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222019 · Antrag

Parken im Quartier: effiziente Parkraumbewirtschaftung durch die Nutzung leerstehender Parkplätze

Nummer
222019
Art
Antrag
Veröffentlicht
10.10.2022
Letzte Änderung
16.09.2026
  1. Einreichung erledigt · 10.10.2022
  2. Terminierung erledigt
  3. Sitzung erledigt · zuletzt 02.02.2023

Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →

  1. Sitzung des Ausschusses für Mobilität und Verkehr 26.01.2023 Empfehlung
  2. Sitzung des Hauptausschusses 02.02.2023 Entscheidung federführend
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 58,2 KB Öffnen ↗

Untergeordnet

  1. 222019-01 ST Parken im Quartier: effiziente Parkraumbewirtschaftung durch die Nutzung leerstehender Parkplätze

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Antrag
öffentlich
222019
Antragsteller/in:
Karin Langer
Volt-Fraktion im Rat der Stadt Bonn
Patrick Tollasz
DIE LINKE.-Fraktion im Rat der Stadt Bonn
Gabi Mayer
SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn
Rolf Beu
Fraktion Bündnis 90 / DIE GRÜNEN
Parken im Quartier: effiziente
Parkraumbewirtschaftung durch die Nutzung
leerstehender Parkplätze
Beratungsfolge
Ausschuss für Mobilität und Verkehr 23.11.2022 Empfehlung
Hauptausschuss 01.12.2022 Entscheidung
Inhalt des Antrags
Die Verwaltung führt Gespräche mit den Eigentümer:innen von privat,
gewerblich und städtisch genutzten Parkplätzen (z.B. des Einzelhandels und
der Universität), Parkhäusern (z.B. der City Parkraum GmbH), Tiefgaragen,
Garagen und Garagenhöfen. Die Zielsetzung ist die gemeinsame Entwicklung
eines Konzeptes, bei dem untergenutzte Parkflächen Bewohner:innen und ggf.
auch Kurzzeitparkenden mit Parkschein entgeltlich zur Verfügung gestellt
werden. Die Verwaltung soll Ideen für Gegenleistungen für die privaten
Anbieter prüfen.
Eine App (z.B. ähnlich der Ampido), in der freie Stellplätze angezeigt werden,
kann die Parkplatzsuche unterstützen.
Es sollen vorrangig Gebiete betrachtet werden, die gemäß der
Parkraumstrategie umgestaltet werden (Quartiere mit hoher Nachfrage nach
Parkraum).
Begründung
Parkplätze sind in Städten ein begehrtes und knappes Gut. Dabei ist oft gar
nicht fehlender Parkraum das Problem, sondern die Art, wie verfügbare
Stellplätze genutzt werden: Anwohnerparkplätze stehen beispielsweise leer,
wenn ihre Besitzer:innen mit dem Auto zur Arbeit fahren; Gleiches gilt für
Parkplätze von Supermärkten und Unternehmen ab Ladenschluss, bzw. nach
Feierabend.
Die Anzahl der im öffentlichen Raum, insbesondere auf Gehwegen,
abgestellten PKW und Wohnmobile soll reduziert werden, um Platz für denSeite 1 von 2
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Fuß- und Radverkehr, für die Begrünung der Stadt und für Begegnungsflächen
zu schaffen.
Bewohner:innen und Kurzzeitparkenden soll eine Alternative geboten werden,
die sich ins Parkraumkonzept der Stadt einfügt.
Die App ist eine Möglichkeit, die Parkplatzsuche zu erleichtern und somit den
Parkplatzsuchverkehr zu reduzieren.
Anlage/n
KeineSeite 2 von 2

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Datenstand: 02.11.2026, 21:57 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de