221887 · Große Anfrage
CDU-Große Anfrage: Infrastruktureller Anpassungsbedarf von Schulen im Stadtbezirk Hardtberg aufgrund der Einführung „Gemeinsames Lernen“
Kerndaten
- Nummer
- 221887
- Art
- Große Anfrage
- Veröffentlicht
- 27.09.2022
- Letzte Änderung
- 16.09.2026
Beratungsfolge
- Sitzung der Bezirksvertretung Hardtberg Kenntnisnahme
Dateien
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Große Anfrage öffentlich 221887 Fragesteller/in: CDU Bezirksfraktion Hardtberg Michael Andreas Möller Christian Weiler Bert Moll 26.09.2022 gez. Trützler CDU-Große Anfrage: Infrastruktureller Anpassungsbedarf von Schulen im Stadtbezirk Hardtberg aufgrund der Einführung „Gemeinsames Lernen“ Beratungsfolge Bezirksvertretung Hardtberg 18.10.2022 Kenntnisnahme Fragestellung Die Verwaltung wird gebeten, folgende Fragen zu beantworten: 1. An welchen Schulen im Stadtbezirk Hardtberg herrscht bereits komplette Barrierefreiheit? 2. An welchen Schulen im Stadtbezirk wurde bereits begonnen die Barrierefreiheit herzustellen und wie ist hier der Stand der Umsetzung? 3. Wurde für alle anderen Schulen im Stadtbezirk bereits mit der konkreten Planung begonnen und wie ist hier der Planungsstand? Wurden bereits entsprechende Haushaltsmittel für die kommenden Jahre eingeplant? Gibt es hierfür abrufbare Fördermittel von Land und Bund? 4. Existiert im Stadtbezirk und über den Stadtbezirk hinaus ein standardisiertes Verfahren, dass die „Zulassung“ einer Schule für das „Gemeinsame Lernen“ automatisch einer Überprüfung auf Barrierefreiheit unterzieht, bzw. deren Herstellung anstößt? Begründung Derzeit sind im Stadtbezirk Hardtberg - August-Macke-Schule,Seite 1 von 2 Seite 2 - Finkenhofschule, - Helmholtz-Gymnasium, - Ludwig-Richter-Schule, - Margot-Barnard-Realschule, - Realschule Hardtberg, - Rochusschule, - Schule Brüser Berg, - Städtische GGS Medinghoven und - Hardtberg-Gymnasium Schulen des Gemeinsamen Lernens. Nach Kenntnis der Anfragenden sind an den meisten der o.a. Schulen zwar inzwischen die pädagogischen Anpassungen bezüglich des Personals und (Lehr-/Lern-) Materials geschaffen worden, eine Schaffung der infrastrukturellen Voraussetzungen steht jedoch noch aus. Klassenräume und insbesondere Fachlehrräume in den oberen Stockwerken sind nur über Treppen zu erreichen und selbst die Gebäudezugänge verfügen noch nicht überall über entsprechende Rampen zum Zugang mit Rollstühlen. Sanitäranlagen sind nicht überall barrierefrei erreich- und nutzbar, um nur einige Beispiele zu nennen. Anlage/n KeineSeite 2 von 2
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