231087 · Große Anfrage
BBB-Anfrage: Grünrahmenplan Bundesviertel
Kerndaten
- Nummer
- 231087
- Art
- Große Anfrage
- Veröffentlicht
- 13.06.2023
- Letzte Änderung
- 16.09.2026
Beratungsfolge
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Große Anfrage öffentlich 231087 Fragesteller/in: BBB-Fraktion im Rat der Stadt Bonn Elisabeth Struwe 12.06.2023 BBB-Anfrage: Grünrahmenplan Bundesviertel Beratungsfolge Ausschuss für Umwelt, Klima und Lokale Agenda 29.08.2023 Kenntnisnahme Fragestellung 1 a. Welche Auswirkung hat die Umwandlung von Straßenraum und Parkplätzen (genannt werden Karl-Marx-Str., Emil-Nolde-Str., Heinemannstr.) durch Maßnahmen im Rahmen der Umsetzung des Grünrahmenplanes Bundesviertel auf den fließenden und ruhenden Verkehr? 1 b. Wie viel Straßenraum wird entsiegelt und wie viele Parkstände entfallen? 2. Wie groß sind konkret die Erweiterungsflächen, die laut Handlungsempfehlung des Grünrahmenplans entsiegelt werden könnten? Genannt werden folgende Flächen auf S. 64: - Teilentsiegelung des Schulhofs „Friedrich-Ebert-Gymnasium“ - Erweiterung des Quartiergrüns „Johanniter Viertel“ - Erweiterung des Quartiergrüns „Ringviertel (Brandenburgerstr. und Lucas- Cranach-Str.) 3. Stehen die oben genannten Flächen für die jeweiligen Erweiterungen zur Verfügung oder gibt es in Hinblick auf Besitzverhältnisse und Baurecht Probleme? 4 a. Wie viel bisher unversiegelte Fläche würde durch die im Rahmenplan vorgesehenen Baumaßnahmen insgesamt versiegelt? 4 b. Wie viel Fläche ginge in der Nettobilanz (Versiegelung abzüglich der Schaffung von Grünfläche) als Grünfläche dem Bundesviertel verloren? Begründung Durch die im Stadtentwicklungskonzept „Rahmenplanung Bundesviertel“ (Beschlussvorlage 210819) vorgesehene Steigerung der Einwohnerzahl im Plangebiet Bundesviertel auf 16 000 und die der dort Beschäftigten auf 56 2501) werden bei Realisierung des Konzeptes Maßnahmen zur zukünftigen Aufrechterhaltung der Wohn- und Aufenthaltsqualität in diesem Bereich zwingend erforderlich sein.Seite 1 von 2 Seite 2 Der Grünrahmenplan sieht – abgesehen von bereits bestehenden Grünflächen - hier in erster Linie lediglich Transformationen von Verkehrsflächen vor. Die Zielsetzung ein „Mehr an Stadtgrün“ zu schaffen, wird nicht ausreichend quantifiziert. Eine Verhinderung der vorhersehbaren Umwelt- und Klimabelastung durch die beabsichtigte Nachverdichtung erfordert unbedingt konkrete, belastbare Informationen. Anlage/n KeineSeite 2 von 2
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 03.11.2026, 00:36 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de