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230401 · Beschlussvorlage

Planmäßige Durchführung von Quartiersmanagement in Bonner Bezirken - Fortführung der Quartiersmanagements 2023/2024

Nummer
230401
Art
Beschlussvorlage
Veröffentlicht
22.02.2023
Letzte Änderung
16.09.2026
  1. Sitzung des Rates 13.06.2023 Entscheidung federführend
  2. Sitzung der Bezirksvertretung Bonn 18.04.2023 Anhörung
  3. Sitzung des Ausschusses für Soziales, Migration und Gesundheit 09.05.2023 Empfehlung
  4. Sitzung der Bezirksvertretung Bad Godesberg 09.08.2023 Anhörung
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Beschlussvorlage
öffentlich
230401
Die Oberbürgermeisterin
Federführung:
50 Amt für Soziales und Wohnen
Dezernat:
Dez. V
Planmäßige Durchführung von
Quartiersmanagement in Bonner Bezirken -
Fortführung der Quartiersmanagements 2023/2024
Beratungsfolge
Bezirksvertretung Bad Godesberg 29.03.2023 Anhörung
Bezirksvertretung Bonn 18.04.2023 Anhörung
Ausschuss für Soziales, Migration und
Gesundheit
09.05.2023 Empfehlung
Rat 13.06.2023 Entscheidung
Beschlussvorschlag
1. Die Quartiersmanagements Auerberg, Lannesdorf/ Obermehlem, Macke-
Viertel, Neu-Tannenbusch und Pennenfeld sowie der
Quartiersentwicklungsprozess Bad Godesberg Nord werden vorbehaltlich
der endgültigen Verabschiedung des Doppelhaushalts 2023/2024 und der
Genehmigung durch die Bezirksregierung Köln in den Haushaltsjahren
2023/2024 fortgeführt.
2. Die Durchführung des Quartiersmanagements Auerberg wird unter der
Trägerschaft des Büros für Architektur und Stadtentwicklung, kurz
BASTA, fortgeführt. Die finanzielle Förderung basiert auf der bisherigen
Förderung:
2.1 Honorarkosten auf der Grundlage der Honorarordnung für
Architekten und Ingenieure (HOAI) sowie Mehrwertsteuer und
Sachkosten für
2023 von max. 154.900 Euro,
2024 von max. 154.900 Euro.
2.2 Mietkostenanteil in Höhe von jährlich bis zu 24.000 Euro.
2.3 Bereitstellung der Mittel für den Quartiersfonds Auerberg in den
Haushaltsjahren 2023/2024. Hierfür werden jährlich bis zu 30.000
Euro zur Verfügung gestellt.
3. Die Durchführung des Quartiersmanagements Lannesdorf/Obermehlem
wird weiterhin unter der Trägerschaft der Ev. Frauenhilfe im Rheinland
e.V. fortgeführt. Die finanzielle Förderung basiert auf der bisherigenSeite 1 von 7
Seite 2
Förderung:
3.1 Die maximale Förderhöhe der Personal-, Sach- und
Overheadkosten liegt für das Jahr 2023 bei 110.200 Euro; für
das Jahr 2024 (unter Berücksichtigung der tariflichen
Personalkostensteigerung) bei 112.400 Euro.
3.2 Mietkostenanteil in Höhe von jährlich bis zu 13.000 Euro.
3.3 Bereitstellung der Mittel für den Quartiersfonds in den
Haushaltsjahren 2023/2024. Hierfür werden jährlich bis zu
21.000 Euro zur Verfügung gestellt.
4. Die Durchführung des Quartiersmanagements Macke-Viertel wird
weiterhin unter der Trägerschaft des DRK Kreisverband Bonn
fortgeführt. Die finanzielle Förderung basiert auf der bisherigen
Förderung:
4.1 Die maximale Förderhöhe der Personal-, Sach- und
Overheadkosten liegt für das Jahr 2023 bei 134.780 Euro; für das
Jahr 2024 (unter Berücksichtigung der tariflichen
Personalkostensteigerung) bei 137.500 Euro.
4.2 Mietkostenanteil in Höhe von jährlich bis zu 18.000 Euro.
4.3 Bereitstellung der Mittel für den Quartiersfonds in den
Haushaltsjahren 2023/2024. Hierfür werden jährlich bis zu 18.600
Euro zur Verfügung gestellt.
5. Die Durchführung des Quartiersmanagements Neu-Tannenbusch wird
weiterhin unter der Trägerschaft des Büros für Architektur und
Stadtentwicklung, kurz BASTA, fortgeführt. Die finanzielle Förderung
basiert auf der bisherigen Förderung:
5.1 Honorarkosten auf der Grundlage der Honorarordnung für
Architekten und Ingenieure (HOAI) sowie Mehrwertsteuer und
Sachkosten für
2023 von max. 130.150 Euro,
2024 von max. 130.150 Euro.
5.2 Mietkosten in Höhe von jährlich bis zu 36.000 Euro.
5.3 Bereitstellung der Mittel für den Quartiersfonds in den
Haushaltsjahren 2023/2024. Hierfür werden weiterhin jährlich bis
zu 30.000 Euro zur Verfügung gestellt.
6. Die Durchführung des Quartiersmanagements Pennenfeld wird weiterhin
als Kooperation unter den Trägerschaften der Vereinigten Bonner
Wohnungsbau AG, der Arbeiterwohlfahrt Ortsverein Bad Godesberg e.V.
sowie dem Caritasverband für die Stadt Bonn e.V. fortgeführt. Die
finanzielle Förderung basiert auf der bisherigen Förderung:
6.1 Personalkosten für 1,5 Stellen (VZÄ) zzgl. Sach- undSeite 2 von 7
Seite 3
Overheadkosten in folgender Aufteilung:
- VEBOWAG: 0,5 Stelle (VZÄ) ohne Sach- und
Overheadkosten,
- AWO-Ortsverband Bad Godesberg: 0,5 Stellen (VZÄ) zzgl.
Sach- und Overheadkosten,
- Caritasverband: 0,5 Stellen (VZÄ) zzgl. Sach- und
Overheadkosten.
Die maximale Förderhöhe der Personal-, Sach- und
Overheadkosten liegt für das Jahr 2023 bei 139.000 Euro; für das
Jahr 2024 (unter Berücksichtigung der tariflichen
Personalkostensteigerung) bei 144.700 Euro.
6.2 Mietkostenanteil in Höhe von jährlich bis zu 13.000 Euro für den
Gemeinschaftsraum des Quartiersmanagements.
6.3 Bereitstellung der Mittel für den Quartiersfonds in den
Haushaltsjahren 2023/2024. Hierfür werden jährlich bis zu
15.000 Euro zur Verfügung gestellt.
7. Die Durchführung eines Quartiersentwicklungsprozesses in Bad
Godesberg wird zunächst durch das Amt für Soziales und Wohnen
begleitet. Hierfür werden Sach- und Mietkosten in Höhe von jährlich
29.275 Euro für die Haushaltsjahre 2023/2024 bereitgestellt.
Begründung
Basierend auf den Ergebnissen des ZiQ-Prozesses (NRW-Landesförderung
„Zusammen im Quartier“) sowie den praktischen Erfahrungen aus der
Quartiersarbeit des letzten Jahrzehnts wurde die Gesamtstädtische Strategie
zur sozialen Quartiersentwicklung überarbeitet. Die Beschlussvorlage DS
221069 wurde am 25.08.2022 im Rat beschlossen.
Diese Strategie wurde aufgrund der Feststellung entwickelt, dass die Quartiere
im Bonner Stadtgebiet sehr unterschiedliche Unterstützungsbedarfe haben.
Unter Berücksichtigung der vorhandenen Strukturen in den einzelnen
Quartieren kann zukünftig passgenau das entsprechende Modul zur
Aufwertung der sozialen Infrastruktur angewendet werden. Dies entspricht
einem bedarfsgerechten und Ressourcen schonenden Umgang mit den hierfür
bereit gestellten Haushaltsmitteln und fördert die individuelle und nachhaltige
Entwicklung der Quartiere.
Auf dieser Grundlage sowie des Bürgerantrags DS 210113 wurde in Bad
Godesberg Nord im Quartier „Unter der Godesburg“ ein Prüfauftrag begonnen.
Rund 120 interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie Initiativen und Vereine
beteiligten sich im Rahmen einer Auftaktveranstaltung an dem Prozessbeginn.
Nähere Informationen und aktuelle Erkenntnisse sind unter Bonn macht mit
(bonn-macht-mit.de) zu finden. Die im Prozess gewonnenen Erkenntnisse
werden ämterübergreifend besprochen und Maßnahmen erarbeitet. Im weiteren
Prozess wird eruiert, welche Art der Unterstützung das Quartier benötigt.Seite 3 von 7
Seite 4
Die Einbindung des freiwilligen Engagements in die Quartiersentwicklung ist ein
wesentlicher Bestandteil der Strategie und wird insbesondere bei der Schaffung
von wohnortnahen, niederschwelligen Begegnungsangeboten zukünftig
finanziell unterstützt.
Auf der Grundlage der am 25.08.2022 vom Rat beschlossenen Vorlage (DS
221070) zur Anschubfinanzierung bürgerschaftlicher Quartiers-Initiativen und
zur baulichen Ertüchtigung vorhandener Einrichtungen wurde daher die
„Richtlinie zur Förderung von Begegnungsangeboten durch bürgerschaftliches
Engagement im Quartier“ verfasst. Diese Richtlinie steht mit Beschlussvorlage
DS 222456 am 23.03.2023 im Rat zur Entscheidung an.
Neben den oben beschriebenen neuen Verfahren soll die Arbeit der
bestehenden fünf etablierten Quartiersmanagements weiterentwickelt und
fortgesetzt werden.
In Kooperation und im Dialog mit den Bewohnerinnen und Bewohnern sowie
den ortsansässigen Institutionen werden Bedarfe und Handlungserfordernisse
erarbeitet, die die Quartiersarbeit vor Ort prägen. Die Beteiligung erfolgt bspw.
in Foren, Stadtteilkonferenzen, Abfragen sowie Gesprächen. In
Lannesdorf/Obermehlem sowie im Macke-Viertel wird die niederschwellige
Kontaktaufnahme mit der Bürgerschaft mittels einer Quartiersbank an
unterschiedlichen Orten im Quartier erprobt. Darüber hinaus gibt es mobile
Dialogboxen mit denen Abfragen in den Quartieren erfolgen können.
Mit finanzieller Unterstützung durch den Quartiersfonds können
niederschwellige, konkret geäußerte Wünsche durch die Bewohnerschaft
zeitnah realisiert werden. Die Quartiersmanagements konnten in den Jahren
2021/2022 mit Hilfe der engagierten Bürgerschaft und Initiativen insgesamt 75
Quartiersfondsprojekte mit einem Finanzvolumen i. H. v. rund 78.000 Euro
umsetzen. In den nächsten zwei Jahren wird sich die Anzahl der Projekte
aufgrund neuer Kooperationen sowie einer verstärkten Öffentlichkeitsarbeit
weiter erhöhen.
So wurden für Auerberg vornehmlich Kunstformate umgesetzt. In einem
Workshop entstand unter Beteiligung Auerberger Kinder das im Quartier
kostenfrei erhältliche „Auerberger Upcycling Buch - Mini Müllmonster“.
Zusätzlich ist dieses Buch nun ein weiterer Bestandteil des Materialkoffers von
bonnorange zum Thema Umwelterziehung.
Im Quartier Lannesdorf/Obermehlem reichten die Projekte von Kunst- und
Graffiti-Workshops für Jugendliche, Selbstbehauptungskurs für Frauen,
Teambuilding-Kurse für Kinder, Streitschlichterausbildung bis zu
Traditionsveranstaltungen wie bspw. Weihnachtsbaum aufstellen und
Martinsumzug.
Im Quartier Macke-Viertel prägen Grünprojekte das Bild. Aber auch die Macke-
Kochbox, Second-Hand-Tauschbörse, Eltern-Kind-Kurse, Ferienangebote für
Kinder, ausleihbare Spielekiste für Kinder sowie die Erstellung der
Stadtteilkarte verbunden mit einer Rallye wurden umgesetzt. Die erstellte
Stadtteilkarte wurde zusätzlich an die Kinder- und Jugendeinrichtungen wie
bspw. Schulen und Kindergärten im Quartier verteilt.
In Neu-Tannenbusch wurden mit Hilfe des Quartiersfonds Kunstprojekte fürSeite 4 von 7
Seite 5
Kinder, Sportangebote für Jugendliche und junge Erwachsene (z. B.
Mitternachtssport), Lernprojekte sowie ein Kurs zum Erhalt des
Ernährungsführerescheins für Kinder umgesetzt.
Im Quartier Pennenfeld wurden neben der Traditionsveranstaltung St-Martin-
Umzug, ein Mai- und ein Weihnachtsbaum sowie Stadtteilmöbel und ein
Bienenfutterautomat aufgestellt, Stromkästen verschönert, Einkaufstaschen
kreiert, kleine Nachbarschaftsfeste veranstaltet, Sport-, Kunst- und
Umweltprojekte umgesetzt. Ein jährliches Highlight ist das in Kooperation mit
dem Bürgerverein Buntes Pennenfeld organisierte Sommerfest.
Die Mittel des Quartiersfonds stellen lediglich eine Anschubfinanzierung zur
Erprobung von Angeboten dar. Für erfolgreiche Projekte werden mit
Unterstützung des Referats für Stadtförderung und strategische Projekte
alternative Finanzierungsmöglichkeiten eruiert, um nachhaltige und
selbsttragende Strukturen im Quartier zu festigen. So konnten beispielsweise
mittels Crowdfunding die Projekte „Macke-Kochbox“ sowie „Patenschaftsbeet
Auerberg“ weitergeführt und mit Hilfe der NRW-Landesförderung „2.000 x
1.000“ einige nachbarschaftliche Projekte umgesetzt werden.
Das in Pennenfeld und Lannesdorf/Obermehlem erprobte Fußballturnier wird
nun im Rahmen des „Bonn Unity Cups“ vom Sport- und Bäderamt
weitergeführt.
Auch das als Pilotprojekt gestartete Angebot der Verbraucherzentrale „Rechts-
und Verbraucherberatung geht in die Quartiere“ konnte nach einer
erfolgreichen Erprobung in die Zuständigkeit des Amtes für
Wirtschaftsförderung überführt und verstetigt werden.
Das Kooperationsprojekt „Oper geht in die Quartiere“ erhielt in den Quartieren
großen Zuspruch. Da viele Projekte, Feste und Aktionen nur durch
Unterstützung der in den Quartieren tätigen Vereine und Initiativen sowie der
vielen freiwillig und ehrenamtlich Tätigen realisiert werden konnten, sollte diese
Unterstützung durch eine besondere Aktion gewürdigt werden. Rund 400
engagierte Freiwillige folgten der Einladung zum Besuch einer Generalprobe in
die Bonner Oper.
In Kooperation mit dem Sport- und Bäderamt, dem Gesundheitsamt, dem Amt
für Kinder, Jugend und Familie, dem Stadtsportbund Bonn, der AOK
Rheinland/Hamburg sowie dem Förderverein Psychomotorik wird das
gemeinsame Projekt „BonnKids-aktiv und bewegt“ in den Quartieren Neu-
Tannenbusch und Auerberg angeboten.
Im Rahmen der Quartiersarbeit wird die interdisziplinäre Zusammenarbeit stetig
ausgebaut. Zudem finden bei allen durchgeführten Projekten die Bonner
Nachhaltigkeitsziele Berücksichtigung.
Aufgrund der oben genannten Ausführungen befürwortet die Stadtverwaltung
die Fortführung der Quartiersmanagements Auerberg,
Lannesdorf/Obermehlem, Macke-Viertel, Neu-Tannenbusch und Pennenfeld
unter den oben näher benannten Trägerschaften sowie die Fortführung des
Quartiersentwicklungsprozesses Bad Godesberg Nord für zunächst weitere
zwei Jahre.Seite 5 von 7
Seite 6
Grundsätzlich ist die Verwaltung an einer Kontinuität in der
Aufgabenwahrnehmung, der vorhandenen Vernetzung und dem gewachsenen
Vertrauensverhältnis mit den derzeit handelnden Akteuren gelegen. Eine
Fortführung der Quartiersarbeit in den fünf genannten Quartieren um zunächst
weitere zwei Jahre soll dem Träger eine Planungssicherheit geben. Die
Verwaltung wird weiterhin die Entwicklung der Bonner Quartiersmanagements
evaluieren und notwendige Anpassungen, beispielsweise in der jeweiligen
Ausrichtung, Gestaltung der Arbeit vor Ort, Entwicklung von Methoden und
Verfahren der Quartiersarbeit, unterstützen.
Entsprechende Mittel wurden in den städtischen Doppelhaushalt 2023/2024
eingestellt. Es wird aber weiterhin laufend sowohl von der Verwaltung als auch
von den Quartiersmanagements nach Möglichkeiten einer Co-Finanzierung und
Verstetigung gesucht.
Die Finanzierung der Hilfen ist zeitlich unaufschiebbar und sachlich notwendig.
Die Regelungen des § 82 GO werden eingehalten.
Finanzielle Auswirkungen:
Produktgruppe Produktgruppenbezeichnung Produkt Produktbezeichnung
1.05.10 Sonst. soz. Hilfen und
Leistungen
1.50.00.05.10.01 Sonst. soz. Hilfen und Leistungen
Investive Kosten der Maßnahme
Brutto Finanzstelle /
FiPos
Veranschlagt
in
Noch bereit-
zustellen
Deckung
Auszahlungen
Einzahlungen
Investiver
Finanzsaldo
Konsumtive Kosten der Maßnahme jährlich einschließlich Folgekosten
Brutto Finanzstelle /
FiPos
Veranschlagt
in
Noch
bereitzustellen
Deckung
Auszahlungen /
Aufwendungen
916.905 EUR 150000510/73.1000 2023 0,00 EUR
Einzahlungen /
Erträge
0,00 EUR
Haushaltsbelastung
jährlich
916.905 EUR
Produktgruppe Produktgruppenbezeichnung Produkt Produktbezeichnung
1.05.10 Sonst. soz. Hilfen und 1.50.00.05.10.01 Sonst. soz. Hilfen und LeistungenSeite 6 von 7
Seite 7
Leistungen
Investive Kosten der Maßnahme
Brutto Finanzstelle
/ FiPos
Veranschlagt
in
Noch bereit-
zustellen
Deckung
Auszahlungen
Einzahlungen
Investiver
Finanzsaldo
Konsumtive Kosten der Maßnahme jährlich einschließlich Folgekosten
Brutto Finanzstelle /
FiPos
Veranschlagt
in
Noch
bereitzustellen
Deckung
Auszahlungen /
Aufwendungen
927.525 EUR 150000510/73.1000 2024 0,00 EUR
Einzahlungen /
Erträge
0,00 EUR
Haushaltsbelastung
jährlich
927.525 EUR
Anlage/n
KeineSeite 7 von 7

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Datenstand: 02.11.2026, 17:41 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de