222460 · Beschlussvorlage
Bebauungsplan Nr. 6522-3 "Kaiser-Karl-Ring 59-61 und Dorotheenstraße 103 " (ehem. Post-Areal) - Beteiligungskonzept
Kerndaten
- Nummer
- 222460
- Art
- Beschlussvorlage
- Veröffentlicht
- 16.01.2023
- Letzte Änderung
- 16.09.2026
Beratungsfolge
- Sitzung der Bezirksvertretung Bonn Entscheidung federführend
- Sitzung des Ausschusses für Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger Empfehlung
- Sitzung des Beirates Bürgerbeteiligung Empfehlung
Dateien
- Sammeldokument öffentlich Öffnen ↗
Verwandte Vorlagen
Untergeordnet
Volltext
Maschinell aus dem PDF extrahierter Text — Tabellen und Layout gehen verloren. Maßgeblich ist das PDF: PDF öffnen ↗.
Text anzeigen (14.724 Zeichen)
Beschlussvorlage öffentlich 222460 Die Oberbürgermeisterin Federführung: 61 Stadtplanungsamt Dezernat: Dez. III Bebauungsplan Nr. 6522-3 "Kaiser-Karl-Ring 59-61 und Dorotheenstraße 103 " (ehem. Post-Areal) - Beteiligungskonzept Beratungsfolge Beirat Bürgerbeteiligung 27.01.2023 Empfehlung Bezirksvertretung Bonn 31.01.2023 Entscheidung Ausschuss für Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger 08.02.2023 Empfehlung Begründung der Dringlichkeit: Die Vorlage konnte wegen intensiver Abstimmungen innerhalb der Verwaltung nicht rechtzeitig fertiggestellt werden. Die Sitzung des Beirates Bürgerbeteiligung am 27.01.2023 muss erreicht werden, damit eine Beratung in der BV Bonn am 31.1.2023 gewährleistet werden kann, um auch die anvisierte Bürgerbeteiligungsveranstaltung am 10.02.2023 halten zu können. Diese kann nicht verschoben werden, da sonst der mit dem Investor abgesprochene Zeitrahmen nicht eingehalten werden kann. Beschlussvorschlag (vorbehaltlich der Empfehlung des Ausschusses für Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger) Dem als Anlage beigefügten Entwurf des Beteiligungskonzepts für den Bebauungsplan Nr. 6522-2 wird zugestimmt. Begründung Mit Beschluss der BV Bonn vom 4. September 2018 (DS-Nr. 1812132EB4) ist das Bebauungsplanverfahren in die Vorhabenliste für die Bürgerbeteiligung der Bundesstadt Bonn aufgenommen worden. Dort ist Folgendes vermerkt: Sofern ein Vorhabenträger die Entwicklung des Plangebietes auf Basis der im Aufstellungsbeschluss formulierten städtebaulichen Ziele vorantreiben sollte, wird das weitere Vorgehen mit dem Vorhabenträger kommuniziert, um gemeinsam die Ausgestaltung undSeite 1 von 13 Seite 2 Durchführung eines komplexen Beteiligungsverfahrens vorzubereiten. Bei Aufstellung eines Angebotsbebauungsplanes erfolgt die Ausgestaltung und Durchführung eines komplexen Beteiligungsverfahrens seitens der Verwaltung. Das Verfahren wird durch die Vorhabenträgerin Swiss Life AM fortgeführt. Die Planungsvereinbarung liegt vor. Mit ihr haben Gespräche über das Beteiligungsverfahren stattgefunden. Das beauftragte Büro promediare, Bonn hat nun einen Entwurf über das Beteiligungsverfahren vorgelegt. Zentraler Baustein ist ein Workshopverfahren, das die Mitwirkung der Öffentlichkeit sicherstellt. Eine ausführliche Beschreibung liegt als Anlage bei. Die gesetzlich notwendige Öffentlichkeitsbeteiligung gemäß § 3 Abs. 1 BauGB bleibt davon unberührt. Anlage/n 1 Beteiligungskonzept Bebauungsplan Nr. 6522-3 (öffentlich)Seite 2 von 13 Michael Lobeck Buschweg 39 53229 Bonn mobil +49 163 2579124 Seite 1 von 11 lobeck@promediare.de Kaiser-Karl-Ring / Altstadtpost - Komplexe Bürgerbeteiligung Beteiligungskonzept – Entwurf (Stand: 15.12.2022) Rahmen und Ziel SwissLife hat das Grundstück Kaiser-Karl-Ring mit der ehemaligen Altstadtpost erworben und plant darauf im Neubau hauptsächlich Wohnnutzung (gefördert und freifinanziert) zu realisieren. Ein kleiner Teil soll voraussichtlich ein "medizinisches Zentrum" (Arbeitstitel) werden. Die Stadt Bonn wünscht für das Projekt eine komplexe Bürgerbeteiligung – also mehr als eine reine Information in der frühzeitigen Beteiligung. Diese soll – gemäß den Leitlinien für Bürgerbeteiligung der Stadt – in Abstimmung mit der Stabsstelle Bürgerbeteiligung und dem Ausschuss für Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger der Stadt durchgeführt werden. Die Planungen von Swiss Life befinden sich im Vorentwurfs-Stadium. Es gibt Überlegungen zu Baukörpern, Höhen, Trauflinien und Mengengerüsten. Die Gestaltung der Baukörper, ihre genaue Aufteilung und Nutzung ist noch in der Entwicklung. Festgelegt ist der hohe Anteil von Wohnungsbau und die Realisierung des politisch geforderten Anteils von gefördertem Wohnungsbau und eine ökonomische Ausnutzung der verfügbaren Fläche, die den hohen Bedarf an zusätzlichem Wohnraum der Stadt Bonn reflektiert. Im Folgenden wird ein Konzept für die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger vorgestellt, das einen Dialog insbesondere mit den Anwohnerinnen und Anwohner des Viertels vorsieht, um Hinweise für eine nachhaltige Entwicklung und Nutzung des Grundstücks zu erhalten. Themen der Beteiligung Anregungen an die Stadt für die Aufstellung eines Bebauungsplans Anregungen an Swiss Life für die nachhaltige Projektgestaltung. Ziel der Beteiligung: Nutzung der Kenntnis der Einwohnerinnen und Einwohner über das Quartier, seine Bedarfe und seine Potentiale. Was “passt” gut – auchSeite 3 von 13 Michael Lobeck Buschweg 39 53229 Bonn mobil +49 163 2579124 Seite 2 von 11 lobeck@promediare.de langfristig? Was wird benötigt? Und was kann im Rahmen einer privaten Entwicklung umgesetzt werden? Gestaltungs- und Entscheidungsspielräume: Swiss Life ist an allen Hinweisen interessiert, die eine nachhaltige Nutzung der Immobilie ermöglichen oder verbessern. Nachhaltig in ökologischer, sozialer und ökonomischer Hinsicht. Vorfestlegungen (z.B. rechtlicher Rahmen, Beschlüsse, Eigentumsverhältnisse): Weit überwiegend Wohnungsbau, 40% gefördert, Geschossigkeit wie Umfeld, Fläche und Gebäude im Eigentum von Swiss Life. Konfliktlagen: Es liegen zu der Nutzung des Grundstücks und zur Gestaltung von Bürgerbeteiligung bereits mehrere Bürgeranträge und Einwohnerfragen vor, die im Wesentlichen darauf zielen, dass ein hoher Anteil (möglichst bezahlbaren) Wohnens auf dem Grundstück realisiert wird. Des Weiteren wird auf die Notwendigkeit von Klimaanpassungs-/ Klimaschutzmaßnahmen hingewiesen. In weiten Teilen ist heute davon auszugehen, dass sich diese Forderungen mit dem Konzept von Swiss Life in Deckung bringen lassen. Projektbeauftragte Herr Gießler, Frau Reim, Herr Hassert, Swiss Life Asset Managers Beteiligungsverfahren Auswahl und Ansprache der zu Beteiligenden, konkreten Zielgruppen Für den vorgelagerten Workshop (s. unten) werden vorrangig Einwohner*innen aus dem Umfeld (Nordstadt, Macke-Viertel) angesprochen, alle Altersstufen, idealerweise Einladungen durch Aushang vor Ort (Frankenbadplatz, Quartiersmanagement Macke-Viertel, Gastronomie), zusätzlich sollte eine Stichprobeneinladung aus dem Melderegister mit Zielgröße ca. 30 Personen erfolgen (nach ErfahrungenSeite 4 von 13 Michael Lobeck Buschweg 39 53229 Bonn mobil +49 163 2579124 Seite 3 von 11 lobeck@promediare.de der Stabsstelle Bürgerbeteiligung also ca. 300 Personen), so dass insgesamt ca. 50-70 Personen angesprochen werden. Um Anmeldung wird gebeten (online, per Mail oder telefonisch) – wegen der begrenzten Kapazität von Räumlichkeiten. Die Veranstaltung ist barrierefrei zugänglich, die Präsentationen werden in leicht verständlicher Sprache mit Plakaten vorbereitet, die Veranstaltung wird moderiert. Darüber hinaus Dokumentation des vorgelagerten Workshops und Einladung zu Anregungen und Hinweisen auf bonn-macht-mit.de. Hier wird auch um Hinweise gebeten, die Kommentarfunktion ist aktiv. da es sich um eine konsultative Beteiligung handelt, schlagen wir vor, dass die „Like“-Funktion nicht aktiviert wird, da es um die inhaltliche Qualität der Vorschläge geht und nicht der falsche Eindruck erweckt werden soll, es handele sich um eine Abstimmung, das ist aber nicht zwingend. Dabei ist die Frage zu klären, ob und wie die Beiträge gegebenenfalls moderiert werden können, um unsachliche oder beleidigende Beiträge zu vermeiden. Nach Abstimmung mit der Verwaltung ist das intern leistbar. Prozessplanung Es geht um Information und um Anhörung – es handelt sich um eine konsultative Beteiligung. Vorstellung mit klärenden Rückfragen, Austausch in kleinen selbstgewählten Gruppen an Plakaten im Galerieformat, moderiertes Gespräch in der Großgruppe als Kreisgespräch (jede und jeder, der/die möchte, kommt der Reihe nach zu Wort) mit Dokumentation der Hinweise und Anregungen. (Details siehe unten – Workshop-Konzept) Ausgestaltung des Prozesses Der Gesamtprozess besteht aus einem vorgelagerten Workshop in frühem Planungsstadium, um die Grundzüge der Planung vorzustellen und nach Hinweisen zu fragen, einer frühzeitigen Beteiligung nach BauGB, die die Ergebnisse des vorgelagerten Workshops aufgreift und die weiterentwickelte Planung vorstellt und Hinweise einholt und derSeite 5 von 13 Michael Lobeck Buschweg 39 53229 Bonn mobil +49 163 2579124 Seite 4 von 11 lobeck@promediare.de Offenlage des Bebauungsplanes in der weitere Anregungen zur Gestaltung gegeben werden können. In einem vorgelagerten Workshop, werden die ersten Überlegungen zu Nutzungen, Strukturen und Einpassung in die Umgebung vorgestellt und besprochen. Die Ergebnisse werden auf einer Projekthomepage dokumentiert und in einem Newsletter werden kontinuierlich weitere Planungsschritte vorgestellt. Parallel wird auf bonn-macht-mit das Projekt dargestellt und im Nachgang zum vorgelagerten Workshop die Möglichkeit zu Hinweisen gegeben. Nach weiteren Planungen, die die Anregungen aus dem vorgelagerten Workshop berücksichtigen, findet nach einem Aufstellungsbeschluss eine frühzeitige Beteiligung nach BauGB statt. Diese wird ähnlich wie der vorgelagerte Workshop konzipiert, so dass der neue Planungsstand erläutert und Hinweise der Teilnehmenden für eine nachhaltige Gestaltung des Vorhabens aufgenommen werden können. Nach Auswertung und Abwägung der Anregungen aus der frühzeitigen Beteiligung wird ein Bebauungsplanentwurf entwickelt. Dieser wird gemäß BauGB öffentlich ausgelegt. Die Offenlage sollte mit weiteren Informationsangeboten begleitet werden. Die Erarbeitung des Beteiligungskonzepts erfolgt in Abstimmung mit dem Planungsamt (Projektverantwortlich: Frau Hemminger, Herr Eggers) und der Stabsstelle Bürgerbeteiligung (Herr Lahmann). Der Beirat Bürgerbeteiligung wird über das Konzept und den weiteren Verlauf kontinuierlich informiert. Umgang mit den Ergebnissen des Beteiligungsprozesses Die Ergebnisse jeder Beteiligungsstufe werden dokumentiert und so aufbereitet, dass sie nach Abwägung in den Entwurf des Bebauungsplanes integriert werden können. Sie stehen der Öffentlichkeit und den politischen Gremien zur Verfügung.Seite 6 von 13 Michael Lobeck Buschweg 39 53229 Bonn mobil +49 163 2579124 Seite 5 von 11 lobeck@promediare.de Die jeweiligen Verfahrensschritte werden in gemeinsamen Besprechungen der Stadt mit Swiss Life reflektiert und die Erfahrungen in den weiteren Prozess eingespeist. Zeitrahmen und Finanzierung Die Beteiligung wird von Swiss Life organisiert und finanziert. Die inhaltliche Ausgestaltung der Beteiligungsschritte findet in Abstimmung mit dem Stadtplanungsamt und der Koordinierungsstelle für Bürgerbeteiligung statt.Seite 7 von 13 Michael Lobeck Buschweg 39 53229 Bonn mobil +49 163 2579124 Seite 6 von 11 lobeck@promediare.de Workshop-Konzept (Entwurf) Vorgelagerte Beteiligung (10. Februar 2023) und anschließende Beteiligung nach BauGB Ziele: Information über Verfahren und Projektidee; Austausch über das Projekt; Rückmeldung zu Hinweisen an Stadt und Eigentümer; 30 Minuten vorher offen - ankommen, Wasser, Kaffee, … 10 Willkommen, Begrüßung (Stadt, Swiss Life), Ablauf (Moderator) 15-20 Aktivierender Check-In - Was verbindet Sie mit dem Quartier? – 5-10 Minuten in Dreiergruppen; 5-10 Minuten: „Was war überraschend?“ im Plenum. 10-15 Vorstellung B-Plan-Verfahren mit Plakat(en) 10-15 Vorstellung Stand Ideen Swiss Life mit Plakat(en) 30 „Pause“ - Möglichkeiten Rundgang an Plakaten, Austausch untereinander und mit Stadt und Swiss Life, Kommentare mit Klebezetteln an Plakaten möglich 60 „Kreisgespräch“ (Jede und jeder, der/die möchte, kommt der Reihe nach zu Wort) - Sammlung Anmerkungen zu Nutzungen, Gestaltungen, etc. („Was sind aus Ihrer Sicht wichtige Hinweise an den Eigentümer zur weiteren Entwicklung des Projekts und an die Stadt zur Aufstellung des B-Plans?“) - Notizen Klebezettel Pinnwand und/oder auf Plakaten 15-20 Check-Out - Wie gehen Sie jetzt nach Hause? 1 Minute nachdenken - 3 Stichworte 5 Dank und Abschied Akquise Teilnehmende: Veröffentlichung Homepage, PM, Aushänge Frankenbad, QM Macke-Viertel (Frage nach Termin Newsletter), Bürgerantragseinreicher*innen, ggf. Vorab Anfrage QM wo Aushang sinnvoll, Stichprobe Register mit postalischer Einladung. Wie bei der vorliegenden Beteiligung Kinder und Jugendliche gesondert angesprochen werden könne – zum Beispiel über Schulen und offene Tageseinrichtungen im Quartier – wird mit der Stabsstelle Bürgerbeteiligung entwickelt und abgestimmt. Es soll eine nicht betreute Spielecke o.ä. für Kinder bei der Veranstaltung vorgesehen werden.Seite 8 von 13 Michael Lobeck Buschweg 39 53229 Bonn mobil +49 163 2579124 Seite 7 von 11 lobeck@promediare.de Die Veranstaltung und insbesondere die gegebenen Hinweise der Teilnehmenden werden dokumentiert. (Fotoprotokoll und erläuternder Text) Das Projekt wird im Anschluss an die Veranstaltung auf bonn-macht-mit eingestellt werden mit den Plakaten der Veranstaltung und der Dokumentation. Auch hier sollten die Fragen nach Hinweisen an den Eigentümer Swiss Life und an die Stadt für den Bebauungsplan gestellt werden. Für das Vorhaben sollte ein „Newsletter“ und eine Projekt-Webseite erstellt werden, die der Öffentlichkeit ermöglicht, über den jeweils aktuellen Stand des Vorhabens unterrichtet zu bleiben. Dies kann von Swiss Life sichergestellt werden. Frühzeitige Beteiligung BauGB 3.1 (in 2023) Methodisch ähnlich wie vorgelagerte Beteiligung mit neuem Stand der Planung (ggf. mehr Input – etwas länger) Berücksichtigung Erkenntnisse aus vorgelagertem Workshop – sowohl inhaltlich als auch methodisch. Offenlage BauGB 3.2 (in 2023) B-Plan Eventuell ist hier eine Begleitung durch eine zusätzliche Veranstaltung sinnvoll; das ergibt sich aus der vorgelagerten und der frühzeitigen Beteiligung.Seite 9 von 13 Michael Lobeck Buschweg 39 53229 Bonn mobil +49 163 2579124 Seite 8 von 11 lobeck@promediare.de Anhang Entwurf des Inputs mittels Plakaten beim vorgelagerten Workshop Die hier im Hochformat dargestellten Plakate können auch (halbiert) im Querformat dargestellt werden, was gegebenenfalls eine noch bessere Gliederung ergibt. (Funktion der Veranstaltung – Vorstellung des Bauherrn – Projektvorstellung – Planungsskizze) Die Stadt wird gebeten Ihre Vorstellung des Prozesses und des Standes der Diskussion zum B-Plan ebenfalls auf DIN A0-Plakaten vorzustellen, so dass diese in gleicher Form in das Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern integriert werden können.Seite 10 von 13 Swiss Life Asset Managers als Bauherr Funktion des Termins Planung vorstellen Bürgerschaft einbinden Kreisgespräch führen Fragen klären Ins Gespräch kommen Lob und Kritik Ideen sammeln Ideen festhalten Planung anpassen Das wichtigste Baumaterial heißt Verantwortung.Seite 11 von 13 Projektvorstellung Kaiser-Karl-Ring 59-61 / Dorotheenstraße 103 Schwarzplan Vogelperspektive Höhenentwicklung PlanungsskizzeSeite 12 von 13 Ausblick BebauungsplanverfahrenSeite 13 von 13
Folgen Neue Vorlagen, Sitzungen und Auswertungen aus dem Bonner Rat — im Fediverse, ohne Konto lesbar.
bonn.social/@biz ↗Datenstand: 02.11.2026, 18:53 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de