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222294 · Antrag

Vorausschauende Vermeidung von Konflikträumen auf Pützchens Markt 2023

Nummer
222294
Art
Antrag
Veröffentlicht
14.11.2022
Letzte Änderung
16.09.2026
  1. Einreichung erledigt · 14.11.2022
  2. Terminierung erledigt
  3. Sitzung erledigt · zuletzt 07.12.2022

Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →

  1. Sitzung der Bezirksvertretung Beuel 07.12.2022 Entscheidung federführend
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 55,9 KB Öffnen ↗

Untergeordnet

  1. 222294-01 Vorausschauende Vermeidung von Konflikträumen auf Pützchens Markt 2023

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Text anzeigen (1.708 Zeichen)
Antrag
öffentlich
222294
Antragsteller/in:
Dr. Dominique Löbach
Katja Balabin
14.11.2022 gez. Mohn
Vorausschauende Vermeidung von Konflikträumen
auf Pützchens Markt 2023
Beratungsfolge
Bezirksvertretung Beuel 07.12.2022 Entscheidung
Inhalt des Antrags
1. Bei der Vergabe der Stellplätze an die Schausteller sollte das Marktamt
in Zusammenarbeit mit dem Ordnungsamt und der Polizei eine
Neuplatzierung der Fahrgeschäfte so vornehmen, dass vorausschauend
Konflikträume vermieden werden.
2. Ist eine andere Platzierung der Fahrgeschäfte nicht möglich sind weitere
Möglichkeiten, zur Vermeidung von Konflikträumen in Abstimmung mit
dem Ordnungsamt und der Polizei zu erkunden. Hierbei sollen
vornehmlich solche Maßnahmen in Betracht gezogen werden, bei
denen auf eine Videobeobachtung verzichtet werden kann.
Begründung
Als größtes Volksfest in Bonn wird Pützchens Markt von vielen Menschen
besucht. Dabei kommt es immer wieder zu Konflikten zwischen den Besuchern.
In 2022 wurde auf Pützchens Markt zum ersten Mal eine Anlage zur
polizeilichen Videobeobachtung installiert. Die Anlage auf den Marktwiesen
sollte den möglichen Konfliktraum zwischen dem Fahrgeschäft Breakdance und
einem Autoscooter beobachten. Nach Angaben der Polizei wurde diese Stelle
deshalb gewählt, da aus der Kombination „laute Musik am Fahrgeschäft
Breakdance“ und dem Treffpunkt am Autoscooter ein Konfliktraum in diesem
Bereich entstehen konnte. Diese besondere Situation an dieser Stelle ist der
Polizei schon seit langer Zeit als Ursache für Konflikte bekannt. Durch eine
andere Platzierung der Fahrgeschäfte könnten solche Konstellationen
vermieden werden und auf eine Videobeobachtung verzichtet werden.
Anlage/n
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Datenstand: 02.11.2026, 17:45 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de