← Vorlagen

230979 · Mitteilungsvorlage

Bericht zu kulturellen Solidarmaßnahmen 2022

Nummer
230979
Art
Mitteilungsvorlage
Veröffentlicht
22.05.2023
Letzte Änderung
16.09.2026
  1. Sitzung des Kulturausschusses 20.06.2023 Kenntnisnahme
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 59,1 KB Öffnen ↗

Maschinell aus dem PDF extrahierter Text — Tabellen und Layout gehen verloren. Maßgeblich ist das PDF: PDF öffnen ↗.

Text anzeigen (2.222 Zeichen)
Mitteilungsvorlage
öffentlich
230979
Die Oberbürgermeisterin
Federführung:
41 Kulturamt
Dezernat:
Dez. IV
Bericht zu kulturellen Solidarmaßnahmen 2022
Beratungsfolge
Kulturausschuss 20.06.2023 Kenntnisnahme
Mitteilung:
Die Verwaltung informiert über die im Rahmen der dritten und vierten
kulturellen Solidarmaßnahme im Jahr 2022 geförderten Projekte.
Im Februar 2021 hat der Hauptausschuss anstelle des Rates nach § 60 Abs. 2
GO NRW die Anpassung der Entschädigungsordnung des Rates und der
Bezirksvertretungen der Bundesstadt Bonn geändert beschlossen. Im Zuge
dessen wurde ebenfalls festgehalten, dass die aus der Änderung
resultierenden finanziellen Einsparungen in 2021 zur Unterstützung der Bonner
Kultureinrichtungen und der Kulturschaffenden aus Bonn eingesetzt werden
sollen. Im Jahr 2022 standen damit 30.000 Euro zur Verfügung, die im Rahmen
eines Arbeitsstipendienprogrammes zehn Bonner Künstler*innen mit einem
Stipendium in Höhe von jeweils 3.000 Euro fördern sollten.
Bewerben konnten sich freischaffende, professionelle Künstler*innen, deren
Hauptwohnsitz in Bonn liegt und die ihre künstlerische Tätigkeit im
Haupterwerb betreiben. Die dritte kulturelle Solidarmaßnahme richtete sich an
bildende und darstellende Künstler*innen; die vierte Solidarmaßnahme an
Autor*innen sowie an Künstler*innen in den Bereichen Film und Medienkunst.
Förderungen:
Es wurden vier Künstlerinnen aus dem Bereich der bildenden Kunst und drei
Künstlerinnen und Künstler aus dem Bereich Literatur sowie drei
Filmemacherinnen mit jeweils 3.000 Euro gefördert.
Mit Hilfe dieser Förderung entstanden vor allem zahlreiche neue Werke der
bildenden Kunst, der Literatur und filmische Arbeiten. Außerdem wurden mit
den Stipendienmitteln Produktionskosten gedeckt, Recherchemöglichkeiten
geschaffen und Ausstellungen im In- und Ausland sowie Veranstaltungen
geplant bzw. realisiert. Die Stipendien wurden somit auf vielfältige Weise zur
Ausübung der künstlerischen Tätigkeit genutzt und halfen den Künstler*innen
dabei den pandemiebedingten Leerlauf produktiv zu überwinden.
Die Sachberichte und Projektdarstellungen der Künstler*innen können auf
Anfrage beim Kulturamt eingesehen werden.Seite 1 von 2
Seite 2
Anlage/n
KeineSeite 2 von 2

Folgen Neue Vorlagen, Sitzungen und Auswertungen aus dem Bonner Rat — im Fediverse, ohne Konto lesbar.

bonn.social/@biz ↗
Im ALLRIS öffnen ↗

Datenstand: 03.11.2026, 02:14 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de