231137 · Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
Bürgerantrag: Errichtung von Fahrradständern in der Dorotheenstraße
Kerndaten
- Nummer
- 231137
- Art
- Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
- Veröffentlicht
- 27.06.2023
- Letzte Änderung
- 16.09.2026
Stand im Verfahren i
- Einreichung
- Terminierung
- Sitzung
Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →
Beratungsfolge
- Sitzung der Bezirksvertretung Bonn Entscheidung federführend
Dateien
- Sammeldokument öffentlich Öffnen ↗
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Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich öffentlich 231137 Die Oberbürgermeisterin Federführung: Geschäftsbereich OB-2: Strategische Programmsteuerung Dezernat: Dez. OB 26.06.2023 Bürgerantrag: Errichtung von Fahrradständern in der Dorotheenstraße Beratungsfolge Bezirksvertretung Bonn 08.08.2023 Entscheidung Inhalt des Bürgerantrages Der Antrag hat folgenden Wortlaut: Hiermit möchte ich einen Antrag auf die Errichtung von Fahrradständern im Bereich der beginnenden Dorotheenstraße (Einmündung in die Breite Straße) stellen. Einzelheiten zur Begründung ergeben sich aus dem beigefügten Bürgerantrag. Anlage/n 1 Bürgerantrag (öffentlich) 2 Bürgerantrag - komplett (nichtöffentlich)Seite 1 von 2 Betreff Antrag auf Errichtung von Fahrradständern in der Dorotheenstraße Bonn Ihr Antrag Sehr geehrte Bezirksvertreterinnen und Bezirksvertreter, hiermit möchte ich einen Antrag auf die Errichtung von Fahrradständern im Bereich der beginnenden Dorotheenstraße (Einmündung in die Breite Straße) stellen. Wie viele andere Altstadtbewohner haben die AnwohnerInnen hier das Problem, dass kaum geeignete Anschließmöglichkeiten gegeben sind. Die wenigen Ständer stehen in keinem Verhältnis zur hohen Anzahl an aktiven RadlerInnen unter den Altstadtbewohnern. Vor allem für die älteren RadlerInnen ist die Unterbringung der Räder in den Wohnungen und Kellern der Wohnhäuser schwierig. Es ist meiner Meinung nach unrealistisch und unverhältnismäßig eine Unterbringung außerhalb des öffentlichen Raumes im Rahmen der Stadt- und Verkehrsplanung vorzusehen. Auch im Hinblick auf unsere Energiewende und Verkehrsproblematik und dem Versprechen der grünen Stadtverwaltung VOR der Wahl, die Altstadt autofrei zu machen, sollte hier proaktiv eingegriffen werden. Abgesehen davon, dass auch aus historischer Sicht die Altstadt immer als autoarme Zone angelegt war und die vielen Parkplätze eine mögliche Begrünung der Dorotheenstraße verhindern, ist das Verhältnis von Flächenbedarf Einzelner für Ihre Autos zur Gesamtzahl Anwohner nicht fair. Zumal eine Vielzahl der Bewohner keine Autos haben. Die beginnende Dorotheenstraße weißt zudem kaum Geschäfte und Gastronomien auf. Hier sollten die Anwohner und nicht die (zumindest subjektiv wahrgenommen) hohe Anzahl an Fremdparkern und Falschparkern im Vordergrund stehen. Zumal eine öffentliche Parkeinrichtung )Stadthaus-Garage bzw. Marktplatzgarage und Parkplatz Frankenbad) unmittelbar angrenzen. Die Gewerbetreibenden (Hotel Aigner und der ansässige Handwerksbetrieb) haben eigene Parkplätze. Ich bitte daher, über diesen Antrag pro Klima und pro Fahrrad abzustimmen. Auf der Seite der geraden Hausnummern sind abgesehen vom benötigten und fest zugeteilten Behindertenparkplatz einige Stellplätze, welche sich als Fläche gut eignen. Möglichweise bietet sich eine zeitgleiche Entsiegelung der Fläche an. Die Bewohner der Altstadt sind bereits kreativ in der Gestaltung der grünen Flächen rund um die Bäume. Auch das ist aus Bürgersicht im Sinne der grünen Verwaltung und sollte gefördert und ausgebaut werden. Begründung des Antrags hiermit möchte ich einen Antrag auf die Errichtung von Fahrradständern im Bereich der beginnenden Dorotheenstraße (Einmündung in die Breite Straße) stellen. Wie viele andere Altstadtbewohner haben die AnwohnerInnen hier das Problem, dass kaum geeignete Anschließmöglichkeiten gegeben sind. Die wenigen Ständer stehen in keinem Verhältnis zur hohen Anzahl an aktiven RadlerInnen unter den Altstadtbewohnern. Vor allem für die älteren RadlerInnen ist die Unterbringung der Räder in den Wohnungen und Kellern der Wohnhäuser schwierig. Es ist meiner Meinung nach unrealistisch und unverhältnismäßig eine Unterbringung außerhalb des öffentlichen Raumes im Rahmen der Stadt- und Verkehrsplanung vorzusehen. Auch im Hinblick auf unsere Energiewende und Verkehrsproblematik und dem Versprechen der grünen Stadtverwaltung VOR der Wahl, die Altstadt autofrei zu machen, sollte hier proaktiv eingegriffen werden. Abgesehen davon, dass auch aus historischer Sicht die Altstadt immer als autoarme Zone angelegt war und die vielen Parkplätze eine mögliche Begrünung der Dorotheenstraße verhindern, ist das Verhältnis von Flächenbedarf Einzelner für Ihre Autos zur Gesamtzahl Anwohner nicht fair. Zumal eine Vielzahl der Bewohner keine Autos haben. Die beginnende Dorotheenstraße weißt zudem kaum Geschäfte und Gastronomien auf. Hier sollten die Anwohner und nicht die (zumindest subjektiv wahrgenommen) hohe Anzahl an Fremdparkern und Falschparkern im Vordergrund stehen. Zumal eine öffentliche Parkeinrichtung )Stadthaus-Garage bzw. Marktplatzgarage und Parkplatz Frankenbad) unmittelbar angrenzen. Die Gewerbetreibenden (Hotel Aigner und der ansässige Handwerksbetrieb) haben eigene Parkplätze. Ich bitte daher, über diesen Antrag pro Klima und pro Fahrrad abzustimmen. Auf der Seite der geraden Hausnummern sind abgesehen vom benötigten und fest zugeteilten Behindertenparkplatz einige Stellplätze, welche sich als Fläche gut eignen. Möglichweise bietet sich eine zeitgleiche Entsiegelung der Fläche an. Die Bewohner der Altstadt sind bereits kreativ in der Gestaltung der grünen Flächen rund um die Bäume. Auch das ist aus Bürgersicht im Sinne der grünen Verwaltung und sollte gefördert und ausgebaut werden. Hiermit bestätige ich, dass ich seit mindestens drei Monaten in Bonn wohne. PDF erstellt mit: www.form-solutions.de Artikel-Nr.: KFAS_01_002Seite 2 von 2
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