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222151 · Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich

Bürgerantrag: Errichtung einer Bedarfsampel an der Siegburger Straße, Haltestelle Pantheon

Nummer
222151
Art
Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
Veröffentlicht
27.10.2022
Letzte Änderung
16.09.2026
  1. Einreichung erledigt · 27.10.2022
  2. Terminierung erledigt
  3. Sitzung erledigt · zuletzt 25.01.2023

Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →

  1. Sitzung der Bezirksvertretung Beuel 25.01.2023 Entscheidung federführend
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 151,6 KB Öffnen ↗

Untergeordnet

  1. 222151-03 ST Grüne-Bezirksfraktion-Große Anfrage: Sachstand Errichtung einer Bedarfsampel an der Siegburger Straße
  2. 222151-01 ST Errichtung einer Bedarfsampel an der Siegburger Straße, Haltestelle Pantheon
  3. 222151-02 Grüne-Bezirksfraktion-Große Anfrage: Sachstand Errichtung einer Bedarfsampel an der Siegburger Straße

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Text anzeigen (3.766 Zeichen)
Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
öffentlich
222151
Die Oberbürgermeisterin
Federführung:
Geschäftsbereich OB-2: Strategische Programmsteuerung
Dezernat:
Dez. OB
26.10.2022
Bürgerantrag: Errichtung einer Bedarfsampel an
der Siegburger Straße, Haltestelle Pantheon
Beratungsfolge
Bezirksvertretung Beuel 07.12.2022 Entscheidung
Inhalt des Bürgerantrages
Der Antrag ist auf eine Errichtung einer Bedarfsampel an der Siegburger
Straße, Haltestelle Pantheon, gerichtet.
Einzelheiten zur Begründung ergeben sich aus dem beigefügten Bürgerantrag.
Anlage/n
1 Bürgerantrag (öffentlich)
2 Bürgerantrag - komplett (nichtöffentlich)Seite 1 von 3
Bürgerantrag Online
Datum
26.10.2022
Anrede
Frau
Herr
ohne Anrede
Vorname Nachname
Straße Hausnummer
Postleitzahl Ort
Telefon E-Mail
Betreff
Errichtung einer Bedarfsampel an der Siegburgerstraße, Haltestelle Pantheon
PDF erstellt mit: www.form-solutions.de
Artikel-Nr.: KFAS_01_002
ID=KFAS_0011_000022
D77bsyxHp
2266..1100..2222 2211::3333Seite 2 von 3
Ihr Antrag
Nachdem wir uns im Juni bei einem Ortstermin gemeinsam mit der Berzirksbürgemeisterin Frau Mohn
austauschen konnten, möchte ich nun, in Abstimmung mit den anderen Anwohnern der Siegburger Straße,
formlos den Bürgerantrag stellen, damit an besagter Stelle zeitnah eine Bedarfsampel errichtet wird.
Dieser Vorschlag erschien bei dem Termin als Konsens, der am besten dazu geeignet ist, die aktuelle,
problematische Verkehrssituation für die schwachen Verkehrsteilnehmer dort an der Siegburger Straße zu
entschärfen.
Zusätzlich bitte ich Sie um Unterstützung, damit ebenfalls zeitnah eine Geschwindigkeitsanzeigetafel an der
Straße montiert werden kann.
An mehreren anderen Bonner Straßen mit ganz ähnlicher Problematik ist dies in der jüngsten Zeit umgesetzt
worden.
Mit freundlichen Grüßen,
Zusätzlich die Stellungnahme der „Bonner Werkstätten“:
Hallo
ich hatte Ihnen noch ein Statement versprochen, welches ich Ihnen hiermit senden möchte:
Die Bonner Werkstätten sind eine anerkannte Werkstatt für Menschen mit Behinderung. An unserem Standort in
Bonn-Beuel arbeiten ca. 400 Menschen mit einer Behinderung.
In unsrem Fokus steht die individuelle Weiterentwicklung der bei uns beschäftigten Menschen und die Teilhabe
am Arbeitsleben. Damit leisten wir einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag.
Individuelle Förderung bedeutet u.a. die Menschen selbstständiger zu machen. Zur Selbständigkeit gehört zum
Beispiel, den Weg zur Arbeit eigenverantwortlich (zu Fuß, mit Bus und Bahn, oder dem Auto) zu bewerkstelligen.
Viele der bei uns beschäftigten Menschen nutzen (oder nutzten) den Bus. Für die An- und Abfahrt muss dazu die
Siegburger Straße überquert werden. Da im Bereich der Bushaltestelle nach wie vor Tempo 50 gilt und keine
Querungshilfe vorhanden ist, ist die Querung der Straße für viele Beschäftigte eine große Hürde, da sie durch
ihre individuellen geistigen und körperlichen Voraussetzungen tlw. nur eingeschränkt in der Lage sind die Straße
zügig und gefahrlos zu überqueren. In der Vergangenheit sind dort bereits mehrfach Situationen erstanden,
denen sich unsere Mitarbeiter nicht mehr aussetzen wollten, so dass sie wieder auf eine individuelle
Beförderung mittels Taxi o.Ä. zurückgekommen sind - was sehr schade für die Entwicklung ist, für welche wir uns
mit viel Engagement einsetzten.
Im Namen der bei uns beschäftigten Menschen möchte ich unserem Anliegen hiermit nochmals Ausdruck
verleihen, die Verkehrssituation derart anzupassen, dass sie den Anforderungen der Menschen gerecht wird.
Bereits an dieser Stelle möchte ich mich für ihren Einsatz bedanken!
Mit freundlichen Grüßen
Werksleitung
Hiermit bestätige ich, dass ich seit mindestens drei Monaten in Bonn wohne.
PDF erstellt mit: www.form-solutions.de
Artikel-Nr.: KFAS_01_002Seite 3 von 3

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Datenstand: 02.11.2026, 17:20 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de