222216 · Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
Bürgerantrag: Anbringung eines Zusatzschildes am Straßenschild Elisabeth-Daub-Straße
Kerndaten
- Nummer
- 222216
- Art
- Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
- Veröffentlicht
- 03.11.2022
- Letzte Änderung
- 16.09.2026
Stand im Verfahren i
- Einreichung
- Terminierung
- Sitzung
Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →
Beratungsfolge
- Sitzung der Bezirksvertretung Bonn Entscheidung federführend
Dateien
- Sammeldokument öffentlich Öffnen ↗
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Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich öffentlich 222216 Die Oberbürgermeisterin Federführung: Geschäftsbereich OB-2: Strategische Programmsteuerung Dezernat: Dez. OB 03.11.2022 Bürgerantrag: Anbringung eines Zusatzschildes am Straßenschild Elisabeth-Daub-Straße Beratungsfolge Bezirksvertretung Bonn 06.12.2022 Entscheidung Inhalt des Bürgerantrages Beantragt wird die Anbringung eines Zusatzschildes am Straßenschild der Elisabeth-Daub-Straße in Bonn-Buschdorf. Einzelheiten zur Begründung ergeben sich aus dem beigefügten Bürgerantrag. Anlage/n 1 Bürgerantrag (öffentlich) 2 Bürgerantrag - komplett (nichtöffentlich)Seite 1 von 2 Von: Gesendet: Donnerstag, 3. November 2022 12:44 An: VL_OB-11_buergerbeteiligung <buergerbeteiligung@bonn.de> Betreff: Bürgerantrag Zusatzschild Elisabeth-Daub-Str Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit stelle ich, den Antrag, an den Straßenschildern der Elisabeth-Daub-Straße in Bonn Buschdorf Zusatzschilder mit Angaben zur Person anzubringen. Unterstützt wird mein Antrag vom Presbyterium der Ev. Kirchengemeinde in Hersel, zu der Buschdorf gemeindlich zählt. Die Kirchengemeinde ist auch bereit, die Kosten für Herstellung und Montage zu übernehmen. Textvorschlag: Elisabeth Daub (1931-2000) war 1983 bis 1995 Pfarrerin für Behindertenarbeit im Diakonischen Werk Bonn Elisabeth Daub, geboren am 24.3.1931 in Ispringen, war evangelische Pfarrerin und seit 1980 Synodalbeauftragte für Behindertenarbeit im Ev. Kirchenkreis Bonn. Mitte der 80er Jahre hat sie ein öffentliches, gemeinsames Weihnachtsessen für einsame Menschen ins Leben gerufen. Mit organisatorischer Begabung hat sie einen Familien-Entlastungsdienst betrieben. Ihr Schwerpunkt lag im Einsatz für Geistigbehinderte und deren Angehörigen. Im Nachruf beschreibt der damalige Superintendent sie als ausgesprochen couragierte Person, die „mit großer Fantasie die biblische Botschaft den Menschen nahe bringen“ konnte. Mit freundlichen GrüßenSeite 2 von 2
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 02.11.2026, 22:08 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de