231231 · Antrag
Koalitionsantrag: Gewaltprävention zum Schutz von Einsatzkräften
Kerndaten
- Nummer
- 231231
- Art
- Antrag
- Veröffentlicht
- 01.08.2023
- Letzte Änderung
- 16.09.2026
Stand im Verfahren i
- Einreichung
- Terminierung
- Sitzung
Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →
Beratungsfolge
- Sitzung des Beirates zum ehrenamtlichen Bevölkerungs- und Katastrophenschutz Anregung
- Sitzung des Ausschusses für Kinder-, Jugend und Familie Empfehlung
- Sitzung des Hauptausschusses Entscheidung federführend
Dateien
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Antrag öffentlich 231231 Antragsteller/in: Fraktion Bündnis 90 / DIE GRÜNEN Anja Lamodke Clara Hennes SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn Dörthe Ewald Dr. Nico Janicke DIE LINKE.-Fraktion im Rat der Stadt Bonn Julia Schenkel Volt-Fraktion im Rat der Stadt Bonn Beate Saul Niklas Peters 13.07.2023 Koalitionsantrag: Gewaltprävention zum Schutz von Einsatzkräften Beratungsfolge Beirat zum ehrenamtlichen Bevölkerungs- und Katastrophenschutz 10.08.2023 Anregung Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie 16.08.2023 Empfehlung Hauptausschuss 17.08.2023 Entscheidung Inhalt des Antrags 1. Die Verwaltung wird beauftragt, ein Projekt im Rahmen der Gewaltprävention zu konzipieren, welches darauf fokussiert der Gewalt gegen Einsatzkräfte entgegenzuwirken und das soziale sowie gesellschaftliche Vertrauen aller in die Einsatzkräfte der nicht-polizeilichen Gefahrenabwehr zu stärken. 2. Hauptzielgruppe sind Jugendliche und junge Erwachsene in Stadtvierteln mit besonderem Förderbedarf. 3. Dabei soll eine Kooperation mit den Organisationen, die im Bonner Bevölkerungsschutz tätig sind, geschaffen werden. 4. Haushaltsmittel sind aus dem Budget der Gewaltprävention zu verwenden. Begründung Gewalt gegen Einsatzkräfte der nicht-polizeilichen Gefahrenabwehr ist ein Phänomen, welches im Laufe der zurückliegenden Jahre an Bedeutung zugenommen hat. Diesem gesellschaftlichen Einzelfall muss präventiv entgegengetreten werden. Jugendliche und junge Erwachsene müssen über die herkömmlichen Einzelfallhilfen hinaus ertüchtigt werden Lebenswelten zu gestalten und Verhältnisse zu schaffen, damit sie in ihren schwierigen Lebenslagen besser zurechtzukommen. Dafür ist es notwendig, das Vertrauen in die Organisationen der nicht-polizeilichen Gefahrenabwehr zu stärken und die Hemmschwelle Gewalt anzuwenden deutlich anzuheben. Anlage/nSeite 1 von 2 Seite 2 KeineSeite 2 von 2
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 03.11.2026, 02:42 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de