230103 · Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
Bürgerantrag: Kein Parkverbot in der Julius-Plücker-Straße
Kerndaten
- Nummer
- 230103
- Art
- Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
- Veröffentlicht
- 10.01.2023
- Letzte Änderung
- 16.09.2026
Stand im Verfahren i
- Einreichung
- Terminierung
- Sitzung
Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →
Beratungsfolge
- Sitzung der Bezirksvertretung Bonn Entscheidung federführend
Dateien
- Sammeldokument öffentlich Öffnen ↗
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Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich öffentlich 230103 Die Oberbürgermeisterin Federführung: Geschäftsbereich OB-2: Strategische Programmsteuerung Dezernat: Dez. OB 07.01.2023 Bürgerantrag: Kein Parkverbot in der Julius- Plücker-Straße Beratungsfolge Bezirksvertretung Bonn 31.01.2023 Entscheidung Inhalt des Bürgerantrages Der Antrag richtet sich gegen die Einführung eines Parkverbotes in der Julius- Plücker-Straße in Bonn-Kessenich (Bezug zu DS 222358). Einzelheiten ergeben sich aus dem beigefügten Bürgerantrag. Anlage/n 1 Bürgerantrag (öffentlich) 2 Bürgerantrag - komplett (nichtöffentlich)Seite 1 von 3 Datum 07.01.2023 Anrede Frau Herr ohne Anrede Vorname Nachname Straße Hausnummer Postleitzahl Ort Telefon E-Mail Betreff Einrichtung einer Halt-/Parkverbotszone in der Julius-Plücker-Straße Ihr Antrag Verhinderung einer Halt-/Parkverbotszone in der Julius-Plücker-Straße Begründung des Antrags Siehe beigefügte Datei Hiermit bestätige ich, dass ich seit mindestens drei Monaten in Bonn wohne. PDF erstellt mit: www.form-solutions.de Artikel-Nr.: KFAS_01_002 ID=KFAS_01_002 8LEcgXZA 07.01.23 18:38Seite 2 von 3 Wir brauchen alle Parkplätze in unserer Straße aus folgenden Gründen: - Es sind jetzt schon nicht genug Parkplätze für alle Anwohner vorhanden (wenn keine Ferien sind), weil auch Anwohner aus anderen Straßen (Lotharstraße, Luisenstraße, Argelanderstraße) bei uns oft auch längerfristig parken. - In unserer Straße wohnen Menschen, die auf ein Auto in der Nähe angewiesen sind: Menschen mit körperlicher Behinderung (Contergan, halbseitige Lähmung, um nur meine direkten Nachbarn zu nennen) und Familien mit kleinen Kindern, die oft mit viel Gepäck unterwegs sind. - Zudem wohnen hier „Erstbewohner“, d. h. betagte Senioren, die von Anfang an in der Siedlung wohnen. Diese werden von verschiedenen externen Dienstleistern z. T. täglich versorgt: Pflegedienste morgens und abends, Essen auf Rädern, Reha-Dienste, kosmetische Dienstleister, Fahrdienste. Sie alle müssen möglichst ortsnah parken, da ihre Zeit eh knapp bemessen ist. - Da die Siedlung sehr grün ist, kommen mindestens 1 x monatlich Gartendienstleister, z. T. mit Aufsitzmähern und Lkw, um die Anlagen zu pflegen. Auch sie brauchen Parkplätze direkt vor Ort. - Die Julius-Plücker-Straße besteht komplett aus einzelnen Eigentumswohnungen, die immer mal wieder einzeln oder als Gebäudeeinheit saniert oder instandgehalten werden: Keller trocken legen, Außenwände streichen, Grünflächen gestalten, Fahrradständer installieren, Dachgeschossausbau, Kernsanierung einzelner Wohnungen. Dazu werden Handwerker benötigt, die auch ortsnahe Parkplätze für ihre Fahrzeuge brauchen. Wir sind eine bunte Siedlung mit Gemeinschaftsgärten, in der jeder auf jeden achtet. Wir kennen unsere Fahrzeuge untereinander. BonnOrange, Rettungsdienste und diverse Paketdienste kennen unsere Straße gut und haben kein Problem damit. Wir können unsere Fahrzeuge nur so parken, wie wir es jetzt tun, weil z. B. die Stadtsatzung es verbietet, auf den Rasenflächen zu parken. Wenn „Fremde“ nicht mit der Straßensituation zufrieden sind, können sie unsere Straße meiden und einfach über die Lothar- oder die Luisenstraße ausweichen.Seite 3 von 3
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 02.11.2026, 22:11 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de