230430 · Große Anfrage
FDP-Große Anfrage - Hintergründe zur Anwendung der BISKO-Methodik zur Berechnung des CO2-Restbudgets der Bundesstadt Bonn
Kerndaten
- Nummer
- 230430
- Art
- Große Anfrage
- Veröffentlicht
- 22.02.2023
- Letzte Änderung
- 16.09.2026
Beratungsfolge
- Sitzung des Ausschusses für Wohnen, Planung und Bauen Kenntnisnahme
- Sondersitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Lokale Agenda Kenntnisnahme
- Sitzung des Ausschusses für Mobilität und Verkehr Kenntnisnahme
Dateien
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Große Anfrage öffentlich 230430 Fragesteller/in: Werner Hümmrich Petra Nöhring Achim Schröder Frank Thomas Alessandro Balan Wolfgang Heedt FDP-Fraktion im Rat der Stadt Bonn 21.02.2023 FDP-Große Anfrage - Hintergründe zur Anwendung der BISKO-Methodik zur Berechnung des CO2- Restbudgets der Bundesstadt Bonn Beratungsfolge Ausschuss für Umwelt, Klima und Lokale Agenda 21.03.2023 Kenntnisnahme Ausschuss für Mobilität und Verkehr 14.03.2023 Kenntnisnahme Ausschuss für Wohnen, Planung und Bauen 15.03.2023 Kenntnisnahme Fragestellung Die Verwaltung möge folgende Frage beantworten: - Welche Input-Daten sind mit ordnungsgemäßer Quellenangabe in die BISKO- Methodik zur Berechnung des CO2-Restbudgets der Stadt Bonn eingeflossen, sowie welche Rechenwege wurden für die BISKO- Methodik angewendet? Die Verwaltung möge offenlegen: - Die Verwaltung legt offen, welcher interne Personalaufwand in VZÄ p.a. getrieben wird, um die BISKO-Methodik anzuwenden und aktuell zu halten. In die Berechnung der VZÄ sollen neben dem direkt mit der Anwendung der BISKO-Methodik betrauten Personenkreis auch diejenigen VZÄ einbezogen werden, die in der gesamten Verwaltung sowie im Konzern Stadt Bonn für die Recherche und Zulieferung von Daten gebunden werden. - Die Verwaltung legt offen, welcher finanzielle Aufwand pro Jahr getrieben wird für externe Beratung, Begleitung, Lizenzen rund um den Themenbereich der BISKO-Methodik. - Die Verwaltung legt verfasst und veröffentlicht eine SWOT-Analyse zur BISKO-Methodik. Begründung Die BISKO-Methodik nimmt mit ihrem Ansatz des Territorialprinzips die Bonner Bürgerinnen und Bürger in Haftung für die CO2-Erzeugung durch Transitverkehre auf Schiene, Straße und Rhein. Aber genau in jenen BereichenSeite 1 von 2 Seite 2 haben weder die Bürgerschaft noch die Kommune Gestaltungsmöglichkeiten bzw. Gestaltungsrechte. Es bedeutet ein Mindestmaß an Fairness, wenn den Bürgerinnen und Bürgern vollständige Transparenz und Nachvollziehbarkeit über die Daten und Berechnungswege gegeben wird. Anlage/n KeineSeite 2 von 2
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 02.11.2026, 18:37 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de