231313 · Antrag
CDU-Antrag: Videoüberwachung an Bonner Schulen
Kerndaten
- Nummer
- 231313
- Art
- Antrag
- Veröffentlicht
- 07.08.2023
- Letzte Änderung
- 16.09.2026
Stand im Verfahren i
- Einreichung
- Terminierung
- Sitzung
Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →
Beratungsfolge
- Sitzung des Rates Entscheidung federführend
- Sitzung des Schulausschusses Empfehlung
Dateien
- Sammeldokument öffentlich Öffnen ↗
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Antrag öffentlich 231313 Antragsteller/in: CDU-Fraktion im Rat der Stadt Bonn Sabine Kramer Christian Herbert Steins 20.07.2023 CDU-Antrag: Videoüberwachung an Bonner Schulen Beratungsfolge Schulausschuss 10.08.2023 Empfehlung Rat 22.08.2023 Entscheidung Inhalt des Antrags Die Verwaltung wird beauftragt ein Konzept für die Installation von Kameras an Bonner Schulen, an denen es bekannte und wiederholte Vandalismusschäden oder Einbrüche in der Vergangenheit gab zu erstellen. Bei Neubauten von Schulen sowie bei umfangreichen Erweiterungen oder Sanierungen der Schulbauten sollen Videoüberwachungssysteme standardmäßig eingerichtet werden. Begründung Leider kommt es in den letzten Monaten in und an Bonner Schulen vermehrt zu Einbrüchen, Diebstählen und erheblichen Schäden wie jüngst in der Realschule Hardtberg, am Tannenbusch Gymnasium, der Rochusschule in Duisdorf sowie gerade aktuell an der Kreuzbergschule in Lengsdorf. Es zeigt sich schon seit Jahren, dass Schulhöfe und Spielplätze im Allgemeinen als anfällig für Kriminalität gelten. Eine Videoüberwachung der öffentlich zugänglichen Schulbereiche außerhalb des laufenden Schulbetriebes könnte hier zu einer Verbesserung der augenblicklichen Situation führen und die Sicherheit verbessern, davon ist die CDU-Fraktion überzeugt. Kameras werden potenzielle Täter abschrecken, die an und auf Schulhöfen ihr Unwesen treiben. Sicherheit und Ordnung sind für uns ein hohes Gut. Der Vandalismus ist vorwiegend abends und am Wochenende zu beobachten. Die Schäden wie zum Bsp. im Falle der Realschule Hardtberg sind immens, hier wurden Waschbecken verstopft und durch laufende Wasserhähne zum Überlaufen gebracht. Die Beseitigung von Vandalismusschäden kostet die Kommune viel Geld. Diese Kosten könnten durch die Installation von Kameras ggf. reduziert werden. Ein weiterer Vorteil von der Installation von Kameras wäre außerdem dieSeite 1 von 2 Seite 2 Überwachung der Fassaden der Schulen, denn auch Graffiti und eingeschlagene Fenster sind recht häufige Vandalismusschäden. Vielleicht ist es auch in dem ein oder anderen Stadtteil ausreichend, Schulen mit Beleuchtung inkl. Bewegungsmeldern nach und nach auszustatten - wenn noch nicht geschehen. Anlage/n KeineSeite 2 von 2
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 02.11.2026, 20:26 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de