← Vorlagen

230812 · Große Anfrage

SPD-Große Anfrage: Alternativen für Radschnellweg in der Rheinaue

Nummer
230812
Art
Große Anfrage
Veröffentlicht
25.04.2023
Letzte Änderung
16.09.2026
  1. Sitzung der Bezirksvertretung Bad Godesberg 27.11.2024 Kenntnisnahme
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 58 KB Öffnen ↗

Untergeordnet

  1. 230812-04 ST Stellungnahme zu SPD-Große Anfrage: Alternativen für Radschnellweg in der Rheinaue
  2. 230812-01 ST Alternativen für Radschnellweg in der Rheinaue
  3. 230812-02 ST SPD-Große Anfrage: Alternativen für Radschnellweg in der Rheinaue

Maschinell aus dem PDF extrahierter Text — Tabellen und Layout gehen verloren. Maßgeblich ist das PDF: PDF öffnen ↗.

Text anzeigen (1.879 Zeichen)
Große Anfrage
öffentlich
230812
Fragesteller/in:
SPD Bezirksfraktion Bad Godesberg
Dr. Uli Barth
25.04.2023 gez. Jansen
SPD-Große Anfrage: Alternativen für
Radschnellweg in der Rheinaue
Beratungsfolge
Bezirksvertretung Bad Godesberg 31.05.2023 Kenntnisnahme
Fragestellung
Die Verwaltung wird um die Beantwortung der nachfolgenden Fragen
gebeten:
1. Welche Alternative zum gescheiterten Radschnellweg in der Rheinaue hat
die Stadtverwaltung zwischenzeitlich entwickelt?
2. Falls noch keine neue Planung entwickelt worden ist: Bis wann und aus
welchen Mitteln wird der vorhandene Radweg in der srheinischen Rheinaue
saniert?
Begründung
Seit der endgültigen Ablehnung der Pläne für einen Radschnellweg durch die
linksrheinische Rheinaue durch die Obere Naturschutzbehörde am 17.09.2021
sind nunmehr eineinhalb Jahre vergangen. Der Bedarf für die
Radwegeverbindung, den die Stadtverwaltung seinerzeit betont hatte, ist in der
Zwischenzeit nicht gesunken. Angesichts der Dringlichkeit der Verkehrswende
ist zu hoffen, dass die Stadtverwaltung zwischenzeitlich Alternativen entwickelt
hat, die sich in einem fortgeschrittenen Planungsstadium befinden.
Sollte die Stadtverwaltung - was mit Blick auf die Radstation am Bad
Godesberger Bahnhof und andere Projekte der Radinfrastruktur nicht
auszuschließen ist - jedoch noch keine Alternative entwickelt haben, müsste mit
Rücksicht auf den Zustand des vorhandenen Radwegs eine kurzfristige
Sanierung des vorhandenen Wegs erfolgen. Denn die Oberfläche des
bestehenden Radwegs ist durch Baumwurzeln, Ausbrüche aus dem alternden
Material und Setzungen für Fahrräder teilweise schwierig zu befahren,
insbesondere bei Nässe, sodass stellenweise nicht einmal die vorhandene,
unzureichende Fahrbahnbreite voll ausgenutzt werden kann. Teilweise stellen
sich sogar Zweifel an der Verkehrssicherheit.Seite 1 von 2
Seite 2
Anlage/n
KeineSeite 2 von 2

Folgen Neue Vorlagen, Sitzungen und Auswertungen aus dem Bonner Rat — im Fediverse, ohne Konto lesbar.

bonn.social/@biz ↗
Im ALLRIS öffnen ↗

Datenstand: 03.11.2026, 06:01 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de