230943 · Mitteilungsvorlage
Ergebnisse der Mobilitäts- und Parkraumuntersuchung Hochkreuz / Plittersdorf
Kerndaten
- Nummer
- 230943
- Art
- Mitteilungsvorlage
- Veröffentlicht
- 20.07.2023
- Letzte Änderung
- 16.09.2026
Beratungsfolge
- Sitzung der Bezirksvertretung Bad Godesberg Kenntnisnahme
- Sitzung des Ausschusses für Mobilität und Verkehr Kenntnisnahme
Dateien
- Sammeldokument öffentlich Öffnen ↗
Volltext
Maschinell aus dem PDF extrahierter Text — Tabellen und Layout gehen verloren. Maßgeblich ist das PDF: PDF öffnen ↗.
Text anzeigen (15.203 Zeichen)
Mitteilungsvorlage öffentlich 230943 Die Oberbürgermeisterin Federführung: 61 Stadtplanungsamt Dezernat: Dez. III Ergebnisse der Mobilitäts- und Parkraumuntersuchung Hochkreuz / Plittersdorf Beratungsfolge Bezirksvertretung Bad Godesberg 09.08.2023 Kenntnisnahme Ausschuss für Mobilität und Verkehr 15.08.2023 Kenntnisnahme Mitteilung: Die Bezirksvertretung Bad Godesberg hatte am 25.08.2020 die Vorstellung der Ergebnisse der Parkraumuntersuchung für Teilbereiche von Hochkreuz / Plittersdorf auf einer Bürgerversammlung beschlossen (siehe DS-Nr. 201515). Aufgrund der Corona-Pandemie verzögerte sich die Durchführung der Veranstaltung. Am 24.03.2022 fand die Bürgerversammlung im Online- Verfahren statt. Für die Versammlung hatten sich 98 Personen angemeldet. Diese waren an dem Abend auch weitgehend zugeschaltet. Zudem konnten sich die Bürgerinnen und Bürger über die Internetseite bzw. Plattform „bonn-macht-mit“ beteiligen. Vom 25.03.2022 bis zum 08.04.2022 bestand die Möglichkeit, sich über die Untersuchungsergebnisse zu informieren und hierzu Anregungen abzugeben. Dieses Angebot wurde auch angenommen. In den zwei Wochen stellten 23 Personen Beiträge ein. Die Versammlung am 24.03.22 war in drei Blöcke aufgeteilt. Zunächst informierte die Verwaltung über die Beschlusslage bzw. die Hintergründe und den Rahmen der Parkraumuntersuchung. In diesem Themenblock wurde auch der Zusammenhang zur zwischenzeitlich beschlossenen „Gesamtstädtischen Parkraumstrategie“ (DS-Nr. 212060) erläutert. Es wurde aufgezeigt, dass die Parkraumuntersuchung nur ein Baustein einer umfassenderen Mobilitätsbetrachtung für Hochkreuz / Plittersdorf ist. Im Sinne der „Gesamtstädtischen Parkraumstrategie“ sind und werden noch weitere Aspekte, wie die Angebote an Fahrradabstellanlagen, Sharing-Systemen, Mobilstationen und E-Lademöglichkeiten geprüft und entsprechende Maßnahmenvorschläge erarbeitet, um gezielt Alternativen zur (privaten) Kfz- Nutzung zu schaffen. Im zweiten Block wurden die Ergebnisse der Parkraumuntersuchung durch das beauftragte Ingenieurbüro Runge aus Düsseldorf vorgestellt. Der Vorlage DS- Nr. 201515 (Beschluss zur Bürgerversammlung) ist die vollständige Parkraumuntersuchung beigefügt. Das Büro hat in seiner Untersuchung die ganztägige Parkraumauslastung fürSeite 1 von 7 Seite 2 alle Straßen im Gesamtgebiet ermittelt. Überdies wurden mit Hilfe der Parkdauer und der Uhrzeit Nutzerstrukturen analysiert (Bewohner*innen, Beschäftigte und Besucher*innen im Untersuchungsraum). Fahrzeuge von Bewohner*innen stehen z.B. überwiegend nachts, Fahrzeuge von Beschäftigten in Zeitfenstern von morgens bis nachmittags (länger als vier Stunden) in den Straßen und Besucher*innen parken i.d.R. nur zwei bis vier Stunden. Zusammenfassend wurde vom Büro festgestellt, dass es in Teilbereichen des Untersuchungsraumes Nutzungskonkurrenzen zwischen Bewohner*innen und Beschäftigten gibt, z.B. in der Ferdinand-Lassalle-Straße, aber im Gesamtraum grundsätzlich ausreichend Parkplätze zur Verfügung stehen. Im Anschluss bekamen die Bürger*innen die Gelegenheit, mit den Vertretern des Büros und der Stadtverwaltung zu diskutieren. Hierbei wurde insbesondere die Notwendigkeit einer Bewohnerparkregelung für den Untersuchungsraum erörtert (siehe auch Kfz-Parkraumuntersuchung). Die Verwaltung hat die Ergebnisse der Bürger*innenbeteiligung in der Zwischenzeit ausgewertet und auch die weiteren Mobilitätsbausteine im Untersuchungsgebiet näher geprüft. Als Gesamtergebnis kann Folgendes festgestellt werden: Erschließung des Untersuchungsgebietes Das Untersuchungsgebiet ist grundsätzlich gut erschlossen. Die Kfz-Erschließung erfolgt über die Bundesstraße 9 (Godesberger Allee) am Gebietsrand und die zentrale Achse Ludwig-Erhard-Allee, Mittelstraße und Ubierstraße sowie den querverlaufenden bzw. verbindenden (Haupt- )Erschließungsstraßen Heinemannstraße, Kennedyallee, Wurzerstraße und Gotenstraße. Der ÖPNV bedient das Gebiet insbesondere über die Stadtbahnhaltestellen Robert-Schuman-Platz (u.a. Linie 66) und Hochkreuzallee (u.a. Linie 16) sowie den Buslinien 610, 611 und 638. Die Linien 610 und 611 gehören zu den städtischen Hauptbuslinien und verkehren auf den gemeinsamen Linienabschnitten im 10-Minuten-Takt. Die Radverkehrserschließung erfolgt insbesondere durch den Radweg am Rhein, die Fahrradstraßenachse (Rheinaue - Turmstraße - Steinstraße (- Am Büchel)) sowie die Querverbindungen Kennedyallee und Wurzerstraße zur Bundesstraße 9 (Godesberger Allee). Kfz-Parkraumuntersuchung Die Parkraum-Situation ist in Teilbereichen angespannt. Insbesondere in den Bereichen nördlich und südlich der Kennedyallee sind zeitweise Überlastungen festzustellen, die auch mit Nutzungskonkurrenzen zwischen Beschäftigten und Bewohner*innen verbunden sind. Hier sollte mittelfristig über eine Bewohnerparkregelung bzw. eine Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung nachgedacht werden. Bisher existiert eine Parkraumbewirtschaftung nur abschnittsweise in der Ahrstraße. Die Teilnehmer*innen der Bürgerversammlung und der Gutachter waren sich einig, zunächst dieSeite 2 von 7 Seite 3 Realisierung der größeren Bauvorhaben im Gebiet (u.a. Büro- und Wohngebäude an der Kennedyallee) abzuwarten. Aktuell wird der Parkdruck von der Bewohnerschaft noch nicht als zu hoch eingestuft. Es werden auch Verdrängungseffekte befürchtet, die andere Teilbereiche beeinflussen und Parksuchverkehre in heute unbelastete Wohnstraßen hervorrufen könnten. Eine Bewirtschaftung müsste entsprechend flächendeckend weite Bereiche von Hochkreuz und dem nördlichen Plittersdorf einschließen. In den anderen Teilbereichen des Untersuchungsgebietes werden die straßenverkehrsbehördlichen Auslastungsraten für eine Bewirtschaftung aber grundsätzlich nicht erreicht. Hier steht in den unterschiedlichen Teilräumen immer eine ausreichende Anzahl an Parkplätzen zur Verfügung. Überdies gibt es grundsätzlich nur Konkurrenzen zwischen den Bewohner*innen. Aus Sicht der Verwaltung sind aber die vielen nicht bewirtschafteten Parkplätze - vor allem im Bereich Heinemannstraße - grundsätzlich nicht zielführend. Diese widersprechen allen Mobilitätsmaßnahmen im Bundesviertel, den Umweltverbund zu stärken. Im Zusammenhang mit der möglichen Herstellung/Markierung von Radinfrastruktur in dieser Straße müssten ohnehin auch die Parkstände neu geordnet werden (siehe auch Radverkehrsmaßnahmen). In diesem Zusammenhang könnte auch eine Bewirtschaftung der Parkstände eingeführt werden. Diese Bewirtschaftung sollte dann auch im Einklang mit dem Parkraum- / Mobilitätskonzept für das (nördliche) Bundesviertel erfolgen. Zusammenfassend wird von Seiten der Verwaltung festgestellt, dass zunächst die Entwicklungen im Umfeld der Baugebiete an der Kennedyallee/Ludwig- Erhard-Allee und das Parkraumkonzept (Nördliches) Bundesviertel abgewartet werden sollten. In vielen Bereichen werden zurzeit auch nicht die Voraussetzungen für eine Bewohnerparkregelung erfüllt. Fußverkehr/Ausreichende Gehwegbreiten Das Büro hatte auch die zur Verfügung stehenden Gehwegbreiten im Untersuchungsraum überschlägig betrachtet und festgestellt, dass insbesondere im Bereich Plittersdorf Defizite bestehen. In diesen Straßenräumen wird teilweise so geparkt, dass weniger als 1,5 m Restgehwegbreite für den Fußverkehr zur Verfügung stehen. Dies stimmt nicht mit den Beschlüssen zum Radentscheid und zur Gesamtstädtischen Parkraumstrategie überein und ist auch straßenverkehrsrechtlich grundsätzlich nicht zu akzeptieren. Fußgänger*innen und Personen mit Rollstühlen, Kinderwagen sowie Rollatoren werden so erheblich eingeschränkt. Daher wird die Verwaltung die Straßenräume bzw. das Parken sukzessive neu ordnen. Dies gilt insbesondere für Abschnitte der Straßen Wurzerstraße, Sibyllenstraße, Am Büchel, Mühlenstraße, Spiegelhofstraße, Stirzenhofstraße und Simrockallee. Zu Gunsten von (Rest-)Gehwegbreiten über 1,5 m und zu Lasten der Fahrbahnbreiten sollen die Parkstände verschoben bzw. klarer definiert bzw. markiert werden. So können viele – heute legale Parkstände – erhalten bleiben. Einige Abschnitte sind allerdings bereits in der Vergangenheit widerrechtlich beparkt worden. Dem Fußverkehr bereiten aber neben den fehlenden Gehwegbreiten auchSeite 3 von 7 Seite 4 andere Aspekte Probleme. Viele Gehwege sind heute nicht flächendeckend befestigt (z.B. in der Simrockallee). Viele Gehwegabschnitte sind (früher) nur eingeschränkt und lückenhaft mit Asphalt (teilweise provisorisch) befestigt worden. Dies hängt auch mit den vielen Alleebaumstandorten in den betroffenen Straßen zusammen. Die Oberflächen sind dadurch nicht eben. Auch Wurzelwerk konnte sich in den Jahrzehnten ungehindert ausbreiten. Eine Barrierefreiheit ist so nur eingeschränkt gegeben. Überdies sind in vielen Einmündungsbereichen nur unzureichende Bordsteinabsenkungen vorhanden. In einigen Straßen sind bereits die baulich hergestellten Gehwege zu schmal. Dies betrifft auch die zentrale und relativ stark frequentierte Plittersdorfer Straße im Abschnitt zwischen Sibyllenstraße und Steinstraße. Hier gibt es auf der nördlichen Straßenseite nur ein Schrammbord, auf der gegenüberliegenden Straßenseite ist nur ein unter 1,5 m breiter Gehweg hergestellt worden. In vielen Straßenzügen gibt es neben den Defiziten im Längsverkehr auch Mängel beim Querverkehr. Verbesserungen bei den Querungsmöglichkeiten werden deshalb sukzessive vor allem bei den größeren (Haupt-) Erschließungsstraßen vorgenommen. In diesem Zusammenhang kann die neue Querungshilfe (Mittelinsel) auf der Ubierstraße auf Höhe der Simrockallee (siehe u.a. DS-Nr. 220375) oder der geplante Fußgängerüberweg (Zebrastreifen) auf der Kennedyallee (in Höhe Einmündung Donatusstraße) genannt werden. Die Markierungs- und Beschilderungspläne zu den neu geordneten Parkständen werden der Bezirksvertretung Bad Godesberg sukzessive vorgelegt und dann entsprechend der Beschlusslage umgesetzt. Zur Behebung der beschriebenen Engstelle auf der Plittersdorfer Straße ist ebenfalls ein separater Beschlussvorschlag geplant. Borsteinabsenkungen in Einmündungsbereichen können aufgrund der Vielzahl an Knotenpunkten ebenfalls nur schrittweise vorgenommen werden. Radverkehr/Fahrradabstellplätze Heute existieren bereits einige öffentliche Abstellanlagen an wichtigen Stellen (z.B. an der Stadtbahnhaltestelle Hochkreuzallee und am Kreisverkehr in Plittersdorf). Die Anzahl der Abstellanlagen soll auch im Zusammenhang mit dem Radentscheid in den nächsten Jahren erhöht werden. U.a. im Bereich Heinemannstraße, Kennedyallee, Donatusstraße, Plittersdorfer Straße und dezentral in den Quartieren sollen neue zusätzliche Abstellplätze hergestellt werden, um das Angebot zu verbessern. So können sowohl Beschäftigte, Bewohnende, Einkaufs- und Freizeitverkehre hiervon profitieren. Kleinere Abstellanlagen mit nur einigen Bügel werden sukzessive aufgestellt, größere Anlagen werden der Bezirksvertretung nochmal zum Beschluss vorgelegt. Überdies ist geplant, im Untersuchungsgebiet Fahrradboxen aufzustellen. So können auch hochwertige Fahrräder sicherer geparkt werden. Der Bedarf soll zunächst in einzelnen Boxen genauer ermittelt werden. Dieser wird im Bereich von dichten Gebäudestrukturen ohne ausreichende Abstellmöglichkeiten auf den Privatgrundstücken am höchsten sein. Hierzu wird die Verwaltung ebenfalls in einer eigenen BeschlussvorlageSeite 4 von 7 Seite 5 Vorschläge für Standorte unterbreiten. Neben den Verbesserungen beim Ruhenden Radverkehr soll auch die Infrastruktur für den fließenden Radverkehr in den nächsten Jahren ausgebaut bzw. verbessert und so den wachsenden Bedürfnissen angepasst werden. Im Untersuchungsgebiet gibt es hierzu Planungen für verschiedene Straßen. Die Heinemannstraße hat heute keine eigene Radinfrastruktur. Fahrradfahrende werden im Seitenbereich mit dem Fußverkehr geführt. Diese soll mittelfristig im Zusammenhang mit der Neuordnung der Parkstände geschaffen werden. Ebenfalls verbesserungswürdig ist die Infrastruktur auf der Ludwig-Erhard-Allee. Dort wird eine eigene Infrastruktur für die südliche Fahrtrichtung erwägt. Heute ist dort ebenfalls der Gehweg für den Radverkehr freigegeben. Diese Infrastruktur könnte in Umbauplanungen am Knotenpunkt Ludwig-Erhard-Allee/Kennedyallee/Mittelstraße eingebettet werden. Überlegungen gibt es auch in anderen Straßen (z.B. Langer Grabenweg und Gotenstraße). Auch dort gibt es keine eigene oder nur einseitige Radinfrastruktur. Neben baulichen Maßnahmen, die jeweils in eigenen Vorlagen den zuständigen Gremien vorgestellt werden, soll in den nächsten Jahren die vorhandene Lücke im Fahrradstraßennetz geschlossen werden. Auch hierzu wird die Verwaltung einen Vorschlag in die Gremien einbringen. ÖPNV Das ÖPNV-Angebot ist grundsätzlich ausreichend. Die Kapazitäten sollen in den nächsten Jahren aber u.a. durch den Einsatz von Gelenkbussen - auch auf der Linie 611 - ausgeweitet werden. Zudem muss die Barrierefreiheit weiter ausgebaut werden. Einige Bushaltestellen im Untersuchungsgebiet sind noch nicht entsprechend ausgebaut. Das erfolgt sukzessive. U.a. die Haltestellen Saarstraße und Kanalstraße (Fahrtrichtung Bad Godesberg) sollen Ende 2023/Anfang 2024 voraussichtlich barrierefrei hergestellt werden (siehe DS-Nr. 222432). Mobilstationen und Sharing-Angebote Heute gibt es bereits Bike-Sharing-Stationen an der Kennedyallee und am Kreisverkehr in Plittersdorf. Zusätzlich sollen zwei Car-Sharing-Stationen in diesen Bereichen geschaffen werden, um das Angebot auszubauen und damit perspektivisch zwei Mobilstationen aufzubauen. E-Ladestationen Im Untersuchungsraum sind bereits 4 Stationen vorhanden. Das Ladesäulennetz soll in den nächsten Jahren sukzessive ausgebaut werden. Aktuell wird eine weitere Anlage im Bereich des Plittersdorfer Dorfplatzes geprüft (siehe auch DS-Nr. 230218). Zur E-Ladeinfrastruktur und zu deren Ausbau wird die Verwaltung ein eigenes Konzept erarbeiten. Weitere AspekteSeite 5 von 7 Seite 6 Neben diesen Angeboten, Verbesserungen und Infrastrukturmaßnahmen hat die Verwaltung auch mögliche Abstellbereiche für E-Scooter und Ladezonen für Lieferverkehre betrachtet. Für Letztere wird in der Kennedyallee eine neue Ladezone im Zusammenhang mit dem neuen Plangebiet (Kennedyallee 62-72) eingerichtet. Der Lieferverkehr in der Plittersdorfer Straße wird beobachtet, um dort ggf. ebenfalls eine Lieferzone neu zu schaffen. In den übrigen Straßenzügen ist der Parkdruck tagsüber häufig nicht so hoch, dass Lieferdienste besondere Zonen erhalten müssten. E-Scooter sind in vielen Bereichen des Untersuchungsgebiets nicht so häufig zu finden. Daher brauchen auch für diese aktuell keine besonderen Abstellbereiche ausgewiesen werden. Abschließend kann also festgestellt werden, dass das Untersuchungsgebiet relativ gut erschlossen ist. Die Infrastruktur weist aber auch Defizite auf und sollte in den nächsten Jahren sukzessive verbessert bzw. ausgebaut werden. Das betrifft auch das Angebot an E-Ladeinfrastruktur und Sharing-Systemen. Überdies muss das Parken in einigen Straßenzügen neu geordnet werden, um nutzbare Gehwegbreiten zu vergrößern. Hierzu werden jeweils Beschlussvorschläge in die zuständigen Gremien eingebracht. Anlage/n 1 230511_Lageplan Hochkreuz-Plittersdorf (öffentlich)Seite 6 von 7 Seite 7 von 7
Folgen Neue Vorlagen, Sitzungen und Auswertungen aus dem Bonner Rat — im Fediverse, ohne Konto lesbar.
bonn.social/@biz ↗Datenstand: 02.11.2026, 19:54 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de