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230960 · Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich

Bürgerantrag: Streichung von Parkplätzen zugunsten der neu geplanten Fahrradstraßen in Bonn

Nummer
230960
Art
Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
Veröffentlicht
15.05.2023
Letzte Änderung
16.09.2026
  1. Einreichung erledigt · 15.05.2023
  2. Terminierung erledigt
  3. Sitzung erledigt · zuletzt 20.09.2023

Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →

  1. Sitzung des Ausschusses für Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger 20.09.2023 Entscheidung federführend
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 76,8 KB Öffnen ↗

Untergeordnet

  1. 230960-01 ST Bürgerantrag: Streichung von Parkplätzen zugunsten der neu geplanten Fahrradstraßen in Bonn

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Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
öffentlich
230960
Die Oberbürgermeisterin
Federführung:
Geschäftsbereich OB-2: Strategische Programmsteuerung
Dezernat:
Dez. OB
11.05.2023
Bürgerantrag: Streichung von Parkplätzen
zugunsten der neu geplanten Fahrradstraßen in
Bonn
Beratungsfolge
Ausschuss für Beteiligung der Bürgerinnen
und Bürger
30.08.2023 Entscheidung
Inhalt des Bürgerantrages
Der Antrag hat folgenden Wortlaut:
Hiermit stelle ich einen Antrag gegen die Umsetzung einer Fahrradstraße In der
Kurfürstenstraße und benachbarten Straßen der Bonner Südstadt und dem
damit verbundenen massiven Wegfall an Parkfläche.
Einzelheiten ergeben sich aus dem beigefügten Bürgerantrag.
Anlage/n
1 Bürgerantrag (öffentlich)
2 Bürgerantrag komplett (nichtöffentlich)Seite 1 von 2
Betreff
Streichung von Parkplätzen zugunsten der neu geplanten Fahrradstraßen in Bonn
Ihr Antrag
Hiermit stelle ich einen Antrag gegen die Umsetzung einer Fahrradstraße In der Kurfürstenstraße und
benachbarten Straßen der Bonner Südstadt und dem damit verbundenen massiven Wegfall an Parkfläche.
Durch meine Arbeit als faunistische Fachgutachterin für Fledermäuse bin ich zwingend auf mein Auto
angewiesen, um meiner Arbeit nachgegen zu können. Meine Einsatzorte liegen oft ländlich und die
Arbeitseinsätze erfolgen in der Regel nachts. Somit ist eine Nutzung des Fahrrads oder der öffentlichen
Verkehrsmittel für den Dienstweg in der Regel ausgeschlossen. Schon jetzt ist es mir oft nur schwer möglich, in
einiger Reichweite zu meinem Wohnort, in der Nacht einen Parkplatz zu finden.
Die alternativlose Streichung einer solch großen Menge an Parkfläche in der Bonner Südstadt erschwert meine
Arbeit erheblich und macht sie in teilen sogar völlig unrentabel oder unmöglich. Ein solche Entscheidung ohne
Mitsprache der betroffenen Anwohner zu treffen ist schlichtweg unzumutbar.
Begründung des Antrags
Unzumutbarkeit des massiven Wegfalls von Parkfläche für die Betroffenen Anwohner.
Hiermit bestätige ich, dass ich seit mindestens drei Monaten in Bonn wohne.
Seite 2 von3
PDF erstellt mit: www.form-solutions.de
Artikel-Nr.: KFAS_01_002Seite 2 von 2

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Datenstand: 02.11.2026, 17:23 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de