230883 · Mitteilungsvorlage
Förderung des „Coolness Training“ von Krämer Trainings am Nicolaus-Cusanus-Gymnasium gemäß den Richtlinien zur Förderung von Gewaltprävention
Kerndaten
- Nummer
- 230883
- Art
- Mitteilungsvorlage
- Veröffentlicht
- 03.05.2023
- Letzte Änderung
- 16.09.2026
Beratungsfolge
- Sitzung des Schulausschusses Kenntnisnahme
Dateien
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Mitteilungsvorlage öffentlich 230883 Die Oberbürgermeisterin Federführung: 51 Amt für Kinder, Jugend und Familie Dezernat: Dez. V Förderung des „Coolness Training“ von Krämer Trainings am Nicolaus-Cusanus-Gymnasium gemäß den Richtlinien zur Förderung von Gewaltprävention Beratungsfolge Schulausschuss 25.05.2023 Kenntnisnahme Mitteilung: Das Nicolaus-Cusanus-Gymnasium mit Sitz in Bad Godesberg erhält eine Förderung nach den Richtlinien zur Förderung von Gewaltprävention zur Durchführung eines „Coolness-Trainings“ im zweiten Schulhalbjahr 2022/23. Die Förderung der Maßnahme wurde aufgrund der Fördersumme von 10.710 Euro dem Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie zum Beschluss vorgelegt und am 26.4.2023 einstimmig beschlossen. Der Antragsteller ist gemäß den oben genannten Richtlinien antragsberechtigt. In der Vergangenheit hat die Schule keine Förderung für Gewaltpräventions- maßnahmen beantragt bzw. erhalten und ist der Fach- und Koordinierungsstel- le Gewaltprävention daher noch nicht weiter bekannt. Der Anbieter der Maßnahme ist „Krämer Trainings“ mit Sitz in Erftstadt. Das Unternehmen ist seit über 20 Jahren im Bereich der Gewaltprävention tätig. Die Wirksamkeit der Angebote wurde bisher nicht wissenschaftlich evaluiert und nachgewiesen, weshalb diese nicht auf der Grüne Liste Prävention aufgeführt sind. Der Anbieter ist der Fach- und Koordinierungsstelle bekannt. Die Maß- nahme wird durch zwei ausgebildete und erfahrene systematische Anti-Gewalt- Trainer*innen und Deeskalationstrainer*innen durchgeführt. Zielgruppe des Trainings sind alle drei Klassen der Jahrgangsstufe 5. Die Maß- nahme „Coolnesstraining“ – Stressreduktion im Schulalltag“ soll in jeweils 4 Blöcken à 5 Unterrichtsstunden im Vormittagsbereich durchgeführt werden. Die bzw. der jeweilige Klassenleiter*in nimmt durchgehend am Projekt teil und ge- währleistet hierdurch die Nachhaltigkeit. Im Rahmen der Maßnahme wird zu- sätzlich eine Multiplikator*innenschulung (3 x 7 Zeitstunden) durchgeführt, an der etwa 10 % des Schulkollegiums teilnehmen. Ziel der Maßnahme ist es, die Sozialkompetenz der jungen Menschen zu för- dern. Hierbei werden Konfliktlösungs- sowie Konfliktvermeidungsstrategien, Deeskalationstechniken und Perspektivenentwicklung erlernt. Die ReflexionSeite 1 von 2 Seite 2 eigener Verhaltensmuster sowie die Kontrolle der eigenen Gefühle und Körper- signale stehen im Vordergrund. Theoretischer Hintergrund für das Konzept ist die konfrontative Pädagogik. Pädagogische Inhalte und Schwerpunkte, wurden nach den Kriterien der Richtlinien zur Förderung von Gewaltprävention zum Beispiel im Hinblick auf die Methodenvielfalt, die Zielbeschreibung oder die Projektstruktur geprüft und als angemessen beurteilt. Die Mindestanzahl (ca. 90 Kinder) und das Alter (ca. 11 Jahre) der Teilnehmenden entsprechen den För- derkriterien der Richtlinien. Die Qualifizierung der Trainer*innen ist gewährleis- tet. Anlage/n KeineSeite 2 von 2
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 03.11.2026, 07:26 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de