231177 · Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
Bürgerantrag: Aufhebung von Tempo 50 in Trierer Straße sowie Einrichtung von Querungshilfen in der Clemens-August-Straße
Kerndaten
- Nummer
- 231177
- Art
- Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
- Veröffentlicht
- 04.07.2023
- Letzte Änderung
- 16.09.2026
Stand im Verfahren i
- Einreichung
- Terminierung
- Sitzung
Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →
Beratungsfolge
- Sitzung der Bezirksvertretung Bonn Entscheidung federführend
Dateien
- Sammeldokument öffentlich Öffnen ↗
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Volltext
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Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich öffentlich 231177 Die Oberbürgermeisterin Federführung: Geschäftsbereich OB-2: Strategische Programmsteuerung Dezernat: Dez. OB 04.07.2023 Bürgerantrag: Aufhebung von Tempo 50 in Trierer Straße sowie Einrichtung von Querungshilfen in der Clemens-August-Straße Beratungsfolge Bezirksvertretung Bonn 08.08.2023 Entscheidung Inhalt des Bürgerantrages Der Antrag hat folgenden Wortlaut: zur Erhöhung der Verkehrssicherheit für Fußgänger*innen, zur besseren Erreichbarkeit der Geschäfte und Bushaltestellen, sowie zur Beruhigung des insbesondere bergab oft überschnellen Verkehrs im Bereich südlich des Poppelsdorfer Platzes (Clemens-August-Straße, Clemens-August-Platz, Trierer Straße bis zum Kreisverkehr) beantrage ich als Anwohner: - die Höchstgeschwindigkeit im Bereich der Trierer Straße (zwischen Clemens- August-Platz und Kreisverkehr) von 50km/h auf 30km/h zu reduzieren, sowie - mindestens zwei Querungsmöglichkeiten für Fußgänger*innen auf der Clemens-August-Straße einzurichten (bspw. zwischen Burggartenstraße und Rudolf-Stöcker-Weg sowie zwischen Rudolf-Stöcker-Weg und Wallfahrtsweg). Einzelheiten zur Begründung ergeben sich aus dem beigefügten Bürgerantrag. Anlage/n 1 Bürgerantrag (öffentlich) 2 Bürgerantrag - komplett (nichtöffentlich)Seite 1 von 2 Betreff Anträge "Tempo 50 in der Trierer Straße aufheben" und "Fußgängerüberwege Clemens-August-Straße" Ihr Antrag Sehr geehrte Mitglieder der Bezirksvertretung Bonn, zur Erhöhung der Verkehrssicherheit für Fußgänger*innen, zur besseren Erreichbarkeit der Geschäfte und Bushaltestellen, sowie zur Beruhigung des insbesondere bergab oft überschnellen Verkehrs im Bereich südlich des Poppelsdorfer Platzes (Clemens-August-Straße, Clemens-August-Platz, Trierer Straße bis zum Kreisverkehr) beantrage ich als Anwohner: - die Höchstgeschwindigkeit im Bereich der Trierer Straße (zwischen Clemens-August-Platz und Kreisverkehr) von 50km/h auf 30km/h zu reduzieren, sowie - mindestens zwei Querungsmöglichkeiten für Fußgänger*innen auf der Clemens-August-Straße einzurichten (bspw. zwischen Burggartenstraße und Rudolf-Stöcker-Weg sowie zwischen Rudolf-Stöcker-Weg und Wallfahrtsweg). Mit freundlichen Grüßen Begründung des Antrags - Die organischen Fußwege zwischen dem Einzelhandel und den Geschäften auf der östlichen Seite der Clemens- August-Straße (u.a. Edeka, Wäscherei, Lederwaren, Second-Hand-Kleidung, Eiscafé, Kiosk, Restaurant) und den Wohnhäusern auf deren westlicher Seite (u.a. Studierendenwohnheim, sowie gesamte Wohnbebauung der Clemens-August- und Trierer Straße) führt über die vielbefahrene Clemens-August-Straße. Jedoch gibt es hier auf einer Länge von einem Viertel Kilometer keine gesicherten Querungsmöglichkeiten zwischen den Straßenseiten, weswegen auch und insbesondere im Bereich der schwer einsehbaren Kurvenführung viele Personen die Straße ungeschützt queren. Mit der Einrichtung bspw. von Zebrastreifen und begleitender Straßenstöße könnte hier für mehr Verkehrssicherheit und eine bessere Verbindung innerhalb des Quartiers gesorgt werden. Bergab kommend erreichen viele Fahrzeuge den Poppelsdorfer Platz mit einer erhöhten Geschwindigkeit. Dies ist nicht nur gefährlich, sondern sorgt insbesondere im Bereich der Clemens-August-Straße für enorme Lärmbelastung. Außerdem wird die Aufenthaltsqualität des städtebaulich ohnehin schon überarbeitungsbedürftigen Clemens-August-Platzes weiter eingeschränkt. Bergan wird die Regelgeschwindigkeit auf Höhe circa der Clemens-August-Straße 106 auf 50km/h festgelegt. Hierdurch beschleunigen viele Fahrzeuge bergan sehr stark, müssen dann allerdings für den in letzter Zeit stark zugenommenen Fahrradverkehr wieder abbremsen oder mit teilweise bedrohlich geringem Sicherheitsabstand in der Einfahrt zum Kreisverkehr Fahrräder überholen. Die Polizei blitzt häufiger am Poppelsdorfer Platz ortsauswärts, da dieser Straßenabschnitt baulich bisher 'zum Rasen einlädt'. Eine Fußgängerquerung mit Straßenstößen würde so auch auf den gesamten Poppelsdorfer Platz ausstrahlen und ihn verkehrsberuhigen. Die Reduzierung der Höchstgeschwindigkeit auf 30km/h (wie auf dem Poppelsdorfer Platz) bis zum Kreisverkehr würden vielen unnötigen Beschleunigungen am Berg Einhalt gebieten (es muss ja spätestens am Eingang zum Kreisverkehr ohnehin wieder gebremst werden). In der Realität wird oft schon auf dem Poppelsdorfer Platz auf 50km/h beschleunigt - hier würde sich der Verkehr auch beruhigen, wenn klar ist, dass über eine längere Strecke noch Tempo 30 gelten wird. Insgesamt würden mit diesen recht unaufwändigen Maßnahmen die Lebens- und Aufenthaltsqualität sowie die Zielen der Verkehrswende in Poppelsdorf gefördert. Hiermit bestätige ich, dass ich seit mindestens drei Monaten in Bonn wohne. PDF erstellt mit: www.form-solutions.de Artikel-Nr.: KFAS_01_002Seite 2 von 2
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 03.11.2026, 02:13 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de