230113 · Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
Bürgerantrag: Kein Parkverbot in der Julius-Plücker-Straße
Kerndaten
- Nummer
- 230113
- Art
- Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
- Veröffentlicht
- 10.01.2023
- Letzte Änderung
- 16.09.2026
Stand im Verfahren i
- Einreichung
- Terminierung
- Sitzung
Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →
Beratungsfolge
- Sitzung der Bezirksvertretung Bonn Entscheidung federführend
Dateien
- Sammeldokument öffentlich Öffnen ↗
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Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich öffentlich 230113 Die Oberbürgermeisterin Federführung: Geschäftsbereich OB-2: Strategische Programmsteuerung Dezernat: Dez. OB 08.01.2023 Bürgerantrag: Kein Parkverbot in der Julius- Plücker-Straße Beratungsfolge Bezirksvertretung Bonn 31.01.2023 Entscheidung Inhalt des Bürgerantrages Der Antrag richtet sich gegen die Einführung eines Parkverbotes in der Julius- Plücker-Straße in Bonn-Kessenich. (Bezug zu DS 222358). Einzelheiten ergeben sich aus dem beigefügten Bürgerantrag. Anlage/n 1 Bürgerantrag (öffentlich) 2 Bürgerantrag komplett (nichtöffentlich)Seite 1 von 3 Datum 08.01.2023 Anrede Frau Herr ohne Anrede Vorname Nachname Straße Hausnummer Postleitzahl Ort Telefon E-Mail Betreff Parkverbot für die südliche Seite der Julius-Plücker-Straße; Bezug nehmend auf 222358-01 ST, ehemals 222358 Seite 1 von 3 PDF erstellt mit: www.form-solutions.de Artikel-Nr.: KFAS_01_002 ID=KFAS_01_002 rQ6rN3kr 08.01.23 19:53Seite 2 von 3 Ihr Antrag Es wird beantragt, eine Halte- und Parkverbotszone in der Julius-Plücker-Straße zu verhindern. Begründung: Es ist ein Antrag gestellt worden, aus dem die Beschlussvorlage resultiert, dass in der Julius-Plücker-Straße, Bonn, eine Halte- oder Parkverbotszone eingerichtet werden soll. Mit einem entsprechenden Beschluss würde in der Julius-Plücker-Straße eine komplette Straßenseite zum Parken gesperrt, was bedingt, dass bis zu 40 Parkplätze ersatzlos wegfallen. Diese Parkplätze können nicht im Umfeld gefunden werden, was gemeinhin bekannt ist. Ebenfalls wissen die Bürgerinnen und Bürger, dass in der Nähe keine Stellflächen, bspw. in Tiefgeragen oder auf privaten Grundstücken, gemietet werden können. Ein entsprechendes Angebot existiert nicht. Anwohnerinnen und Anwohnern und insbesondere den in der Siedlung zahlreich wohnenden Familien wird es dadurch nicht möglich sein, trotz Abhängigkeit von einem Fahrzeug eines zu halten. Hinzu kommt, dass auch beispielsweise ältere, hilfsbedürftige Personen im Haus Dienstleister / Verwandte zur Unterstützung beauftragen, die für Ihre Leistungserbringung vor Ort einen Parkplatz benötigen. Auch gibt es in der Siedlung Berufspendler nach außerhalb Bonn, welche nur mit dem PKW ihren Arbeitsplatz zu den jeweiligen Arbeitszeiten erreichen können (Stichwort: Schichtdienst, Bereitschaften). Darüber hinaus entspricht der Antrag, eine Halte- oder Parkverbotszone einzurichten, schlichtweg nicht dem allgemeinen Wunsch der Anwohner. Meine Verwandten / Freunde benötigen auch eine Parkmöglichkeit, wenn Sie zu mir kommen. Zu bedenken ist weiterhin, dass diverse Vorgaben (Stadtsatzung, Gestaltungssatzung,...) es nicht zu lassen, auf den Privatgrundstücken der Wohnungseigentümer Stellflächen zu etablieren. Darüber nachzudenken, in der Julius-Plücker-Straße einen Fahrradverkehr entgegen der Einbandstraße zu ermöglichen, ist zwar an sich löblich. Aber, in diesem Fall hat das Experiment, dass vor einigen Jahr mit der Freigabe der Befahrung für Fahrräder entgegen der Fahrrichtung gestartet wurde, gezeigt, dass ein Fahrradfahren zwischen parkenden und fahrenden Autos, mit einer sehr hohen Vielzahl an Gefahren verbunden ist. Diese treten insbesondere auf, wenn Fahrradfahrer nebeneinander die Einbandstraße befahren oder mit Fahrradanhängern oder, was leider auch immer vorkommt, wie mit dem eScooter. Das Einrichten der beantragten Halte- und Parkverbotszone wird hier dran nichts ändern. Aus den genannten Gründen wird der Antrag gestellt, das Einrichten einer Halte- oder Parkverbotszone in der Julius-Plücker-Straße zu verhindern. Mit freundlichen Grüßen Hiermit bestätige ich, dass ich seit mindestens drei Monaten in Bonn wohne. Seite 2 von 3 PDF erstellt mit: www.form-solutions.de Artikel-Nr.: KFAS_01_002Seite 3 von 3
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 02.11.2026, 17:48 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de