230743 · Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
Bürgerantrag: Optimierung Parksituation im Bereich des Gehweges Meckenheimer Allee/Nußallee/Katzenburgweg
Kerndaten
- Nummer
- 230743
- Art
- Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
- Veröffentlicht
- 12.04.2023
- Letzte Änderung
- 16.09.2026
Stand im Verfahren i
- Einreichung
- Terminierung
- Sitzung
Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →
Beratungsfolge
- Sitzung der Bezirksvertretung Bonn Entscheidung federführend
Dateien
- Sammeldokument öffentlich Öffnen ↗
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Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich öffentlich 230743 Die Oberbürgermeisterin Federführung: Geschäftsbereich OB-2: Strategische Programmsteuerung Dezernat: Dez. OB 11.04.2023 Bürgerantrag: Optimierung Parksituation im Bereich des Gehweges Meckenheimer Allee/Nußallee/Katzenburgweg Beratungsfolge Bezirksvertretung Bonn 23.05.2023 Entscheidung Inhalt des Bürgerantrages Beantragt wird: 1.Verlagerung der zwei Behinderten-Parkplätze Meckenheimer Allee 175 auf die schräg gegenüberliegende Straßenseite. 2.Entfernung der 15 anthrazitfarbenen Bürgersteig-Poller im Bereich Mecken- heimer Allee/Nußallee/Katzenburgweg Einzelheiten zur Begründung ergeben sich aus dem beigefügten Bürgerantrag. Anlage/n 1 Bürgerantrag - komplett (nichtöffentlich) 2 Bürgerantrag (öffentlich) 3 Anlage (öffentlich)Seite 1 von 15 Betreff 1.Verlagerung der zwei Behinderten-Parkplätze Meckenheimer Allee 175 auf die schräg gegenüberliegende Straßenseite. 2.Entfernung der 15 anthrazitfarbenen Bürgersteig-Poller im Bereich Meckenheimer Allee/Nußallee/Katzenburgweg Ihr Antrag 1.Aufgrund eines Bürgerantrages vom 2.4.2019 "Bürgerantrag: Abschaffung Parkerlaubnis im Bereich des Gehweges Meckenheimer Allee (Teilstück zwischen Katzenburgweg und Nussallee)" hatte der Rat beschlossen, das Parken auf dem Bürgersteig in dem Bereich abzuschaffen. Die Forderung dieses Bürgerantrages war sehr berechtigt, um für die Gruppen der Studierenden, die sich dort während der Woche entlang bewegen, Raum zu schaffen. Dies gilt ebenso für zahlreiche Menschen, die am Wochenende im Botanischen Garten oder auf der Poppelsdorfer Allee flanieren. Zusätzlich wurde dann von politischer Seite die Errichtung von zwei Parkplätzen für Behinderte in dem Bereich gefordert. Leider ist die aktuelle Situation in dem Bereich im Prinzip wie vor dem Bürgerantrag aus dem Jahr 2019. Der Bürgersteig wird weiterhin zugeparkt (siehe Fotos). Von den Radfahrenden verlangt der Bereich starke Nerven, wenn rechts die Autos direkt auf der Bordsteinkante parken und links von ihnen die 18 m langen Gelenk-Busse der SWB mit 50 km/h vorbeiziehen. Wenn sich dann unerwartet eine Autotür öffnet, möchte man nicht über die Folgen nachdenken. Da ich dort mehrfach täglich mit dem Rad ins Büro und privat in der Innenstadt herfahre, beobachte ich die Situation seit Jahren. Man fragt sich doch, warum das Bußgeld (55,- € / länger als 1 Stunde 70,- € plus einen Punkt) keine abschreckende Wirkung bei den Falschparkenden entfaltete. Zur Ansicht habe ich Fotos der letzten Wochen beigefügt. Meiner Meinung nach liegt das an der Beschilderung durch dieses Verkehrszeichen 315 (Parken auf dem Bürgersteig). Ergänzende Pfeile auf dem Verkehrszeichen definieren den erlaubten Bereich. Pfeil nach rechts „Parken erlaubt“ und Pfeil nach links „Parken auf dem Gehweg ab hier nicht mehr erlaubt“ (siehe Foto). Diese Pfeilsystematik muss man kennen und Nichtwissen schützt nicht vor Strafe, andererseits ist das Ordnungsamt/Verkehrsaußendienst auch seit Jahren nicht in der Lage, das Problem zu lösen. Die Situation ist dem Amt lange bekannt. Abends und am Wochenende gibt es hier sowieso keine Kontrollen. Es hat sich in den vergangenen Jahren gezeigt, dass der Bedarf an Behinderten-Parkplätzen an dieser Stelle gegen Null geht. Es gab auch keine Falschparkenden auf diesen Behinderten-Parkplätzen (siehe Fotos). Der Weg bis in die Gastro-/Einkaufmeile nach Poppelsdorf ist für Behinderte zu weit. Der Weg zum Eingang des Botanischen Gartens ist nur umständlich über den entfernten Zebrastreifen zu erreichen (siehe Karte). Man kann die Flächenmaße an der vorgeschlagenen Stelle gut anhand der Bürgersteigplatten 50x50 cm erkennen (siehe Foto). Dort bleibt auch mehr Platz für die Fußgänger/innen als an dem jetzigen Standort. Falschparkende Autos sind an dieser Stelle selten anzutreffen, was für mich ein weiteres Indiz dafür ist, dass die Verkehrszeichen 315 mit den Pfeilen nur zu Missverständnissen und Falschparken führt. 2.Entfernung der 15 anthrazitfarbenen Bürgersteig-Poller im Bereich Meckenheimer Allee/Nußallee/Katzenburgweg. (Siehe Fotos). Sie behindern nur die Fußgänger/innen und nachts erkennt man die dunklen Poller kaum. Begründung des Antrags Zu 1.) Eine Verlagerung der Behinderten-Parkplätze auf die schräg gegenüberliegende Straßenseite ist durch die zentralere Lage für Behinderte bedarfsgerecht. Zu 2.) Die 15 Bürgersteig-Poller sind Relikte aus den 60/70iger Jahren. Sie behindern die Fußgänger/innen und stellen im Dunklen wegen ihrer Farbe eine unnötige Gefährdung dar. Mit meinem Bürgerantrag erhalten Behinderte ein bedarfsgerechtes Angebot, Fußgänger/innen mehr Raum und Sicherheit, Radfahrende mehr Sicherheit – Türzonenunfälle - und Autofahrende eine klare Beschilderung. Zusätzlich wird der Verkehrsaußendienst entlastet. Hiermit bestätige ich, dass ich seit mindestens drei Monaten in Bonn wohne. PDF erstellt mit: www.form-solutions.de Artikel-Nr.: KFAS_01_002Seite 2 von 15 Seite 3 von 15 Seite 4 von 15 Seite 5 von 15 Seite 6 von 15 Quelle:: Geo--Informationssystem Bundesstadt BonnSeite 7 von 15 Seite 8 von 15 Seite 9 von 15 Seite 10 von 15 Seite 11 von 15 Seite 12 von 15 Seite 13 von 15 Seite 14 von 15 Seite 15 von 15
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 02.11.2026, 20:18 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de