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231258 · Antrag

Mobilität am Chlodwigplatz gewährleisten

Nummer
231258
Art
Antrag
Veröffentlicht
25.07.2023
Letzte Änderung
16.09.2026
  1. Einreichung erledigt · 25.07.2023
  2. Terminierung erledigt
  3. Sitzung erledigt · zuletzt 04.02.2025

Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →

  1. Sitzung der Bezirksvertretung Bonn 04.02.2025 Entscheidung federführend
  2. Sitzung des Ausschusses für Mobilität und Verkehr 21.01.2025 Empfehlung
  3. Sitzung der Bezirksvertretung Bonn 05.11.2024 Entscheidung federführend
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 2,2 MB Öffnen ↗

Untergeordnet

  1. 231258-02 ST Mobilität am Chlodwigplatz gewährleisten
  2. 231258-01 ST Mobilität am Chlodwigplatz gewährleisten
  3. 231258-04 Mobilität am Chlodwigplatz gewährleisten
  4. 231258-03 AA Änderungsantrag der Koalition - Mobilität am Chlodwigplatz gewährleisten Antrag zur Vorlage 231258

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Text anzeigen (3.173 Zeichen)
Antrag
öffentlich
231258
Antragsteller/in:
Karin Langer
Brigitta Poppe-Reiners
17.07.2023 gez. Reeh-Schall
Mobilität am Chlodwigplatz gewährleisten
Beratungsfolge
Bezirksvertretung Bonn 08.08.2023 Entscheidung
Inhalt des Antrags
Die Parkstände auf der Kölnstraße werden vom Chlodwigplatz 197
(Ecke Kaiser-Karl-Ring) bis zur Bahnhaltestelle Chlodwigplatz
(Fahrtrichtung Dottendorf) einschließlich der Carsharingplätze und
einschließlich der Ladeplätze für E-PKW vollständig von Quer- in Längsparker
umgewandelt, um die für die dortige sehr hohe Frequenz von Fußgänger:innen
notwendige Gehwegbreite von 2,50 bis 4 Metern zu erreichen.
Die erst kürzlich aufgestellten Schilder der Carsharingplätze und der E-
Ladesäulen sowie die E-Ladesäule selbst werden so weit wie möglich
in Richtung der Fahrbahn versetzt.
Sollte ein Versetzten der ebenfalls erst kürzlich aufgestellten E-Ladesäule aus
Kostengründen nicht in Frage kommen, wird der auf der
Baumscheibe markierte Parkplatz entfernt und, falls technisch möglich, durch
einen Ladeplatz für ein E-Zweirad ersetzt.
Die vier Fahrradbügel an der Mobilstation werden in unmittelbarer Nähe
um weitere Fahrradbügel ergänzt.
Der nachträglich aufgetragene Asphalt auf einer weiteren Baumscheibe
wird entfernt.
Begründung
Der betroffene Bereich wird zeitweise so stark von Fußgänger:innen
genutzt, dass diese auf der stark befahrenen Fahrbahn gehen müssen,
um irgendwie zur Haltestelle oder zu einem der vielen kleinen Geschäfte
zu gelangen, z.B. dann, wenn die beiden an den Chlodwigplatz
angrenzenden Berufsschulen Pause oder Schulschluss haben. Auch
sonst sind dort sehr viele Leute zu Fuß unterwegs. Die Enge wird
durch Auslagen der Geschäfte sowie querparkende PKW, die viel zu
weit in den Gehweg hineinragen, verschärft. Wenn man es eilig hat, um
z. B. die Bahn oder den Bus zu bekommen, ist deren
Erreichen unmöglich, wenn eine Person mit einem Kinderwagen, etc.Seite 1 von 5
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entgegenkommt.
Das Ausparken mit dem PKW ist durch das Querparken gefährlich, da
man praktisch „blind“ rückwärts in die Fahrbahn mit Rad-, PKW
und Straßenbahnverkehr hineinfährt. Die kürzlich erfolgte Neuanordnung
von Querparkplätzen an so stark frequentierten Straßen entspricht auch
nicht mehr den gängigen Richtlinien. Diese wurden beim Anordnen der E-
Ladeparkplätze und der Carsharingparkplätze missachtet.
Ein Baum wird dadurch gefährdet, dass das Parken zum Laden an der E-
Ladesäule mitten auf der ohnehin kleinen Baumscheibe angeordnet wurde.
Aktuell können auf dem betroffenen Abschnitt 17 PKW stehen, darunter
2 Carsharingfahrzeuge und 2 E-PKW zum Laden. Für die restlichen 13
Parkstände ist ein kostenfreies und unbefristetes Parken vorgesehen, obwohl
der Bereich zentrumsnah gelegen ist. Es entfallen durch die Maßnahme also
weder Parkplätze für Bewohner:innen, noch Ladeplätze, noch
Kurzzeitparkplätze zum Einkauf in den Geschäften.
Die an der Mobilstation neu aufgestellten Fahrradständer werden
gut angenommen und sind bereits jetzt unterdimensioniert.
Der nachträglich aufgetragene Asphalt setzt den dortigen Baum
unter zusätzlichen Stress.
Anlage/n
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