230130 · Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
Bürgerantrag: Kein Parkverbot in der Julius-Plücker-Straße
Kerndaten
- Nummer
- 230130
- Art
- Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
- Veröffentlicht
- 10.01.2023
- Letzte Änderung
- 16.09.2026
Stand im Verfahren i
- Einreichung
- Terminierung
- Sitzung
Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →
Beratungsfolge
- Sitzung der Bezirksvertretung Bonn Entscheidung federführend
Dateien
- Sammeldokument öffentlich Öffnen ↗
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Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich öffentlich 230130 Die Oberbürgermeisterin Federführung: Geschäftsbereich OB-2: Strategische Programmsteuerung Dezernat: Dez. OB 08.01.2023 Bürgerantrag: Kein Parkverbot in der Julius- Plücker-Straße Beratungsfolge Bezirksvertretung Bonn 31.01.2023 Entscheidung Inhalt des Bürgerantrages Der Antrag richtet sich gegen die Einführung eines Parkverbotes in der Julius- Plücker-Straße in Bonn-Kessenich. (Bezug zu DS 222358). Einzelheiten ergeben sich aus dem beigefügten Bürgerantrag. Anlage/n 1 Bürgerantrag (öffentlich) 2 Bürgerantrag komplett (nichtöffentlich)Seite 1 von 2 Datum 08.01.2023 Anrede Frau Herr ohne Anrede Vorname Nachname Straße Hausnummer Postleitzahl Ort Telefon E-Mail Betreff Einrichtung einer Halt-/ und Parkverbotszone in der Julius-Plücker-Straße Ihr Antrag Verhinderung einer Halt-/ und Parkverbotszone in der Julius-Plücker-Straße Begründung des Antrags Sehr geehrte Damen und Herren, ich möchte mich gerne mit einem Anliegen bezüglich der Parksituation in der Julius-Plücker-Straße an Sie wenden. Mir ist zu Ohren gekommen, dass hier eine Parkverbotszone eingerichtet werden soll, wodurch ca. 50% der Parkplätze wegfallen sollen. Mir ist unklar, welche Wirkung diese Maßnahme diese haben soll. Sicher ist es in der Einbahnstraße zunehmend eng, da die Autos größer werden und die Fahrräder, welche entgegen der Einbahnstraße fahren dürfen zunehmend breite Lastenräder sind. Ich bitte Sie jedoch zu bedenken, dass die Parkplatzsituation in der Südstadt/Kessenich aktuell schon mehr als angespannt ist. Wer nach 18 Uhr abends einen Parkplatz sucht, fährt teilweise ewig lang auf der Suche nach Parkplätzen um den Block (persönlicher Rekord: 1:05 Stunden) dies resultiert in mehr Lärm, mehr Verkehr und mehr Emissionen. Ohne eine Alternative zu schaffen, wäre die Einrichtung der Parkverbotszone eine Katastrophe für den doch sehr attraktiven Wohnstandort. Als Chirurg an der Uniklinik bin ich persönlich darauf angewiesen zu jeder Tag- und Nachtzeit schnell in mein Auto und in Richtung OP gelangen zu können. Aktuell habe ich schon häufig die Situation, dass ich nach einer nächtlichen Operation morgens zwischen 3 und 4 30 bis 60 Minuten einen Parktplatz suche. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ein Parkverbot in der Julius-Plücker-Straße gravierende folgen für die direkten Anlieger, sowie das gesamte Viertel haben wird. Sollte es bei dem Vorhaben um ein "grüneres" Bonn gehen halte ich es für absurde Symbolpolitik, da durch mehr Parkplatzsuchen mehr Emissionen entstehen. Sollte es um den Schutz der Fahrradfahrer gehen, würde ich empfehlen die Durchfahrtsberechtigung entgegen der Einbahnstraße für Fahrradfahrer in der Julius-Plücker-Straße zu entziehen. Ein Ausweichen über die Luisenstraße kommt einem Umweg < 100m gleich. Mit freudlichen Grüßen Hiermit bestätige ich, dass ich seit mindestens drei Monaten in Bonn wohne. Seite 1 von 2 PDF erstellt mit: www.form-solutions.de Artikel-Nr.: KFAS_01_002 ID=KFAS_01_002 BXAq4wvr 08.01.23 20:40Seite 2 von 2
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