230081 · Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
Bürgerantrag: Kein Parkverbot in der Julius-Plücker-Straße
Kerndaten
- Nummer
- 230081
- Art
- Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
- Veröffentlicht
- 10.01.2023
- Letzte Änderung
- 16.09.2026
Stand im Verfahren i
- Einreichung
- Terminierung
- Sitzung
Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →
Beratungsfolge
- Sitzung der Bezirksvertretung Bonn Entscheidung federführend
Dateien
- Sammeldokument öffentlich Öffnen ↗
Verwandte Vorlagen
Übergeordnet
Volltext
Maschinell aus dem PDF extrahierter Text — Tabellen und Layout gehen verloren. Maßgeblich ist das PDF: PDF öffnen ↗.
Text anzeigen (2.854 Zeichen)
Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich öffentlich 230081 Die Oberbürgermeisterin Federführung: Geschäftsbereich OB-2: Strategische Programmsteuerung Dezernat: Dez. OB 07.01.2023 Bürgerantrag: Kein Parkverbot in der Julius- Plücker-Straße Beratungsfolge Bezirksvertretung Bonn 31.01.2023 Entscheidung Inhalt des Bürgerantrages Der Antrag richtet sich gegen die Einführung eines Parkverbotes in der Julius- Plücker-Straße in Bonn-Kessenich (Bezug zu DS 222358). Einzelheiten ergeben sich aus dem beigefügten Bürgerantrag. Anlage/n 1 Bürgerantrag (öffentlich) 2 Bürgerantrag - komplett (nichtöffentlich)Seite 1 von 2 Datum 07.01.2023 Anrede Frau Herr ohne Anrede Vorname Nachname Straße Hausnummer Postleitzahl Ort Telefon E-Mail Betreff Verhinderung einer Halt-/Parkverbotszone in der Julius-Plücker-Straße, Bonn Ihr Antrag Sehr geehrte Damen und Herren, hier mein zweiter Versuch, meine Stellungnahme zu Ihrem o.g. Vorhaben abzugeben. Mit Verwunderung habe ich heute durch aufmerksame Nachbarn von Ihrem o.g. Vorhaben erfahren. Wäre es nicht bürgernah gewesen, die betroffenen Anwohner per Flyer oder persönliche Anschreiben hierüber in Kenntnis zu setzen, um fristgerecht antworten zu können? Bei allem Verständnis, klimaneutral und umweltschutzgerecht zu agieren, fordere ich Sie auf, Ihre Maßnahmen hinsichtlich der Verhältnismäßigkeit zu überprüfen. Um Müllabfuhren, Rettungswagen etc. die Ein- und Durchfahrt zu ermöglichen, wäre es m.E. ausreichend, entsprechende Flächen, die freizuhalten sind, zu kennzeichen. Teilweise gibt es solche schon und werden meiner Beobachtung nach eingehalten, auch von mir. Freundliche Grüße Begründung des Antrags Wenn 50% der bisherigen Parkplätze wegfallen sollen, stellt sich die Frage, ob es Alternativen gibt. Ich sehe keine, da selbst Anwohner aus dem Umfeld unsere Straße aus der Not heraus zum Parken nutzen, da in ihrem Umfeld selbst Parktnot herrscht. Wäre es nicht sinnvoller, Parkausweise auszustellen, damit wir als Anwohner eine Möglichkeit zum Parken haben? Die Anmietung von Garagenplätzen ist ein äußerst aussichtsloses Unterfangen, da es kaum Angebote gibt, die in un- bzw. mittelbarer Nähe gelegen wären. Private Parkplätze einzurichten scheitert daran, das dies die Stadtsatzung verbietet. Auch wenn Bonn gerne als "Stadt der kurzen Wege" bezeichnet wird, sind manche Wege aufgrund gesundheitlicher Beinträchtigung oder der Art der Ware, eben nicht ohne Auto zu bewerkstelligen. Es sei denn, es ist beabsichtigt, die Bürger in ihrer Bewegungsfreiheit einzuschränken und auf die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel zu drängen. Dazu müssten diese attraktiver sein hinsichtlich Taktung, Verspätung, Ausfälle etc. Hiermit bestätige ich, dass ich seit mindestens drei Monaten in Bonn wohne. PDF erstellt mit: www.form-solutions.de Artikel-Nr.: KFAS_01_002 ID=KFAS_01_002 m4eQP37V 07.01.23 16:26Seite 2 von 2
Folgen Neue Vorlagen, Sitzungen und Auswertungen aus dem Bonner Rat — im Fediverse, ohne Konto lesbar.
bonn.social/@biz ↗Datenstand: 03.11.2026, 06:54 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de