222006-32 AA · Änderungsantrag
Änderungsantrag der Koalition - Zielbeschluss Bonner Klimaplan Antrag zur Vorlage 222006, hier: Potenzial ökologischer und klimaschonender Gemeinschaftsverpflegung voll ausschöpfen
Kerndaten
- Nummer
- 222006-32 AA
- Art
- Änderungsantrag
- Veröffentlicht
- 23.02.2023
- Letzte Änderung
- 16.09.2026
Beratungsfolge
- Sitzung des Schulausschusses Empfehlung
Dateien
- Sammeldokument öffentlich Öffnen ↗
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Änderungsantrag öffentlich 222006-32 AA Antragsteller/in: Fraktion Bündnis 90 / DIE GRÜNEN Anja Lamodke Dr. Ulrich Meier SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn Gieslint Grenz DIE LINKE.-Fraktion im Rat der Stadt Bonn Anatol Koch Volt-Fraktion im Rat der Stadt Bonn Sarah Mc Nelis Änderungsantrag der Koalition - Zielbeschluss Bonner Klimaplan Antrag zur Vorlage 222006, hier: Potenzial ökologischer und klimaschonender Gemeinschaftsverpflegung voll ausschöpfen Beratungsfolge Schulausschuss 23.02.2023 Empfehlung Inhalt des Änderungsantrags Die Verwaltung wird beauftragt, 1) eine neue Ausschreibungspraxis zur ökologischen und klimaschonenden Gemeinschaftsverpflegung (siehe DS 212329) bzw. den Aktivitäten der Biostadt Bonn umzusetzen. 2) ob in Umsetzung des Antrags „Mehr Bio und Regionalität bei städtischen Veranstaltungen (DS 221765) die Verwaltung begleitend zu der im Steckbrief „Wirtschaft“ Nr. 3.6.1.1 genannten Potenzialanalyse beim Einsatz regionaler und im Öko-Landbau erzeugter Nahrungsmittel mit gutem Beispiel vorangehen kann. Begründung Durch die vielfältigen Aktivitäten der Biostadt Bonn wurde bisher schon viel erreicht, unter anderem eine Umstellung der Ausschreibungspraxis bei der Verpflegung in Kitas und Schulen. Um die Akzeptanz des nachhaltigen Angebots zu steigern, erscheint die Verknüpfung mit einer Informations- und Aktivierungskampagne an Schulen sinnvoll. Für diesen Zweck können staatliche Fördermittel in Anspruch genommen werden. Neben dem regelmäßigen Einsatz von Bio-Produkten in öffentlichen Küchen gibt es auch die Möglichkeit, diese bei den Veranstaltungen der Stadt Bonn einzusetzen und damit sowohl einen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz alsSeite 1 von 2 Seite 2 auch zum Tierwohl zu leisten. Die Ergebnisse aus der Verwendung dieser Produkte können bereits in die Potenzialanalyse für die nachhaltige Produktion von Lebensmitteln in Bonn und der Region einfließen. Anlage/n KeineSeite 2 von 2
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 03.11.2026, 21:34 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de