221789 · Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
Bürgerantrag: Absolutes Halteverbot im Bereich Magdalenenstraße
Kerndaten
- Nummer
- 221789
- Art
- Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
- Veröffentlicht
- 08.09.2022
- Letzte Änderung
- 16.09.2026
Stand im Verfahren i
- Einreichung
- Terminierung
- Sitzung
Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →
Beratungsfolge
- Sitzung der Bezirksvertretung Bonn Entscheidung federführend
Dateien
- Sammeldokument öffentlich Öffnen ↗
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Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich öffentlich 221789 Die Oberbürgermeisterin Federführung: Geschäftsbereich OB-2: Strategische Programmsteuerung Dezernat: Dez. OB 07.09.2022 Bürgerantrag: Absolutes Halteverbot im Bereich Magdalenenstraße Beratungsfolge Bezirksvertretung Bonn 25.10.2022 Entscheidung Inhalt des Bürgerantrages Der Antrag hat folgenden Wortlaut: Ich beantrage auf der Magdalenenstraße zwischen Endenicher Str. und dem Kreisverkehr am Magdalenenplatz, insbesondere zwischen den Absperrpfosten und dem Kreisverkehr ein absolutes Halteverbot einzurichten. Einzelheiten zur Begründung ergeben sich aus dem beigefügten Bürgerantrag. Anlage/n 1 Bürgerantrag (öffentlich) 2 Bürgerantrag - komplett (nichtöffentlich)Seite 1 von 2 Bürgerantrag Online Datum 07.09.2022 Anrede Frau Herr ohne Anrede Vorname Nachname Straße Hausnummer Postleitzahl Ort Telefon E-Mail Betreff Gefahrenpotential Magdalenenstraße vor Matthias-Claudius-Schule reduzieren Ihr Antrag Ich beantrage auf der Magdalenenstraße zwischen Endenicher Str. und dem Kreisverkehr am Magdalenenplatz, insbesondere zwischen den Absperrpfosten und dem Kreisverkehr ein absolutes Halteverbot einzurichten. Begründung des Antrags Der Haupteingang der Grundschule liegt an der Magdalenenstraße und es dürfen dort Autos auf der Straße direkt auf Schulseite geparkt werden. Auf der anderen Straßenseite befindet sich aber eine große öffentliche Autoparkfläche. Kinder (besonders aus den ersten Klassen) gehen immer wieder zwischen den auf Schulseite parkenden Autos (ohne zu gucken) auf die andere Straßenseite, weil sie dort abgeholt werden oder manchmal weil es für sie ein kürzerer Heimweg ist. Zu häufig kommt es dabei zu gefährlichen Situationen mit Fahrrad-, aber vor allem mit Autofahrenenden. Dieses Gefahrenpotential ließe sich ohne viel Aufwand deutlich reduzieren, indem dort Autos auf der Fahrbahn nicht mehr halten/parken dürften. Da auf der anderen Straßenseite die große Autoparkfläche vorhanden ist, sollte es für jeden Autofahrenden zumutbar sein dort zu parken. Am Ende würden die Kinder besser die Straße einsehen können, aber vor allem auch selbst besser gesehen werden. Hiermit bestätige ich, dass ich seit mindestens drei Monaten in Bonn wohne. PDF erstellt mit: www.form-solutions.de Artikel-Nr.: KFAS_01_002 ID=KFAS_0011_000022 aq11RLX88u 0077..0099..2222 2222::4444Seite 2 von 2
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