230361 · Große Anfrage
FDP Große Anfrage zu den Beratungen für den Doppelhaushalt (DHH) 2023/24; Maßnahmen ohne CO2-Einsparung
Kerndaten
- Nummer
- 230361
- Art
- Große Anfrage
- Veröffentlicht
- 13.02.2023
- Letzte Änderung
- 16.09.2026
Beratungsfolge
- Sitzung des Betriebsausschusses SGB Kenntnisnahme
- Sitzung des Ausschusses für Finanzen, Beteiligungen und Vergabe Kenntnisnahme
- Sitzung des Schulausschusses Kenntnisnahme
- Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Lokale Agenda Kenntnisnahme
Dateien
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Große Anfrage öffentlich 230361 Fragesteller/in: Petra Nöhring Wolfgang Heedt Werner Hümmrich Achim Schröder Frank Thomas Bernd Bollmus FDP-Fraktion im Rat der Stadt Bonn 13.02.2023 FDP Große Anfrage zu den Beratungen für den Doppelhaushalt (DHH) 2023/24; Maßnahmen ohne CO2-Einsparung Beratungsfolge Ausschuss für Umwelt, Klima und Lokale Agenda 09.03.2023 Kenntnisnahme Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Vergabe 22.03.2023 Kenntnisnahme Schulausschuss 29.03.2023 Kenntnisnahme Betriebsausschuss SGB 16.03.2023 Kenntnisnahme Fragestellung In DS 222006, Klimaplan 2035 für die Bundesstadt Bonn, schlägt die Verwaltung Maßnahmen vor, deren CO2-Einsparung mit „nicht quantifizierbar“ angegeben ist. Dies betrifft für den DHH 2023/2024 konsumtiv 8.577.000 Euro und investiv 2.350.000 Euro, zusammen also 10.927.000 Euro. Hierzu folgende Frage: Warum verfolgt die Verwaltung nicht den in Ansatz, mit diesen Beträgen vorrangig physikalisch messbare CO2-Einsparungen zu erzielen, etwa durch Fenstertausch und Dämmung an Schulen oder den Austausch alter Ölheizungen, in denen sie laut Geschäftsbericht des SGB alljährlich noch für 300 TEUR Öl verfeuert? Begründung Die Verwaltung ist gehalten, mit den ihr von allen Steuerzahlern zu Verfügung gestellten Mitteln zielgerichtet und effizient umzugehen. Bezogen auf den Klimaplan heißt das, dass die Finanzierung von 40 Maßnahmen ohne nachweisbare CO2-Einsparung zugunsten von Maßnahmen zurückzustellen, die physikalisch messbare Einspareffekte beim CO2 erzielen. Die VerfolgungSeite 1 von 2 Seite 2 des Ziels, Bonn im engen Zeitrahmen bis 2035 klimaneutral zu machen, erlaubt keine Dilutionseffekte durch das Verfolgen fragwürdiger Konzepte. Anlage/n KeineSeite 2 von 2
Folgen Neue Vorlagen, Sitzungen und Auswertungen aus dem Bonner Rat — im Fediverse, ohne Konto lesbar.
bonn.social/@biz ↗Datenstand: 03.11.2026, 02:11 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de