221937 · Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
Bürgerantrag: Reduzierung des Verkehrs in der südlichen Argelanderstraße
Kerndaten
- Nummer
- 221937
- Art
- Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
- Veröffentlicht
- 29.09.2022
- Letzte Änderung
- 16.09.2026
Stand im Verfahren i
- Einreichung
- Terminierung
- Sitzung
Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →
Beratungsfolge
- Sitzung der Bezirksvertretung Bonn Entscheidung federführend
Dateien
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Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich öffentlich 221937 Die Oberbürgermeisterin Federführung: Geschäftsbereich OB-2: Strategische Programmsteuerung Dezernat: Dez. OB 28.09.2022 Bürgerantrag: Reduzierung des Verkehrs in der südlichen Argelanderstraße Beratungsfolge Bezirksvertretung Bonn 25.10.2022 Entscheidung Inhalt des Bürgerantrages Der Antrag ist auf eine Verbesserung der Verkehrssituation in der südlichen Argelanderstraße gerichtet. Einzelheiten ergeben sich aus dem beigefügten Bürgerantrag. Anlage/n 1 Bürgerantrag (öffentlich) 2 Bürgerantrag - komplett (nichtöffentlich)Seite 1 von 3 Von: Gesendet: Mittwoch, 28. September 2022 10:44 An: vl_bezvst_bonn_bv-bonn <bezvst.bonn@bonn.de> Betreff: Neuer Bürgerantrag zur Reduzierung des Verkehrs in der südlichen Argelanderstraße Sehr geehrte Damen und Herren, Da ich der Stellungnahme der Verwaltung entnehmen konnte, daß einige meiner Vorschläge mißverstanden worden sind, möchte ich hiermit einen neuen Bürgerantrag stellen, um diese Mißverständnisse auszuräumen. Mein Vorschlag zur Verlängerung der Grünphase für die Linksabbieger aus der Argelanderstrasse auf die Reuterstraße sollte nicht zu Lasten der Grünphase der Reuterstraße gehen. Die vorgeschlagene Verlängerung sollte zu Lasten des Geradeausverkehrs und der Rechtsabbieger aus der nördlichen Argelanderstraße gehen. Das halte ich bei dem relativ geringen Verkehrsaufkommen für verkraftbar. Die Grünzeiten für die Reuterstrasse sollten nicht reduziert werden. Bei dieser Lösung entfiele der westliche Fußgängerüberweg. Solche Lösungen gibt es mehrfach in Bonn, z.B. an der Einmündung Haussdorfstraße/Reuterstraße. Ich selbst gehe 3 x täglich über die Reuterstraße als Fußgängerin, und es würde mir nichts ausmachen, immer den östlichen Fußweg zu benutzen, wenn dafür das tägliche dreimalige Chaos vor meiner Haustüre gemindert würde. Ich habe Ihnen die Unterschriften von ca 100 BürgerInnen zu meinem ersten Antrag beigelegt. Diese schienen offensichtlich mit der Lösung, nur einen Überweg zu nutzen, einverstanden zu sein. Die Vorteile eines Nachlaufes für die südliche Argelanderstraße sind daher mit keinen gravierenden Nachteilen für die querenden Fußgänger verbunden. Weiter scheint mir ein Mißverständnis bei meinem Vorschlag zur Sperrung der Einmündung Reuterstraße in die Luisenstraße vorzuliegen: Für die Bewohner der südlichen Argelanderstraße scheinen mir die Rückstauungen auf der Reuterstraße wenig belastend. Das ist auch nicht der Grund für meinen Vorschlag zur Sperrung der der nördlichen Luisenstraße von der Reuterstraße aus. Es ist vielmehr der erhebliche Stau im Bereich der Kreuzung dieses Armes mit der südlichen Argelanderstraße, der dadurch entsteht, daß die in Richtung Südstadt, aber auch die geradeaus fahrenden Autos sich nur schwer in oder über die Argelanderstraße bewegen können. Hier ist es der Stillstand der Wagen, der die Luft verschlechtert aber eben auch durch - manchmal riskante - Manöver den Verkehrsfluss erheblich behindert. Richtig ist, daß sich die Erreichbarkeit des sich westlich anschließenden Wohngebietes verschlechtert ( aber genau gesagt auch wieder nicht, wenn man die langen Wartezeiten an der Argelanderstraße und den dazugehörigen Stress berücksichtigt!) Richtig ist auch, daß Umwege über andere Wohnstraßen im Viertel, z.B. über die Schumannstraße bzw die Adenauer Allee in Kauf genommen werden müßten. Bei Einrichtung einer Einbahnstraße Luisenstraße rechter Arm in Richtung Reuterstraße sollte die Zufahrt von der Reuterstraße/Autobahn ins Quartier über den Jagdweg und die Blücherstraße erfolgen. Die Blücherstraße wäre dann als Einbahnstraße in Richtung Argelanderstraße sinnvoll.Seite 2 von 3 Es bleibt für mich und - wie vermutlich entsprechend den Unterschriften - auch für die meisten Anwohner in meiner Nachbarschaft -, die Frage, ob es generell nicht tragbar ist, die für uns täglich 3 x 1,5-stündige (ca 4,5 Std pro Tag) unsagbare Störung und Belästigung wenigstens teilweise zu verlagern. Für mich - wie auch sicher für meine Nachbarn - ist mein neuer Bürgerantrag dringend geboten. Ich bitte Sie daher, aufgrund der vorhandenen Missverständnisse eine erneute Stellungnahme der Verwaltung einzuholen und dabei neben dem Tiefbauamt auch eine Stellungnahme der Verkehrsabteilung des Stadtplanungsamtes einzuholen. Wie ich schon früher erwähnte, ist jede Korrespondenz im Oktober mit Frau (Kontaktdaten sind Ihnen bekannt) zu führen, da ich in dieser Zeit nicht in Bonn sein werde. Frau ist auch bereit, unser Anliegen in der Sitzung am 25. 10. Zu vertreten. Mit freundlichen GrüßenSeite 3 von 3
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 02.11.2026, 23:10 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de