← Vorlagen

230310 · Kleine Anfrage

DIE LINKE - Kleine Anfrage betr. Monitoring des Nutriamanagements

Nummer
230310
Art
Kleine Anfrage
Veröffentlicht
13.02.2023
Letzte Änderung
16.09.2026
  1. Sitzung noch nicht verknüpft Kenntnisnahme
  2. Sitzung noch nicht verknüpft Kenntnisnahme
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 61,5 KB Öffnen ↗

Untergeordnet

  1. 230310-01 ST Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke Monitoring des Nutriamanagements

Maschinell aus dem PDF extrahierter Text — Tabellen und Layout gehen verloren. Maßgeblich ist das PDF: PDF öffnen ↗.

Text anzeigen (1.847 Zeichen)
Kleine Anfrage
öffentlich
230310
Fragesteller/in:
Hanno von Raußendorf
DIE LINKE - Fraktion
08.02.2023
DIE LINKE - Kleine Anfrage betr. Monitoring des
Nutriamanagements
Beratungsfolge
Ausschuss für Umwelt, Klima und Lokale
Agenda
Kenntnisnahme
Rat Kenntnisnahme
Fragestellung
Die Verwaltung wird um Stellungnahme zu den nachfolgenden
Fragestellungen gebeten:
1. Wie viele Tiere wurden entnommen und getötet?
2. Um wie viele Tiere soll der Bestand konkret dezimiert werden oder lautet das
Ziel Tilgung des Bestandes?
3. Inwiefern dokumentiert die Verwaltung Jagd und Tötung der Tiere fallgenau?
4. Bis wann hat die Bejagung stattgefunden? Falls diese noch nicht
abgeschlossen ist: Bis wann soll die Bejagung stattfinden? Für welchen
konkreten Zeitraum wurde die Bejagung in der Rheinaue bei der Polizei
angemeldet?
5. Was geschieht mit den Tierkadavern nach der Tötung?
6. Sind bereits neue Tiere vom Rhein in die freigewordenen Reviere nachrückt?
Inwiefern gibt es ein Monitoring auch für diese Nachwanderungsprozesse?
7. Wie steht die Verwaltung zur Anfrage E-001305/19[1] an die EU-Kommission,
die das Wiederaussetzen invasiver Arten nach Kastration durchaus in Betracht
zieht?
[1]https://www.europarl.europa.eu/RegData/questions/reponses_qe/2019/001305/P8_RE(2019)0
01305_EN.pdf
Begründung
Die Debatte zum Bürgerantrag 220208 im Bürgerausschuss am 16.11.2022
ließ einige Fragen unbeantwortet, die nun auf diesem Wege der Öffentlichkeit
zur Verfügung gestellt werden. Auch sieht die Linksfraktion hier die Untere
Naturschutzbehörde in der Verantwortung, transparent und ergebnisoffen mitSeite 1 von 2
Seite 2
dem Thema der Populationsregulation der Nutria in der Bonner Rheinaue
umzugehen, nicht zuletzt um dem breiten Interesse der Öffentlichkeit gerecht
zu werden sowie dem Entstehen von Gerüchten entgegenzuwirken.
Anlage/n
KeineSeite 2 von 2

Folgen Neue Vorlagen, Sitzungen und Auswertungen aus dem Bonner Rat — im Fediverse, ohne Konto lesbar.

bonn.social/@biz ↗
Im ALLRIS öffnen ↗

Datenstand: 02.11.2026, 19:47 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de