221877-01 AA · Änderungsantrag
CDU-Änderungsantrag: Änderung des Entgelttarifes für die Benutzung der Hallen- und Freibäder in Bonn Antrag zur Vorlage 221877
Kerndaten
- Nummer
- 221877-01 AA
- Art
- Änderungsantrag
- Veröffentlicht
- 26.10.2022
- Letzte Änderung
- 16.09.2026
Beratungsfolge
- Sitzung des Rates Entscheidung federführend
- Sitzung des Sportausschusses Empfehlung
Dateien
- Sammeldokument öffentlich Öffnen ↗
Verwandte Vorlagen
Übergeordnet
Volltext
Maschinell aus dem PDF extrahierter Text — Tabellen und Layout gehen verloren. Maßgeblich ist das PDF: PDF öffnen ↗.
Text anzeigen (2.062 Zeichen)
Änderungsantrag öffentlich 221877-01 AA Antragsteller/in: CDU-Fraktion im Rat der Stadt Bonn MdL Guido Déus David Lutz Nicole Bonnie FDP-Fraktion im Rat der Stadt Bonn Werner Hümmrich Florian Bräuer CDU-Änderungsantrag: Änderung des Entgelttarifes für die Benutzung der Hallen- und Freibäder in Bonn Antrag zur Vorlage 221877 Beratungsfolge Sportausschuss 26.10.2022 Empfehlung Rat 27.10.2022 Entscheidung Inhalt des Änderungsantrags 1. Die Entscheidung über die Entgelttarife für die Hallen- und Freibäder in Bonn wird vorläufig ausgesetzt, bis der bauliche Zustand der Bäder sowie die Zuverlässigkeit der Öffnung verbessert wurde. 2. Die Verwaltung legt dem Sportausschuss eine der Erhöhung zugrundeliegende detaillierte Berechnung vor. 3. Die Verwaltung stellt dar, wie kurz- und langfristig Energiekosten durch Einsparung oder Eigenerzeugung verringert werden können. (vgl. Große Anfrage DS-Nr. 222077). 4. Die Verwaltung zeigt auf, wie zukünftig sichergestellt wird, dass ausreichend Personal zur Öffnung der Bäder zur Verfügung steht. Begründung 1. Der bauliche Zustand der Bäder ist dermaßen schlecht, dass sich für die gebotene Leistung eine Steigerung des Entgelts nicht darstellen lässt. Auch bei Dauerkarten ist eine Erhöhung nicht darstellbar, wenn es regelmäßig zu unerwarteten temporären Schließungen aufgrund von Personalknappheit oder technischen Problemen kommt. 2. Aufgrund der Tatsache, dass Bäder vollständig geschlossen werden mussten bzw. immer wieder temporär nicht öffnen, ist davon auszugehen, dass auch Betriebskosten in Bezug auf Energie, Wasser, Personal und Reinigung eingespart werden. 3. Ziel muss es sein, weniger Energie zu verbrauchen und nicht den hohen Energieverbrauch auf die Nutzerinnen und Nutzer umzulegen. 4. Obwohl einige Bäder aus technischen Gründen nicht öffnen können,Seite 1 von 2 Seite 2 treten Personalprobleme auf, die den Betrieb der restlichen Bäder weiter einschränken. Zukünftig muss sichergestellt werden, dass ausreichend Personal für den Betrieb der Bäder zur Verfügung steht. Anlage/n KeineSeite 2 von 2
Folgen Neue Vorlagen, Sitzungen und Auswertungen aus dem Bonner Rat — im Fediverse, ohne Konto lesbar.
bonn.social/@biz ↗Datenstand: 03.11.2026, 01:29 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de