the city have any control over the planning of these, are they really needed? Maybe consolidate some of these if you can, have a bigger and more modern shopping center than Galeria, put a big rewe, dm, foreigner's markets etc. Then we'll have more place to create some places for cultural activities, social places, nice cafes on the central places so they become crowded through the night. Some places that young people can hang out, a bit more liveliness. I am not sure what kind of expertise is working on this master plan but I think it should be supported by sociology, pedagogy experts along with some historians who might now the older Bad Godesberg(s). And please more projects about diversity and inclusion. Some comments in here are just terrible. I read a comment from a person complaining about the difference in skin tone at night in center and how he/she feels not secure about that. We should really embrace our neighbors, without humans being human, there is no way a location can be better. I leave the security concerns, if there are any, to the experts, they should also analyze that in scope of this plan. 0 18.05.2023 21:11:37Seite 17 von 258 Gast Planlos So "planen" kann nur jemand, der nicht in Godesberg lebt. Völlig an der Realität vorbei. Muss man auch erst Mal schaffen. Machen wir aus der Kurfürstenallee, Am Kurpark und der Löbestraße doch einfach Mal eine "Promenade"! Geht ja auch kaum Verkehr durch, wie jeder Godesberger weiß... Töfte Idee, macht man sich sicher Freunde mit. Gab ja auch Mal die fixe Idee, den Aennchenplatz (ohne Deppenleerzeichen, wie in der spaßigen Masterplan-PDF) einspurig zu machen, weil auch da ja kaum Verkehr ist. Besonders nicht morgens und nachmittags. Liebe "Planer": Zieht mal ein Jahr nach Godesberg, kriegt unseren Alltag mit, und plant dann neu. Ihr seit so fern jeder Realität, das man es sich kaum ausdenken kann. 2 18.05.2023 22:15:04 Großartig Großartig 19.05.2023 08:38:59 Richtig Richtig 19.05.2023 09:55:46 Gast Planungen dauern u. kosten "Ick bün all hier" ruft der Klimawandel Die Pläne für die Bad Godesberger Innenstadt mögen Verbesserungen für das lokale Kleinklima bringen. Ob überhaupt und wann immer die Realisierung erfolgt, der Klimawandel ist bis dahin schon wieder ein Nase voraus. Beispiele wie das vom Starkregen verwüstete Ahrtal mit bis zu 160 Litern Regen pro m² belegen das. Insofern sind diese Planungen schon jetzt Makulatur. 0 18.05.2023 21:02:38 Gast Bessere Einbindung von Godesberg und kurfürstlicher Zeile Als frisch Zugezogener bin ich erstaunt, dass die Highlights von Bad Godesberg nicht hervorgehoben und eingebunden werden. Der Weg vom Theater zur Burg (Kulturachse) sollte so attraktiv gestaltet sein, dass man stärker zur Burg gelockt wird und die Burg ein Stück mehr Teil der Stadt wird. Die kurfürstliche Zeile ist schön, die Gebäude sollten aber auch Funktionen aufweisen, durch die sie deutlich stärker von Menschen im Alltag frequentiert werden. Ein Heranrücken der Kurfürstenallee an die Zeile halte ich für kontraproduktiv. Sinnvoller wäre ein stärkeres Tieferlegen der Straße und eine weitestgehende Überspannung der Straße durch einen begehbaren Bereich, also eine extreme Verbreiterung der Fußgängerbrücke, um die Zeile mehr in den städtischen Raum einzubinden. Ansonsten finde ich die aufgestellten Pläne, vor allem den Fokus auf Begrünung, sehr gut. 0 19.05.2023 07:23:21 Gast Abriss des Pavillions SEHR GEEHRTER Planungsausschuss, Ich bin strickt gegen den Abriß dieses Godesberger Traditionscafes. ES GIBT SCHON GENUG Döberläden und Euroships die das Stadtbild verschandeln. WARUM KEINEN Spielplatz im Kurpark? Mdg H.Brune aus Schweinheim 1 19.05.2023 11:02:16 D A R U M ! D A R U M ! 20.05.2023 12:45:22 Gast Pflege statt Umgestaltung Den Plan für die Umgestaltung der Bad Godesberger Innenstadt kann nur jemand erstellt haben, der Bad Godesberg und die Strukturen hier nicht kennt. Wie bei so vielen "tollen" Projekten unserer Stadtplaner wird es auch hier laufen: ewig lange Baustelle, Fehlkalkulationen und doppelt so hohe Kosten als vorgesehen. Auch Kommunen sind Eigentümer, d.h. "Eigentum verpflichtet". Besser ist: Vorhandenes zu pflegen, Pflastersteine, Gehwege überarbeiten. Die 7,5 Mio EUR vom Bund sollten lieber für das brach liegende Kurfürstenbad verwendet werden. Seit Jahren verfällt es, ohne dass was passiert. Auch dies ist eine Maßnahme für den Klimaschutz. 2 19.05.2023 11:29:27 Besser kann man es kaum… Besser kann man es kaum beschreiben! 19.05.2023 19:47:28 Man sollte vor allem den… Man sollte vor allem den Kurfürsten in die Pflicht nehmen. Erst baut er das ein solch riesiges Schwimmbad hin und anschließend lässt er es verfallen! 20.05.2023 12:42:39Seite 18 von 258 Gast Am Kurpark Die Straße "Am Kurpark" ist eine der beiden Hauptverbindungsachsen für Autos von Schweinheim und dem Marienforster Tal. Wenn man den Verkehr aus Schweinheim nur durch die Burgstraße kanalisiert, ist der Verkehrskollaps vorprogrammiert. 1 19.05.2023 11:21:08 Die Stadtplaner sollten sich… Die Stadtplaner sollten sich an einem normalen Werktag mal auf den Weg von Meckenheim nach Bad Godesberg machen! 19.05.2023 19:50:01 Gast Attraktivitätssteigerung der Godesberger Innenstadt. 1) Eine längst fällige Erneuerung der vollkommen maroden Pflasterung der Fußgängerzone. 2) Völlige Verbannung von Fahrrädern und E-Rollern aus Fußgängerbereichen. Ständig rasen dort Fahrräder und E-Roller, was man schon als Terrorismus auf der Straße bezeichnen kann. 3) Ansiedlung einer gehobenen Gastronomie und einer gut sortierten Geschäftswelt. Vielleicht hält sich dann weniger asoziales Pack in der Innenstadt auf. 0 19.05.2023 11:50:56 Gast Rinnen / Wasserlinien Auch nach der baulichen Verkleinerung der Rinnen stellen sie ein erhebliches Problem für Menschen mit Einschränkungen und Kindern da. 1 19.05.2023 13:09:05 Kinder sind unsere Zukunft. Kinder sind unsere Zukunft. 20.05.2023 12:39:43 Gast Nahversorgungszentrum Bis vor ein paar Jahren war die Godesberger Innenstadt ein attraktives Zentrum für alle Arten der Versorgung. Durch Reduzierung der Erreichbarkeit und mangels Attraktivität des Einzelhandels ist diese Funktion nicht mehr gegeben. Wofür soll dann denn die Aufenthaltsqualität so stark verbessert werden? 0 19.05.2023 13:15:24 Gast Einzelhandel Burgstraße (Möbel Franz) Die Ausweisung im Plan für den Einzelhandel steht im Widerspruch zu den jahrzehntelangen Problemen (Leerstand...) in diesem Bereich. Eine Ansiedelung von medizinischen Dienstleistern und Büros ist realistischer. 0 19.05.2023 13:22:35 Gast Esplanade Kurfürstliche Zeile / Am Kurpark Boulevard Wir haben in Godesberg den Stadtpark, den Kurpark und das Gebiet rund um die Godesburg für ruhige Stunden und um zu flanieren. Wer benötigt denn dann diese neuen verkehrsfreien Gebiete? 0 19.05.2023 13:31:22 Gast Spielplatz gegenüber Schauspielhaus Meine Tochter und ich wünschen uns einen schönen weitläufigen Spielplatz gegenüber dem Schauspielhaus anstelle der veralteten Pavillons. Gewünscht werden Schaukeln und ein Kletterturm 1 19.05.2023 13:40:52 Kinder sind unsere Zukunft… Kinder sind unsere Zukunft und so lieb! 20.05.2023 12:26:15 Henner Platz vor dem Theater Der Abriss der Pavillons ist absolut überflüssig. Wohin mit den interessanten Geschäften? Der Platz vor dem Theater ist und bleibt der Theaterplatz - das sollte ausreichend sein. 2 19.05.2023 14:28:25 Nein, muss weg für den… Nein, muss weg für den Spielplatz. BASTA! 20.05.2023 12:36:25 Die Behelfsbauten sind… Die Behelfsbauten sind hässlich und verschwenden kostbaren Platz in zentralster Lage. Ringsum ist genug Leerstand, dass die interessanten Geschäfte mit Leichtigkeit eine neue Bleibe finden. 26.05.2023 19:02:09Seite 19 von 258 Gast Frohnhof Galerie und Spielplatz Die Idee, die Frohnhof Galerie abzureißen finde ich sehr gut. Um dem orientalischem Leitgedanken der Godesberger Stadtplanung weiter zu folgen, würde ich es sehr begrüßen, wenn anstelle der abgerissenen Frohnhof Galerie dann ein orientalischer Markt (Souk) entstehen würde. Vielleicht könnten hier dann auch ein paar neue Barbiere und Dönerien oder Schwawarma-Restaurants eröffnen. Der Abriss der Baracken gegenüber dem Theater ist ebenfalls überfällig. Für den an dieser Stelle geplanten Spielplatz würde mir ein Motiv aus der Märchensammlung von "1000 und 1 Nacht" mit einem angeschlossenen Taubenfütterungsplatz gut gefallen. 1 19.05.2023 14:24:04 So ist es! So ist es! 20.05.2023 12:26:57 Henner Verbot der E-Scooter Die größte Aufwertung der Innenstadt könnte man durch ein Verbot von E-Scootern erreichen. Bei gefühlt 80% falsch oder verkehrsgefährdend hingestellten Rollern ist eher Handlungsbedarf gefordert. Bitte einmal mit Rollator oder Kinderwagen den Hindernissparcour wagen. 3 19.05.2023 14:39:59 Haben Sie etwas gegen die E… Haben Sie etwas gegen die E-Mobilität? Ihre Forderung scheint etwas ausder Zeit gefallen zu sein! 20.05.2023 12:35:19 Ich habe etwas gegen… Ich habe etwas gegen rücksichtsloses Abstellen, das insbesondere Fußgänger behindert. 29.05.2023 08:33:59 Aus der Zeit gefallen ist… Aus der Zeit gefallen ist der Vorschlag nicht! Wenn man aus seiner Haustür kommt und erstmal über einen E-Scooter fällt hat das nichts mit E-Mobilität zu tun. Genau so wenn man in der Stadt fast umgenietet wir. Die Teile auf eine mit viel liebe bepflanze Baumscheibe abzustellen gehört sich auch nicht. 30.05.2023 22:09:08 Gast Abriss dunkler und hässlicher Gebäude, Platzcharakter besser nutzen, höherwertige Gastronomie Ich wünsche mir eine lebenswertere Innenstadt von Bad Godesberg. Die vielen Gebäude aus den 70-90er Jahren sind einfach nicht mehr zu retten und regelrecht abstoßend. Insbesondere die Gebäude links und rechts gegenüber der Fronhofer Galerie. Die Galerie selber finde ich als Abschluss der Fußgängerzone eigentlich gelungen. Ziel muss es sein, neben dem Einzelhandel auch höherwertige und bei jungen Leuten beliebte Gastronomie (bspw. Extrablatt, Bar Celona, L'Osteria, aber auch familiengeführte Unternehmen) anzuziehen. Hier fehlt es der Innenstadt gänzlich am Angebot. Ich habe noch nie einen Stadtteil einer Universitätsstadt kennengelernt, der so wenig für Studenten zu bieten hat. Die Pavillons müssten aus meiner Sicht auch verschwinden, da sie nicht sonderlich gepflegt sind und dunkle Passagen beinhalten. Außerdem ist ein großer Teil der Sichtachse zum Aushängeschild der Stadt, der Godesburg, versperrt. Gut wäre auch eine Sperrung der Straße am Kurpark für den Individualverkehr, so dass die bisherige Schneise zwischen der Innenstadt und dem Kurpark entfernt wird. Ziel muss es sein, insgesamt die Frequenz der Innenstadt durch Freizeitqualität zu erhöhen. Die Nostalgie für Bauten der 70er und 80er kann ich überhaupt nicht verstehen, bekanntermaßen wurden in Bad Godesberg unfähige Architekten für den Neubau der Innenstadt eingesetzt. Wohltuend hebt sich hiervon die Alte Bahnhofstr. ab, in der man sich trotz wenig attraktiver Gastronomie als Besucher der Innenstadt wohlfühlt. 1 19.05.2023 14:27:44 Genau! Alles weg und Neubau! Genau! Alles weg und Neubau! 20.05.2023 12:37:38Seite 20 von 258 Gast Gastronomie und Boutiquen Die Innenstadt hat mit dem Theaterplatz und Michealsplatz durchaus Charm. Auch der Kurpark läd zum Verweilen ein - tagsüber. Ich lebe nun seit 25 Jahren in Bad Godesberg und habe die ersten 15 Jahre meine Erledigungen hier erledigt. Das geht leider seit ca. 10 Jahren nicht mehr. Ich weiche auf das Internet zurück und habe Orte wie Bonn, Köln oder Koblenz schätzen gelernt. Das derzeitige Angebot finde ich einschlägig und entspricht nicht meinen Interessen. Ich wünsche mir wieder Boutiquen und Restaurants - auch "gut bürgerliche" Küche. Es geht um die Innenstadt! Dieser Raum muss wirtschaftlicher genutzt werden. Alles andere finden wir direkt am Rhein oder in den Rheinauen. Es gibt genügend Angebote bzgl. der Naherholung. Ich bin für Fortschritt und Entwicklung aber hier wünsche ich mir die frühen 2000 zurück. 1 19.05.2023 14:46:42 Innenstädte sind Orte des… Innenstädte sind Orte des Einkaufens und Verweilens in Form von Cafes, Eisdielen, Restaurants und Kneipen. Die Parks rund um Godesberg und der Rhein bieten genug Platz zur Erholung. Bzw. befindet sich der Spielplatz im Park tatsächlich im erbärmlichen Zustand, aber warum gestaltet man DEN nicht neu? Blumen und Bäume sind sehr wichtig, gerne mehr, aber warum hat man den Platz vor'm Bahnhof nicht dafür genutzt?! Stattdessen gräbt man einen alten Brunnen aus und fliest eine riesige weiße, sterile Fläche. Oder der Marktplatz gegenüber Kinopolis... Baut man da so'n hässlichen, weißen "Sitzklotz" hin, statt paar Bäume mit Bänken. Sowas unfassbar Idiotisches! In der Fronhofer Galeria kaufe ich meine Kleidung (H&M), schaue nach noch bezahlbarem Nippes (Kik, Tedi) und Leute gehen dort ins Fitnesstudio. Sind Sie irre, Godesberg auch noch diese Geschäfte und Einnahmequellen wegnehmen zu wollen? Nikolausmarkt und Karnevalszug auch weg? Schöne, grüne, traditionsberaubte City/Welt, ja? Fühl mich ja eh schon wie im Ausland; ich verstehe zu 90% die Sprache nicht mehr in dieser Stadt und könnte heulen über diese Zustände. Grüße gehen raus an alle, die noch normal denken können. 20.05.2023 18:49:46 Gast Spielplatz am Theaterplatz Sehr geehrte Umsetzerinnen und Umsetzer, ich wollte auch mit diesem Schreiben meine Meinung zu dieser Thematik im Spezifischem äußern. Es mag eventuell für sie wie eine grandiose Idee wirken, dass man auf dem Theaterplatz ein Spielplatz baut, jedoch finde ich es aus mehreren Gründen für eine schwachsinnige Idee. Zum ersten werden Gebäude dafür niedergerissen, welche ganz wichtig nicht leer stehen. Viele Menschen arbeiten dort und viele weitere verbringen dort viel Zeit mit ihren Freunden und Familien. Sie würden also ein Teil ihres Lebens mit dem Abriss dessen mit wegreißen. Zum zweiten dient diese Umbaut gar nicht zum Klima, vor allem wenn sie das ganze für einen Spielplatz abreißen wollen an dem bei weitem nicht so viele Menschen Teilhabe haben als bereits existierend. Zum dritten gibt es bereits einen Spielplatz nicht weiter weg. Direkt hinter dem Theater befindet sich eine große Grünfläche mit einem kleinen Spielplatz. Diesen könnte man erneuern und somit gleichzeitig einen bereits genutzten Ort schaffen, der effizienter und besser ist als der Bauplan zum Abriss. Sie wollen mit der neuen Planung mehr Menschen antreiben zum Theaterplatz zu kommen, jedoch machen sie mit diesem Teil des Planes, das Gegenteil. Viele viele Menschen kommen gerne dorthin um bei einem Heißgetränk sich mit Freunden und Familien zutreffen. Also machen sie nicht den Fehler und bauen sie etwas, was am Ende sowieso nicht wirklich fördernd für die Stadt ist. Einen schönen Tag wünsche ich. 2 19.05.2023 15:09:16 Auch Ihnen einen schönen Tag! Auch Ihnen einen schönen Tag! 20.05.2023 12:22:56Seite 21 von 258 Ein Spielplatz unter Bäumen,… Ein Spielplatz unter Bäumen, die von Tauben bevölkert werden, die dann ihre Hinterlassenschaften im Sand zurücklassen, zu planen, ist ein Verbrechen an den Kindern, die dann darin spielen sollen. Das ist einfach verantwortungslos. 31.05.2023 22:00:07 Gast Wie kann man private Flächen/Grundstücke verplanen? Unverständlich ist, dass sich eine Ausschreibung auch auf privates Eigentum beziehen kann bzw., dass eine Planung einen Ausschreibungswettbewerb gewinnt, die auch privates Eigentum/Grundstücke betrifft. Schön wäre es entsprechend gewesen, wenn bei den gesamten graphischen Darstellungen wie auch bei den textlichen Darstellungen des Masterplans die im privaten Eigentum befindlichen Flächen/Grundstücke gekennzeichnet/benannt wären, damit auch dem Bürger ersichtlich wäre, dass die Umsetzung des Masterplans eben auch davon abhängt, dass die öffentliche Hand dieses Eigentum erwirbt oder die derzeitigen Eigentümer im sinne des Masterplans mitwirken. Ansonsten bleibt der Masterplan eine Vision und scheitert. 3 19.05.2023 15:35:10 Ist doch auch nicht so… Ist doch auch nicht so gemeint... 20.05.2023 12:24:09 Gemeinwohl (z.B… Gemeinwohl (z.B. Umweltschutz, öffentliche Gesundheit, Bildung, Infrastruktur oder soziale Gerechtigkeit) hat immer Vorrang vor Privatinteressen, ist ein grundlegendes Prinzip in vielen ethischen und politischen Diskussionen. Sie impliziert, dass das Wohl der Gesellschaft als Ganzes wichtiger ist als individuelle oder private Interessen. Ansonsten könnten in Deutschland z.B. keine Straßen gebaut oder Leitungen werden. Ganz zu schweigen von den Wärmepumpen. In der Regel bedeutet dies, dass Entscheidungen und Handlungen, die zum Nutzen der Gesellschaft im Allgemeinen beitragen, bevorzugt werden, selbst wenn sie möglicherweise einzelne Personen oder Interessengruppen benachteiligen. Insofern können Maßnahmen ergriffen werden, die kurzfristig Einzelne beeinträchtigen, aber langfristig die Gesellschaft insgesamt verbessern. Unverständlich? 30.05.2023 12:20:44 Der Beitrag hat vollkommen… Der Beitrag hat vollkommen recht. Es sind nur Illusionen geplant und im städtischen Bereich wird die Innenstadt den Menschen geraubt, dabei ist Bad Godesberg schon deutlich grüner und bepflanzter als die anderen Bonner Stadtbezirke. 31.05.2023 21:57:19 Gast 1.Ria-Maternus-Platz - Brunnen und neue Skulptur Ohne weiteren Kommentar, endlich ausführen oder als Stadtplaner zurücktreten ( wegen erwiesener Inkompetenz). Und das ist ernst gemeint !!!!! 0 19.05.2023 17:02:57 Gast Gestaltung Michaelsplatz ( ehemals Hertie-Bau ) Lassen Sie um Himmelswillen die Finger weg von diesem Gebäude !!! 1 19.05.2023 17:06:30 Nein, muss weg. Nein, muss weg. 20.05.2023 12:33:30 Gast Bestand aktuell alternativlos Pavillions und Schauspielhaus stehen auch optisch für gewachsene Strukturen, die auch nach wie vor nachweislich vom Publikum gut angenommen werden. Freiflächen für lebendiges Kinderleben wie z.B. der Stadtpark etc. gibt es in Godesberg ausreichend. 0 19.05.2023 17:08:31 Gast Theaterplatz Bad Godesberg Was wollen Sie denn noch mehr zu bauen ? Welche Veranstaltungen wollen Sie denn noch "wegrationalisieren" ? Nikolausmarkt, ist der überhaupt noch aus Ihrer Sicht "lebenswert" ? Wenn Sie Ihre Ideen hier umsetzen wollen, wie halten Sie es dann in Bonn mit dem Weihnachtsmarkt ? Haben Sie dafür ein Sicherheits-Konzept mit "fliegenden Feuerwehr- Einsatzfahrzeugen" um im Zweifelsfall mit abklappbaren Leitern die bedrohten Bewohner aus ihren Häusern zu retten? Meine erneute Vorderung: Rücktritt vom Amt ist für die Bevölkerung die beste und preiswerteste Lösung. 0 19.05.2023 17:08:40 Gast Kurfürstenbad Bad Godesberg Gemäß Ihren Planungsäußerungen wird hier wohl eine "2. Beethovenhalle" erfolgreich gestartet. BRAVO !!! Stadt Bonn und Planung für die Öffentlichkeit - zwei Welten treffen aufeinander !!! 0 19.05.2023 17:17:30Seite 22 von 258 Gast Stadthalle Bad Godesberg Machen, was erforderlich ist, damit endlich wieder alle möglichen Veranstaltungen stattfinden können. Keinen langweiligen "Hick-Hack" , endlich ausführen !!! 1 19.05.2023 17:22:23 Stimmt, Hick und Hack sind… Stimmt, Hick und Hack sind langweilig! 20.05.2023 12:29:52 Gast Pavillions vor dem Godesberger Theater durch Spielplatz und Fixerstube ersetzen Um nach dem Abriss der Pavillions Möglichkeiten zu einem generationsübergreifendem Miteinander zu ermöglichen, bietet es sich an, den geplanten Spielplatz mit einer Fixerstube für Drogenkonsumenten zu kombinieren, um der Ausgrenzung dieser Mitbürger:innen entgegenzuwirken und Kindern frühzeitig die Gelegenheit zu geben, sich mit dieser Problematik auseinanderzusetzen. 3 19.05.2023 17:16:34 Ich hoffe die… Ich hoffe die Administratoren löschen so einen geistigen Schwachsinn.... 19.05.2023 17:44:19 Und die Plattform wird für… Und die Plattform wird für eine konstruktive Meinungsäußerung und Diskussion genutzt. 19.05.2023 17:45:05 Das hoffe ich auch! Das hoffe ich auch! 30.05.2023 20:18:54 Gast Herr Ich bin da mit 1 19.05.2023 17:33:25 Ich auch! Ich auch! 20.05.2023 12:20:47 Gast Fronhof Galaria Nein zum Abriß der Fronhof Galaria 2 19.05.2023 17:40:50 Doch! Doch! 20.05.2023 12:20:11 Ein Abriss steht gar nicht… Ein Abriss steht gar nicht zur Debatte. 30.05.2023 20:16:16 Gast Allgemein Die Innenstadt ist so wie sie ist schon toll. 0 19.05.2023 18:01:24 Gast Bäume Mehr Bäume wären schon toll. 1 19.05.2023 18:06:48 Bäume sind lieb! Ich mag sie… Bäume sind lieb! Ich mag sie auch gerne. 20.05.2023 12:28:23 Gast Stadthalle Der Abriss der Stadthalle und eine neue Stadthalle würde ich unterstützen. 2 19.05.2023 18:08:00 Alle Großprojekte der Stadt… Alle Großprojekte der Stadt Bonn (WCCB, Beethovenhalle, Kurfürstenbad-) sind für die Bürger eine finanzielle Katastrophe. In der aktuellen Situation kann ich mir keine solide und angemessene Finanzierung vorstellen. 20.05.2023 11:10:57 Das sollte zeitnah geschehen! Das sollte zeitnah geschehen! 31.05.2023 21:52:52 Gast Chance zur Veränderung nutzen Als ich gehört habe, dass über 7 Mio. € Fördermittel bewilligt wurden, habe ich mich sehr gefreut. Diese Chance zur Veränderung sollte auch genutzt werden. Und zwar nicht nur für eine Änderung der Bodenbeläge, sondern ECHTE Klimawandelanpassung. Es ist schade, dass Ewiggestrige jetzt gegen alles wettern, ohne sich ernsthaft mit dem Konzept auseinandergesetzt zu haben. Andere Städte würden sich die Finger lecken. Entweder wir nutzen jetzt die 7 Mio. € oder lassen sie links liegen. Ähnlich wie Bergisch Gladbach-Bensberg wurde die Bad Godesberger Innenstadt nicht durch die Bomben des 2. Weltkriegs, sondern durch menschenfeindliche Stadtplanung zerstört. Mit den Fördermitteln kann das nun ein kleines bisschen rückgängig gemacht werden. Wichtig wäre aus meiner Sicht eine Verkehrsberuhigung und Steigerung der Aufenthaltsqualität. Schade, dass die Pavillons nicht abgerissen werden sollen. Für mich passen Baumpflanzungen und Events wie der Nikolausmarkt zusammen. Ich wundere mich, warum Politiker (z. B. von der CDU), die in der Jury vertreten waren (und das Votum für den Siegerentwurf war ja einstimmig), jetzt dagegen schießen. Das ist wenig glaubwürdig. Und wer Angst vor Verkehrsberuhigung hat, soll sich mal Freiburg im Breisgau ansehen. 1 19.05.2023 20:37:38 Bäume und Nikolausmarkt sind… Bäume und Nikolausmarkt sind aktuell vereinbar. Die Planung schafft in dieser Form keine Vereinbarkeit. 31.05.2023 21:52:26Seite 23 von 258 Gast Weg mit den Pavillons Als noch recht junge Innenstadtbewohner würden wir uns über mehr freie Fläche, Sicht auf die Godesberg und zeitgemäßere Böden inkl. Bepflanzung sehr freuen. Den Geschäften in den Pavillons sollte allerdings proaktiv Angebote gemacht werden, in umstehenden Leerstand umzuziehen. Insbesondere die Teeladenkette würde ich nicht missen wollen. Schön wäre zudem, wenn es auf dem Theaterplatz noch ein ansprechendes Café a‘la Bonnerie gäbe, das auch zum Verweilen einlädt. Eine Sperrung der Trennstraße „Am Kurpark“ zwischen Stadtpark und Innenstadt für PKW wäre noch toll. Ah ja: Und nehmt bitte auch etwas Reserven in die Hand, um die Umbauten wie Bepflanzung und evtl. neu gestaltete Bachläufe auch zu erhalten. Ein schön restaurierter Brunnen wie am Bahnhof, der nach ein paar Monaten kein Wasser mehr beinhalten darf, wäre ziemlich peinlich. Bitte geht insgesamt mutig voran. Bad Godesberg hat seine Talsohle schon durchschritten, aber für eine lebenswerte Innenstadt gibt es noch viel anzupacken! 2 19.05.2023 21:59:56 Ja, seid mutiger und… Ja, seid mutiger und großzügiger! Viele Dinge lassen sich ja auch durch Kredite finanzieren, die irgendwann einmal abbezahlt werden können. 20.05.2023 12:19:10 Ja, müssen weg. Die… Ja, müssen weg. Die Diskussion muss jetzt ein Ende haben. 20.05.2023 12:59:07 Gast 1000 und 1 Nacht Spielplatz, orientalischer Markt und Taubenfütterungsplatz auf dem Theaterplatz Damit sich unsere orientalischen Mitbürger:innen ausreichend mitgenommen fühlen stimme ich dafür den geplantrn Spielplatz gegenüber dem Theater mit Motiven aus der Märchenreihe aus 1000 und 1 Nacht zu gestalten. Hier könnte es dann auch einen zentralen Fütterungsplatz für Tauben geben. Ein orientalischer Markt mit Leckereien wie Schawarma und Baklava würden das Angebot abrunden und könnte mit zusätzlichen Barbieren und Shisha-Bars abgerundet werden. 2 19.05.2023 23:35:13 ... und nicht vergessen:… ... und nicht vergessen: Kopftücher für unsere Frauen sollten kostenlos zur Verfügung gestellt werden, damit sie nicht beschimpft werden. So wird die Sache abgerundet und das Flanieren in der Innenstadt zum kuturellen Erlebnis. 24.05.2023 19:16:31 Was haben rassistische… Was haben rassistische Kommentare hier zu suchen? 30.05.2023 20:17:50 Gast Neubau der Moschee am Platz der Frohnhof-Galerie anstelle Abriss der Godesburg Nach dem Abriss der Frohnhof-Galerie könnte an dieser Stelle eine neue Moschee entstehen, die gleichberechtigt mit den zahlreichen Kirchen in der Innenstadt die kulturelle Vielfalt von Bad Godesberg repräsentiert. Dieses würde zu einer Belebung der Innenstadt beitragen und die Kommunikation der Kulturen intensivieren und die Godesburg müsste für den Neubau der Moschee nicht abgerissen werden und könnte so erhalten bleiben. 3 19.05.2023 23:45:46 Ich bin sehr dafür die… Ich bin sehr dafür die Godesburg nicht durch eine Moschee zu ersetzen, da ansonsten das neue Schwimmbad dort nicht gebaut werden kann. 20.05.2023 12:15:38 Nicht lustig! Außerdem soll… Nicht lustig! Außerdem soll die Fronhofer-Galerie nicht abgerissen werden. 30.05.2023 20:14:01 Die Godesburg steht da schon… Die Godesburg steht da schon seit 1210 da und die wird auch noch sehr lange da stehen bleiben wo ist ist ;-) Abgerissen wird die sicher nicht. 30.05.2023 21:47:31 Gast Änderungswünsche 100%ige Entfernung der Tauben am Theaterplatz; Fahrradfahrverbot in der Fußgängerzone; Belebung des Bahnhofvorplatzes durch Gastronomie (auch Aussen-) im Pavillon; Erhalt der Pavillons am Michaelshof und Beseitigung der Überdachung (Ersatz durch attraktive Alternative). 0 20.05.2023 05:46:13 Gast Wasserspiele So schön solche Wasserspiele auch anzusehen sind: sie sind es nur dann, wenn sie gepflegt werden und in Betrieb sind. Schauen wir uns an, wie der Stand bei aktuell vorhandenen Anlagen ist (oft defekt, keine Mittel für Reparaturen, ungepflegt) dann sollte man gut überlegen, ob ein 'mehr davon' richtig ist, oder ob der Focus nicht lieber auf Anlagen liegen sollte, die keiner großen Pflege bedürfen. 0 20.05.2023 07:51:58Seite 24 von 258 Gast Wasserspender Ich fände es gut einen oder zwei automatische Trinkbrunnen zu installieren, sowie eine Möglichkeit Trinkflaschen aufzufüllen. Es sollten überall in der Stadt so viele Bäume wie möglich gepflanzt werden. Und vielleicht könnte man noch mehr Sitzbänke in der Innenstadt aufstellen. Das wäre besonders für Ältere und Behinderte, aber auch für alle anderen Bewohner und Besucher gut. 0 20.05.2023 08:32:43 Gast Touristenpfad durch Godesberger Guten Morgen, Ich fände es sehr schön, wenn durch Godesberg und alle verbundenen Ortsteile ( Rüngsdorf, Mehlem, etc) eine Strecke verlaufen würde, welche durch die Geschichte führt. Von den Römern bis zur Bonner Republik. Dass man einfach einem Pfad folgen muss ,welcher optisch auf dem Boden verläuft und an jedem wichtigen Punkt in Godesberg vorbeigeht mit Infotafel zum entsprechenden Gebäude. Auch finde ich, dass man vielleicht auch mit mehr Fassadenbegrünung arbeiten kann. Weiterhin wäre eine Umgestaltung des Busbahnhofswünschenswert. Dass sich dieser optisch besser in die umgebende Jugendstilgebäude einfügt. Vielleicht etwas mehr als ein kiosk auf der Insel und ein umgehende Regenschutz 1 20.05.2023 08:50:33 Prima Idee! Prima Idee! 20.05.2023 12:10:50 Gast Internationalität Die "Alte Bahnhofstraße" könnte zu einer internationalen Flanier-Meile werden mit französischen (Bäckerei ist bereits vor Ort), asiatischen, griechischen, italienischen, arabischen und britischen Geschäften. Weiterhin sollten die Parkplätze vor Rathaus bis Chinesischer Botschaft kostenfrei sein. Für die hohen Parkplatzgebühren fahre ich gerne zum Einkaufszentrum nach Wachtberg-Berkum, wo man umsonst parken kann und sich einem vielfältige Einkaufsmöglichkeiten bieten. 2 20.05.2023 09:31:37 Ich finde wir sollten am… Ich finde wir sollten am Konzept der arabischen Monokultur in Godesberg festhalten und allen Konzepten in Sachen Internationalität eine strikte Abfuhr erteilen. 20.05.2023 12:04:39 Ohne Parkplatzgebühren finde… Ohne Parkplatzgebühren finde ich gut. Eine internationale Einkaufsmeile wäre ein Signal für den europäischen Gedanken. Monokulturen haben selten überlebt bzw. bekriegen sich laufend. 20.05.2023 15:01:06 Gast Hitzehotspot Godesberger City Die Klimaanpassung in der Godesberger City ist dringend geboten. Die Entwürfe sind zu begrüßen, denn sie laden Familien zum Verweilen ein. Veranstaltungen können auch dezentral auf den verschiedenen Plätzen der Innenstadt stattfinden und nicht zwingend nur auf dem Theaterplatz. Das hätte einen höheren Erlebniswert. 4 20.05.2023 10:15:51 Prima! Prima! 20.05.2023 12:08:47 "Hotspot" ist gut... :-) "Hotspot" ist gut... :-) 20.05.2023 12:57:09 Und Veranstaltungen können… Und Veranstaltungen können ja trotzdem stattfinden. Aber der zunehmende Hitze müssen wir mit mehr Entsiegelung, mehr Grün, mehr Wasser entgegentreten. 21.05.2023 19:20:58 Bad Godesberg ist kein… Bad Godesberg ist kein Hitzehotspot. Die Veranstaltungen können auch nicht dezentral und umorganisiert aufgebaut werden, weil sie dann in Bad Godesberg nicht funktionieren werden. 31.05.2023 21:47:52 Gast Vorsicht Lobbyalarm Die Protestplakate in der Innenstadt bilden ausschließlich die Interessen der Geschäftsleute ab. Die Stadt gehört aber allen, auch Kindern, die sich sicherlich über mehr Spielgeräte und Wasserspiele sehr freuen würden. Außerdem wird in der Stadt auch gewohnt und nicht nur gekauft. 5 20.05.2023 10:21:17 Ja, Kinder sind ja… Ja, Kinder sind ja schließlich unsere Zukunft! 20.05.2023 12:07:12 Genau! Genau! 21.05.2023 19:18:42Seite 25 von 258 Ein Unding dieser Plakate… Ein Unding dieser Plakate ist, dass man den Urheber nicht direkt erkennen kann. So hat man fast den Eindruck dass diese von der Stadt kommen. Ist dieses Aufstellen überhaupt erlaubt? Wäre gut, wenn sich die Stadt dieses mal genau anschauen würde. 22.05.2023 10:23:43 Die Plakate thematisierten… Die Plakate thematisierten in verständlicher Art und Weise Aspekte die in der vorgelegten (Fehl)Planung - bewusst oder unbewusst - nicht berücksichtigt wurden. Ich fühle mich jetzt sachgerechter informiert, vielen Dank dafür. 23.05.2023 00:25:34 Ohne den Einzelhandel gibt… Ohne den Einzelhandel gibt es keine Stadt. Ohne eine Stadt macht die gesamte Planung keinen Sinn. 31.05.2023 21:46:01 Gast Beschilderung in arabischer Sprache Da der Größte Teil der Godesberger Mitbürger arabischer Herkunft ist und der deutschen Sprache nicht mächtig ist, bzw. diese ablehnt, wäre es sinnvoll, die Hinweis- und Straßenschilder auf deutsch und arabisch zu verfassen, um unseren Mitbürgern mit ensprechendem Migrationshintergrund die Orientierung zu erleichtern. 4 20.05.2023 11:15:07 Zweisprachig: Ich bin dafür! Zweisprachig: Ich bin dafür! 20.05.2023 14:14:38 Wallah! Wallah! 20.05.2023 15:46:16 dann sollten sie die… dann sollten sie die deutsche Sprache lernen, wenn sie hier wohnen und bleiben wollen. Langsam ist aber mal mit Toleranzgehabe und Nachsicht gut. 20.05.2023 19:38:41 "Mitbürger" die die deutsche… "Mitbürger" die die deutsche Sprache ablehnen sind doch nun keine Mitbürger! Wer sich nicht integrieren will muss für seine ablehnende Haltung nicht auch noch belohnt werden. 30.05.2023 21:44:32 Gast Abriß der Pavilions Ich habe gerade gelesen, dass die Pavilions am Theaterplatz abgerissen und durch einen Spielplatz ersetzt werden sollen. Ich finde das sehr verstörend, da ja gerade in und um die Pavilions nich am ehesten natürlich gewachsener Treffpunkt und Gemeinschaft existiieren. Damit würde man einmal mehr eine gewachsene Ur-Godesberger Lage ersatzlos zerstören. Ein Spielplatz wäre nur ein neuer Multikulti Treffpunkt der nur aufwändig sauber zu halten wäre. Man sehe sich nur die Zustände in der sich anschließenden Villichgasse an. Abfall, Glasscherben, Essensreste jeden Tag neu. Ulrich Goller-Masalin 3 20.05.2023 11:17:15 Sind Sie kinderfeindlich? Sind Sie kinderfeindlich? 20.05.2023 11:33:13 Nix da, die müssen weg! Die… Nix da, die müssen weg! Die Leute können sich ja woanders treffen. Wär ja noch schöner! 20.05.2023 13:15:39 Die Pavillons können nicht… Die Pavillons können nicht abgerissen werden. Schließlich funktioniert der Einzelhandel dort in Bad Godesberg noch gut. 31.05.2023 21:44:24 Gast Abriss der Godesburg für den Moscheeneubau Ich bin strikt dagegen, die Godesburg für den Neubau der Moschee abzureißen. Die neue Moschee könnte genauso gut gegenüber dem Theater gebaut werden, wo derzeit noch die Pavillions stehen. Geld wäre ja genügend vorhanden, wenn man endlich die Grundsteuern in Bad Godesberg erhöhen würde. 2 20.05.2023 11:22:04 Ich stimme dem voll und ganz… Ich stimme dem voll und ganz zu 20.05.2023 12:05:49 So ist es! So ist es! 20.05.2023 18:21:01 Gast Autofreie Zone von der Südbrücke bis zur Landesgrenze in Mehlem Ich bin für einen komplett KFZ- und Bus- und Lieferwagenfreien Verkehr in Bad Godesberg. Für die Mobilität stehen allen Bürgern ausreichend Fahrräder und Elektroroller zur Verfügung und Einkaufen können wir alle ja auch weiterhin am EKZ in Berkum. Wofür haben wir denn Frau Dörner als OB gewählt, wenn sie jetzt noch nicht mal die Verkehrswende durchsetzen kann? 4 20.05.2023 11:38:15Seite 26 von 258 Belieferung des… Belieferung des Einzelhandels mit dem Lastenrad? Was sind das für krude Visionen? Wie sagte Helmut Schmidt, gehen Sie zum Arzt! 20.05.2023 13:58:28 Keine Fahrzeuge - Keine… Keine Fahrzeuge - Keine Klimakleber! 20.05.2023 14:16:09 Man kann ja auch die Ware zu… Man kann ja auch die Ware zu Fuß ausliefern. Einfach mal über den Tellerrand gucken: Ist in vielen südlichen Ländern Realität und dort sind die Supermärkte auch nicht weniger gefüllt. 20.05.2023 14:18:17 Alte und behinderte Menschen… Alte und behinderte Menschen sollen also aus dem gesellschaftlichen Leben ausgegrenzt werden? Sehr schlechter Vorschlag! 31.05.2023 21:42:44 Gast Innenstadt sarnierung Es würde vollkommen ausreichen wenn in der Innenstadt der Boden saniert würde und einen Spielplatz brauchen wir in der Stadt ganz bestimmt nicht. 1 20.05.2023 11:18:28 Aber die Kinder müssen doch… Aber die Kinder müssen doch auch irgendwo spielen können... 20.05.2023 12:55:08 Gast Pavillons Guten Tag, die Pavillons am Theaterplatz sollten abgerissen und dem ursprünglichen Konzept gefolgt werden. Freundliche Grüße, Irene Meyer 3 20.05.2023 12:41:24 Ja, die neue Moschee passt… Ja, die neue Moschee passt auch am besten an diese Stelle und würde sich gut in das Umfeld integrieren. 20.05.2023 12:53:12 ja! ja! 20.05.2023 13:09:34 Ich finde es auch nach wie… Ich finde es auch nach wie vor wichtig, diese Idee weiter zu verfolgen. Ich nehme auch an, dass die Pavillons in energetischer Sicht ganz schlecht da stehen. 21.05.2023 19:16:00 Gast Abriss der Pavillions - Endlich Schluss mit dem verdammten Dolce-Vita- Getue! Ich finde es gut die Pavillions endlich abzureißen, da dort eh nur Leute zum Kaffeetrinken sitzen und sich über irgendwelche Sachen unterhalten. Die können sich ja auch auf den neuen Spielplatz setzen und sich Kaffee in der Thermoskanne mitbringen. Immer diese Bequemlichkeit und dieses vedammte "Dolce Vita"-Getue! Wir sind ja nicht in Italien! 4 20.05.2023 12:57:45 Genau. Weg damit! Genau. Weg damit! 20.05.2023 13:09:57 Wer rastet, der rostet! Wer rastet, der rostet! 20.05.2023 13:19:10 So ist es. Immer nur … So ist es. Immer nur "rumgammeln" und Kaffee schlürfen! Das muss ein Ende haben! 20.05.2023 13:55:42 Ich mag eh lieber Tee! Ich mag eh lieber Tee! 20.05.2023 14:21:01 Gast Theaterplatz Kinderspielplatz beim Baum in der Mitte, da ständig kleine Kinder im Beet mit den Steinen spielen, Pflanzen haben hier keine Chance zu wachsen.--- Unbedingt Theaterplatz entsiegeln. 1 20.05.2023 13:56:55 Wildblumenwiese antelle von… Wildblumenwiese antelle von Pflastersteinen zum Schutz von Insekten und zum Wohl der Umwelt. 20.05.2023 14:13:11 Gast guter Plan für mehr Klimaresilienz Nach wie vorfinde ich den Plan sehr gelungen um durch Entsiegelung und Retentionsflächen die Innenstadt BadGo auf künftige Klimaereignisse wie Starkregen und Hitzestress anzupassen. Neben der Prüfung, ob im Zuge der Erdarbeiten auch Leitungen für ein Nah- oder Fernwärmenetz gelegt werden können um langfristig die Energiewende umzusetzen und CO2 einzusparen, ist das Halten und Speichern von Wasser notwendig, um in Hitzephasen Ressourcen vorhalten zu können. Hier würde ich mehr Stellen für Trinkbrunnen begrüßen, um mittelfristig die Nutzung von Plastik zu reduzieren sowie bei der Bepflanzung Nutzpflanzen zu berücksichtigen. 1 20.05.2023 14:24:13Seite 27 von 258 Ich denke das ein resilenz- … Ich denke das ein resilenz- und prozessorientiertes Vorgehen am ehesten im Zuge der modernen Erd- und Fernwärmetechnik gerecht wird. Hier können die meisten Ressourcen eingespart werden, ohne den öffentlichen Personennahverkehr außer Acht zu lassen und die gewünschte Energiewende stemmen zu können. Anstelle von Trinkbrunnen kann in den Sommermonaten auch das Aufstellen öffentlicher Getränkeautomaten forciert werden. Durch den Verkauf ausschließlich stiller Erfrischungsgetränke ohne Kohlensäure kann zudem die lokale CO2-Emission wirksam gesenkt werden. 20.05.2023 15:44:05 Gast Unseriöse Planung Wenn der Theaterplatz komplett zum Park umgewandelt wird, obwohl der Kurpark direkt dahinter liegt und der Theaterplatz, der bereits umrundet ist mit Bäumen, abgesehen von dem zentralen Baum in der Mitte, wird dazu führen, dass es künftig in Bad Godesberg keine Veranstaltungen in der Innenstadt geben kann und es dann auch keinen Karnevalszug in Bad Godesberg mehr geben wird. Die Pavillons können nicht abgerissen werden, auch wenn mir das gefallen würde, weil dort die Geschäfte gut laufen und da niemand weggehen wird. Dasselbe gilt für die Frohnhofer Galerie. Am Moltkeplatz kann auch keine Veränderung durchgeführt werden, weil da sonst der Markt nicht mehr stattfinden kann. Beim Umbau des Moltkeplatzes ist für jeden Baum gekämpft worden. Es sind so viele Bäume wie möglich gepflanzt worden, damit die Marktbeschicker auf- und abbauen können. Es ist dort nämlich sehr eng. Wichtig ist, dass der Bodenbelag ausgetauscht wird. Diesen kann man im weiß der Koblenzer Straße erneuern. Mehr Blumen in der Innenstadt neben den bestehenden Bäumen würden auch zu Attraktivität beitragen. An der Rheinallee sollte ein Platz entstehen, weil das Villenviertel keinen Platz hat. Da können auch neue Bäume und Blumen geplatzt werden. Das Gebäude der Sparkasse darf nicht höher gebaut werden, weil es den Charakter des Villenviertels zerstören würde. Die Trennung zur Innenstadt wird durch die Bahn ohnehin weiterbestehen. Die Passagen brauchen eine Aufwertung, die kann man auch über Blumen erreichen. 3 20.05.2023 16:51:13 Die geforderte Blumenpracht… Die geforderte Blumenpracht würde unweigerlich Insekten, wie z.B. Bienen anziehen, welche dann kleine Kinder stechen könnten. Wer sollte das verantworten? 20.05.2023 18:16:21 Da die Godesberger… Da die Godesberger Innenstadt ja Auto-frei werden soll, hat sich die Angelegenheit mit Bezug auf Karnevalsumzüge ohnehin erledigt. Es trägt somit für die künftige Diskussion nicht mehf als Argument! 20.05.2023 18:19:02 Alle Innenstädte müssen an… Alle Innenstädte müssen an den Klimawandel angepasst werden, da reichen keine Blumenkübel, sondern nur große schattenspendende Bäume und Wasserinstallationen. Die Stadt kann sich glücklich schätzen, dass solche Maßnahmen finanziert werden, gerade deshalb gibt es ja die Förderungen. 22.05.2023 10:19:41 Gast Am falschen Ende geplant Vielleicht sollte man in erster Linie dafür sorgen, dass nicht mehr und mehr Geschäfte arabische Schriftzüge tragen, die ein Einheimischer nicht entziffern kann. Bei der aktuellen Entwicklung spielt es jdf. keine Rolle, ob hier und da nun Bäume stehen oder nicht. 1 20.05.2023 18:53:31 Sehe ich genau so Sehe ich genau so 30.05.2023 23:47:25Seite 28 von 258 Gast Saniert mal lieber Stadthalle und Schwimmbad Innenstädte sind Orte des Einkaufens und Verweilens in Form von Cafes, Eisdielen, Restaurants und Kneipen. Die Parks rund um Godesberg und der Rhein bieten genug Platz zur Erholung. Bzw. befindet sich der Spielplatz im Park tatsächlich im erbärmlichen Zustand, aber warum gestaltet man DEN nicht neu? Blumen und Bäume sind sehr wichtig, gerne mehr, aber warum hat man den Platz vor'm Bahnhof nicht dafür genutzt?! Stattdessen gräbt man einen alten Brunnen aus und fliest eine riesige weiße, sterile Fläche. Oder der Marktplatz gegenüber Kinopolis... Baut man da so'n hässlichen, weißen "Sitzklotz" hin, statt paar Bäume mit Bänken. Sowas unfassbar Idiotisches! In der Fronhofer Galeria kaufe ich meine Kleidung (H&M), schaue nach noch bezahlbarem Nippes (Kik, Tedi) und Leute gehen dort ins Fitnesstudio. Sind Sie irre, Godesberg auch noch diese Geschäfte und Einnahmequellen wegnehmen zu wollen? Nikolausmarkt und Karnevalszug auch weg? Schöne, grüne, traditionsberaubte City/Welt, ja? Fühl mich ja eh schon wie im Ausland; ich verstehe zu 90% die Sprache nicht mehr in dieser Stadt und könnte heulen über diese Zustände. Grüße gehen raus an alle, die noch normal denken können, Daniela Link 0 20.05.2023 19:28:38 Gast Abbau der muslimisch/arabischen Vorherrschaft in Godesberg Meiner Erfahrung nach aus vielen Gesprächen mit Freunden, Bekannten, Nachbarn etc. nützen die schönsten Umgestaltungsmaßnahmen nichts, wenn sich nicht grundsätzlich etwas an Godesberg ändert. Godesberg ist inzwischen fest in muslimisch, arabischer Hand. Es gibt überwiegend Shisha Bars, Döner Imbiss oder 1,- € Läden. Der westliche europäische Flair aus früheren Jahren ist vollkommen abhanden gekommen. Für Jugendliche, die nicht aus dem arabischen Raum kommen, gibt es keine Möglichkeit, abends auszugehen (außer Kino). Frauen fühlen sich grundsätzlich eher unwohl. Viele Läden zeigen bereits arabische Schriftzeichen, nette Boutiquen oder Restaurants fehlen. Es werden keine schönen Cafés, Boutiquen entstehen, wenn nicht ein Stopp für weitere arabische Lokalitäten erfolgt. Radfahrwege etc. interessieren die wenigsten Menschen. 4 20.05.2023 20:02:49 So ist es. So ist es. 21.05.2023 20:45:24 Die Schilderung wird hier… Die Schilderung wird hier negativ besetzt vorgenommen, allerdings ist der Kern der Aussage nicht abzustreiten. Ein friedliches und freundliches Miteinander ist aus meiner Sicht möglich und wird auch gelebt, allerdings sollten für ein Gleichgewicht tatsächlich auch wieder mehr westliche Angebote zum Stadtbild gehören. 23.05.2023 20:52:34 Absolute Zustimmung - unsere… Absolute Zustimmung - unsere ganze Familie meidet inzwischen die Godesberger Innenstadt. Man fühlt sich nicht sicher (abends) und schöne Geschäfte ohnehin Fehlanzeige. Man hört fast nur noch arabisch, fühlt sich dadurch nicht mehr als Godesberger und Godesberg verbunden. Zum Essen gehen fahren wir nach Remagen - da haben wir wenigstens Auswahl. 24.05.2023 19:05:54 Stimme ich auch zu . Bad… Stimme ich auch zu . Bad Godesberg war mal die Diplomatenstadt und hatte Flair. Der Wohlfühlfaktor wird hier immer geringer. Frauen fühlen sich Abends nicht sicher. Zum Abends schicke essen gehen oder zum Ausgehen muss man woanders hin fahren. Gibt auch fast kein Geschäft mehr bei dem das Sortiment verleiten würde hier einzukaufen. So bekommt man auch kein Tourismus in die Stadt. 30.05.2023 21:39:04Seite 29 von 258 Gast Deutsche Kultur mit Füßen getreten ... Wenn man die wenigen Gelegenheiten deutscher Kultur nun auch noch abreißen will, zeigt das doch endlich mal die wahren Absichten. Statt endlich mal für vernünftige Wege in die Innenstadt zu sorgen macht man lieber das bisschen, was aus besseren Zeiten noch übrig ist, auch noch kaputt. Wie wär's mal mit: - einem ordentlichen Fußweg vom Rhein bis zur Innenstadt. Die Bürgersteige sind seit Jahren derart kaputt, dass es für ältere Leute eine Zumutung und ein Gesundheitsrisiko ist. Sowohl in der Rheinallee als auch in der Denglerstraße. - Entfernung der Autos in der Rheinallee, damit 2 Fußgänger überhaupt vernünftig aneinander vorbeikommen können. - einem ordentlichen Radweg vom Rhein bis zur Innenstadt. Die Fahrt mit dem Rad in der Reinallee ist lebensgefährlich. - ausreichend vernünftige Fahrradabstellplätze, die nicht zu jeder Gelegenheit wieder abgebaut oder gesperrt werden müssen, sowohl am Theaterplatz als auch am Moltkeplatz. - einer wirksamen Sperre vor dem Theaterplatz, damit Radfahrer hier wirklich absteigen müssen, statt mit unverhälnismäßiger Geschwindigkeit die Fußgänger zu gefährden. - einer vernünftigen öffentllichen Toilette. Wäre ja echter Luxus. Übrigens auch für die Leute, die mit dem Zug ankommen und abreisen. Eine echte Schande, was man hier vorfindet. Kein Mensch tut sich das freiwillig an Wäre echt schön, wenn man erst mal diese dringend notwendigen Dinge in Angriff nehmen würde, statt den Arabern zum Tee trinken noch goldene Bäumchen vor die Türe zu setzen. 1 20.05.2023 19:54:10 Stimme ich auch zu . Bad… Stimme ich auch zu . Bad Godesberg war mal die Diplomatenstadt und hatte Flair. Der Wohlfühlfaktor wird hier immer geringer. Frauen fühlen sich Abends nicht sicher. Zum Abends schicke essen gehen oder zum Ausgehen muss man woanders hin fahren. Gibt auch fast kein Geschäft mehr bei dem das Sortiment verleiten würde hier einzukaufen. So bekommt man auch kein Tourismus in die Stadt. 30.05.2023 21:39:04 Gast Gesamtkonzept Masterplan Bad Godesberg Hallo, ich war bei dem "Spaziergang" dabei und finde alle Ideen wirklich klasse. Man muss in alle Richtungen offen denken und mit Phantasie in die Zukunft sehen. Man muss verstehen, dass jede Veränderung immer 2 Seiten hat. Aber das Allgemeinwohl sollte auch vor den individuellen Befindlichkeiten stehen. Sonst würde eine Stadtplanung auch nicht funktionieren. LG, Ansorge 1 21.05.2023 09:50:36 So sehe ich das auch, wir… So sehe ich das auch, wir brauchen auch den Mut für Veränderungen. 21.05.2023 19:11:12 Gast Godesberger Bach Hallo, wie wäre denn eine Staustufe mit Wasserkraftwerk für den Godesberger Bach, dann könnte er auch ebenerdig und sichtbar durch die Innenstadt fließen. 2 21.05.2023 10:00:24 Hallo, diese Idee möchte ich… Hallo, diese Idee möchte ich unterstützen. Eventuell kann die Stadt Bonn dann dort Paddelboote verleihen, sodass man diese auvh zum Einkaufen nutzen kann. 21.05.2023 18:22:08 Das würde ich auch sehr… Das würde ich auch sehr begrüßen, auch die Idee mit den Paddelboote vom Kommentar weiter unten 28.05.2023 01:58:58Seite 30 von 258 Gast Übergang nach Alt Godesberg Der Übergang nach Alt-Godesberg, der Aennchenplatz und die Friesdorfer Straße, sollte mit einbezogen werden. Kommt man aus der Innenstadt dorthin, ist der Übergang sehr krass, was dem schönen Viertel entlang der Friesdorfer Straße nicht gerecht wird. Dieser Kontrast würde durch eine aufgewertete Innenstadt noch verstärkt. Hier ist mehr Druck u.a. auf den Eigentümer der ehemaligen Botschaft (Verwahrlosung), gegen das Parken sowie gegen die illegalen Aktivitäten des Wettbüros DRINGEND erforderlich. Der erneuerte Bodenbelag hier hat die Misere optisch verstärkt. 0 21.05.2023 10:58:25 Gast Beleben, statt Beliebigkeit Die Mietpreisvorstellungen der Eigentümer führen dazu, dass nur noch Handyshops, 1-Euroläden etc. entstehen. Ihnen ist egal, welche Strukturen daraus erwachsen, sie denken ökonomisch (viel zu) kurzfristig. Hier wäre ein Umdenken erforderlich, damit Kulturcafés, Off-Spaces, experimentelle Restaurants entstehen können. Oder ein Tages-Kindergarten, ein Müttercafé in einem ehemaligen Laden, Co-Working-Spaces, günstige Studentenwohnungen in den Obergeschossen. Sonst sind irgendwann auch die Schrottmieter weg ... Neue Einzelhandelskonzepte (Läden lediglich mit Mustern, Ware wird nach Hause geliefert) etc. machen eine Innenstadt zukunftsfähig. Vielfalt erreichen, Verjüngung anstreben! Zukunft bitte nicht nur für die "Hülle", sondern auch (und vor allem!) für den Inhalt denken! 1 21.05.2023 11:23:02 Eine Qualitätssteigerung der… Eine Qualitätssteigerung der infrastrukturellen Einrichtungen in der Godesberger Innenstadt wäre sehr erfreulich und das Publikum dafür ist auf jeden Fall vorhanden. Es gibt erfreulicherweise gut besuchte Buchhandlungen, einen Bioladen, franz. Patisserie, ... es fehlen kleine interessante Cafes oder Bars (jenseits von Döner oder Bubble-Tea). 23.05.2023 20:46:49 Gast Gast Gast 0 21.05.2023 17:09:26 Gast Godesberger Innenstadt Auf jeden Fall sollten unter Berücksichtigung von Fluchtwegen etc. in der Godesberger Innenstadt mehr Bäume, Sträucher, Hochbeete, Dachbegrünung Einzug halten. Gut für die Atmosphäre. Gerne würde ich mich daran finanziell als auch physisch beteiligen. 1 21.05.2023 17:40:46 Eine Qualitätssteigerung der… Eine Qualitätssteigerung der infrastrukturellen Einrichtungen in der Godesberger Innenstadt wäre sehr erfreulich und das Publikum dafür ist auf jeden Fall vorhanden. Es gibt erfreulicherweise gut besuchte Buchhandlungen, einen Bioladen, franz. Patisserie, ... es fehlen kleine interessante Cafes oder Bars (jenseits von Döner oder Bubble-Tea). 23.05.2023 20:46:49Seite 31 von 258 Gast Lebende Innenstadt Eine Innenstadt lebt durch Orte an denen sich Menschen gerne aufhalten. Das kann im besten Fall durch vielfältige Gastronomie erreicht werden, siehe Orte wie Maastricht, mit Plätzen und Cafés und Restaurants, so auch in Bonn am Marktplatz und der Friedrichstraße, Bottlerplatz, Friedensplatz etc,…bedeutet, dass diese auch in den Abendstunden geöffnet sein sollten und nicht, wie bisher in Godesberg fast alle, mit den Geschäften schließen. Eine zusätzliche Begrünung mit Bäumen, die Laub abwerfen, Heimat fürs zahlreiche Tauben werden, deren Hinterlassenschaft den Platz verunreinigt, sowie Schmutz aus Blüten, Linden, oder Früchten, Akazien oder Platanen, und übel riechenden Ginkobäumen, sollte komplett abgelehnt werden. Es dient nicht dazu die Innenstadt attraktiver für den Aufenthalt zu machen. Godesberg ist wahrlich grün genug. Vielfältige kleine Geschäfte sollten angesiedelt werden, das bedeutet, dass die Eigentümer der Immobilien mit der Stadt in Kontakt kommen und die Mietpreisgestaltung für Geschäftstreibende besprochen wird. Kulturelles Leben könnte in die Innenstadt geholt werden, so die Veranstaltung Musik im Park auf den Theaterplatz oder in die alte Bahnhofstrasse. Die kaufkräftige godesberger Bevölkerung sollte in attraktiver Umgebung ihre Stadt erfahren und sie begehen können. Dazu sollten die Bedürfnisse der Stadtteile Schweinheim, Muffendorf, Heiderhof, das gesamte Villenviertel bis Rüngsdorf, Pennenfeld und des sogenannte ‘Knollenviertel’ eingeschlossen werden. 0 21.05.2023 20:17:51 Cats Radspur in die Pflasterung einarbeiten Bitte planen Sie in der Fußgängerzonen eine Fahrradspur ein. Am besten so, wie sie in niederländischen Fußgängerzonen üblich ist mit einer farblich abgesetzten Spur in der Mitte. So wissen die Fußgänger, wo sie mit Radfahrern zu rechnen haben und die Radfahrer wissen, wo sie fahren dürfen. Momentan ist es den meisten Fußgängern leider nicht klar, daß auf Teilstücken der Godesberger Fußgängerzone Radfahren erlaubt ist. Und daß es auf dem Theaterplatz ganztägig nicht erlaubt ist, Lieferverkehr aber schon bis zum späten Vormittag, ist vielen Radlern nicht bewußt bzw. nicht logisch. 3 21.05.2023 20:53:11 Das ist ein sehr guter… Das ist ein sehr guter Vorschlag! 22.05.2023 18:29:27 Sehr gute Idee! Bei der… Sehr gute Idee! Bei der Städteplanung etwas über den eigenen Tellerrand zu gucken (in diesem Beispiel bis in die Niederlande) ist sinnvoll. 23.05.2023 20:40:19 Bei dem Vorschlag hätten… Bei dem Vorschlag hätten Fußgänger dann keinen Platz mehr, weil die Innenstadt im Plan sehr eng wird. Dann würde der Radweg zwischen den Gebäuden und den Bäumen sein und somit würden Fußwege wegfallen. Auch deshalb sollte der Plan überarbeitet werden. 31.05.2023 21:40:41Seite 32 von 258 Gast Innenstadt Bad Godesberg vor Hitzewellen schützen ! Dank für die sachliche Begehung am 19.Mai ! Der MASTERPLAN (Projekt des ISEK) ist ein Blick in die Zukunft; somit wird vieles erst in den nächsten 30 Jahren realisiert. Gut so ! Kurzfristig stehen 7,4 Mio€ aus dem Programm "Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel" zur Verfügung. Lasst uns diese Gelder zeitnah nutzen ! Meine Vorschläge für die Innnenstadt nach Prioritäten: P1 = neuer Bodenbelag (rote Pflasterung seit 1975; Platz für Wasserrinne vorhalten !) P2 = Bepflanzung ergänzen (Pflege-Aufwand u. -Verantwortung !). Zusatz: Bitte die Geschäftsinhaber frühzeitig einbeziehen; dies hinsichtlich Dimensionierung, Abständen und zukünftige Möglichkeit der Anlieferung. Pavillons: sind Alleinstellungsmerkmale für Bad Godesberg; deshalb erhalten ! MfG J. Wentz, Dipl.-Ing.(FH) 0 22.05.2023 09:00:17 Gast Mehr Aufenthaltsqualität, mehr Begegnung, mehr Umsatz Es ist sehr erfreulich und an der Zeit, dass die Godesberger Innenstadt rund um das Schauspiel neu gestaltet werden kann. Der Bodenbelag gleicht aktuell einer Berg- und Talbahn, die vielen Passagen sind in schlechtem Zustand und werden entsprechend nicht sinnvoll genutzt und insgesamt gleicht das Ganze etwas einer Beton bzw. Klinkerwüste (besonders an heißen Tagen ist der Bereich schon jetzt kaum noch nutzbar). Außerdem ist der Bereich im Moment ausgesprochen hässlich
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 02.11.2026, 20:43 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de