230163 · Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
Bürgerantrag: Parkraumkonzept für die Julius-Plücker-Straße
Kerndaten
- Nummer
- 230163
- Art
- Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
- Veröffentlicht
- 12.01.2023
- Letzte Änderung
- 16.09.2026
Stand im Verfahren i
- Einreichung
- Terminierung
- Sitzung
Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →
Beratungsfolge
- Sitzung der Bezirksvertretung Bonn Entscheidung federführend
Dateien
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Volltext
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Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich öffentlich 230163 Die Oberbürgermeisterin Federführung: Geschäftsbereich OB-2: Strategische Programmsteuerung Dezernat: Dez. OB 07.01.2023 Bürgerantrag: Parkraumkonzept für die Julius- Plücker-Straße Beratungsfolge Bezirksvertretung Bonn 31.01.2023 Entscheidung Inhalt des Bürgerantrages Der Antrag lautet: Bezugnehmend auf den Antrag „Bürgerantrag: Parkverbot für die südliche Seite der Julius-Plücker-Straße“ stelle ich den Antrag nicht (wie von der Verwaltung vorgeschlagen) einseitig die nördliche Seite der Julius Plücker Str. mit einem generellen Parkverbot zu versehen, sondern ein Parkraumkonzept zu erarbeiten. Einzelheiten ergeben sich aus dem beigefügten Bürgerantrag. Anlage/n 1 Bürgerantrag (öffentlich) 2 Bürgerantrag - komplett (nichtöffentlich)Seite 1 von 2 Datum 07.01.2023 Anrede Frau Herr ohne Anrede Vorname Nachname Straße Hausnummer Postleitzahl Ort Telefon E-Mail Betreff Parkraumkonzept Julius-Plücker-Str. Ihr Antrag Bezugnehmend auf den Antrag „Bürgerantrag: Parkverbot für die südliche Seite der Julius-Plücker-Straße“ stelle ich den Antrag nicht (wie von der Verwaltung vorgeschlagen) einseitig die nördliche Seite der Julius Plücker Str. mit einem generellen Parkverbot zu versehen, sondern ein Parkraumkonzept zu erarbeiten. Dieses Konzept sollte sich nicht auf ein generelles Streichen aller Parkplätze auf einer Straßenseite beschränken sondern zukunftsweisend öffentliche Radstellplätze, Anwohnerparken, Ladestationen für Elektroautos, Parkplätze für Carsharing und ggf. auch Ausweichflächen für einen möglichen Begegnungsverkehr von Autos und Fahrrädern vorsehen. Nur so kann Akzeptanz bei den Anwohnern geschaffen werden, bzw. ihnen durch Carsharing Parkplätze Alternativen zum eigenen Auto geboten werden. Die aktuelle Lösung der Verwaltung, dass plötzlich die Hälfte aller Autobesitzer vor dem Problem steht „Wo stelle ich nun mein Auto hin?“ ist nicht zielführend. Hiermit bestätige ich, dass ich seit mindestens drei Monaten in Bonn wohne. PDF erstellt mit: www.form-solutions.de Artikel-Nr.: KFAS_01_002 ID=KFAS_01_002 82snFmpe 07.01.23 20:18Seite 2 von 2
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