221759-01 ST · Stellungnahme der Verwaltung
Verbesserungen Umfeld Brüser Berg
Kerndaten
- Nummer
- 221759-01 ST
- Art
- Stellungnahme der Verwaltung
- Veröffentlicht
- 30.01.2023
- Letzte Änderung
- 16.09.2026
Beratungsfolge
- Sitzung der Bezirksvertretung Hardtberg Kenntnisnahme
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Stellungnahme der Verwaltung öffentlich 221759-01 ST Die Oberbürgermeisterin Federführung: Dezernat III Dezernat: Dez. III Verbesserungen Umfeld Brüser Berg Beratungsfolge Bezirksvertretung Hardtberg 28.02.2023 Kenntnisnahme Inhalt der Stellungnahme: 1. „Wir haben übergreifend auf öffentlichen UND privaten Grundstücken rund um Von Guericke und Borsigallee wiederkehrend eine massive Rattenplage. Die Ratten dringen hier regelmäßig auch in parterre Wohnungen ein. Werden sie sporadisch massiv vergiftet, sind sie nach drei Monaten wieder da. Die Hauptursache sind zwei völlig veraltete ungeeignete Müllanlagen in der von Guericke Allee, die komplett umgebaut werden müssten. Da müsste wohl das Bauamt eingeschaltet werden. Mit den Vergiftungsaktionen wird nur das Symptom und nicht die Ursache bekämpft, dazu noch äußerst tierquälerisch.“ Die Bekämpfung von Schädlingen (Ratten) gehört zu einer der Pflichtaufgaben einer Kommune bzw. Stadt. Im Bonner Stadtgebiet ist die Bekämpfung von Ratten wie folgt aufgeteilt: In der Kanalisation wird die Bekämpfung von Mitarbeitern des Tiefbauamtes durchgeführt, im Bereich von städtischen Liegenschaften (Schulen, Kindergärten) vom städtischen Gebäudemanagement (SGB) und die oberirdische Rattenbekämpfung auf öffentlicher Fläche (Gehwege/Straßen) wird vom Ordnungsamt übernommen. Rattenbefall auf diesen Flächen wird von Bürgerinnen und Bürgern gemeldet, woraufhin eine Fachfirma mit der Bekämpfung beauftragt wird. Mitarbeitende dieser Schädlingsbekämpfungsfirma legen, unter Beachtung der erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen und gesetzlichen Vorgaben, vor Ort Rattenköder aus. Seit geraumer Zeit steht die Verwaltung mit der Antragstellerin in Kontakt und hat hier auch schon abschließende Erklärungen zum Vorgehen und der Bekämpfung auf Privatflächen abgegeben. Derzeit läuft eine Bekämpfung auf öffentlicher Fläche aufgrund einer Meldung der Antragstellerin aus August 2022 im Bereich Borsigallee und Von-Guericke-Allee. Dort stehen insgesamt 7 Köderstationen. Bei Befall von Ratten in Wohngebäuden, bei denen Eigentümer*innen trotz Hinweisen durch die Mieter*innen nicht tätig werden, gibt es die Möglichkeit sich an die Ordnungsbehörde zu wenden. Diese kann die Eigentümer*innen auf Basis des Infektionsschutzgesetzes anschreiben. Damit ein Einschreiten möglich ist, werden zwingend Bilddokumentationen des Befalls in dem betroffenen Wohngebäude benötigt. Anfang September 2022 wurde eine Beschwerde über massiven Rattenbefall am Brüser Berg an die Verwaltung weitergeleitet. Der Rattenbefall in diesem Bereich ist bereits bekannt. In den Kanalschächten wurden dort im letzten Jahr und Anfang dieses Jahres mehrfach Köder ausgelegt, leider ohne Erfolg, daSeite 1 von 6 Seite 2 sich die Ratten nicht im Kanal, sondern an der Oberfläche aufhalten. Mit Blick auf die Größe der Örtlichkeit und erforderliche Priorisierungen bei den Einsätzen kann die Örtlichkeit nicht regelmäßig durch die Verwaltung kontrolliert und etwaige Müllverstöße geahndet werden. Bezüglich der angesprochenen veralteten Müllanlagen lässt sich folgendes sagen: Da die Mülltonnen auf Privatgrundstück stehen, ist der Eigentümer verantwortlich für eine ordnungsgemäße Benutzung dieser Anlagen. Grundsätzlich hat die Sanierung von Müllanlagen baurechtlich keine Relevanz. Eine Abstandsregel von 2 m zum Haus gibt es in der Bauordnung NRW nicht. Die Bauaufsicht kann keine Gefahr erkennen, die von der Müllanlage ausgeht. 2. „Es gibt große Probleme mit dem Schulweg der Schüler des Schulzentrums. Die Schüler vermüllen hier TÄGLICH flächendeckend die ganze Fußgängerzone und sind auch sehr aggressiv. Was ich z. T. verstehen kann, denn ihnen wird mit großem Rassismus begegnet. Das schaukelt sich gegenseitig hoch. Leider zerstören die Schüler auch regelmäßig die Bücher in der Bücherbox. Ich selbst will am Schulzentrum etwas zur Umweltbildung der Schüler anstoßen, eine Rede halten oder auch Seminare durchführen. Aber für den Schulweg beantrage ich auch im Namen vieler Nachbarn den Einsatz eines Streetworkers, der auf die Schüler mäßigend einwirken kann. Die Situation ist unerträglich.“ Nach vorliegender Kenntnis der örtlichen Gegebenheiten, erweist sich der „Schulweg“ zum Schulzentrum der rund 1.600 Schüler*innen als vielgestaltig. Nach Rücksprache mit Vertreter*innen der Schulsozialarbeit aus dem Schulzentrum und den Kolleg*innen der Straßensozialarbeit, liegen dort keine Erkenntnisse über ein übermäßiges „Vermüllen“ der Schulwege oder übermäßig auffälliges, aggressives Verhalten der Schüler*innen auf ihrem Schulweg vor. Schulsozialarbeit vor Ort geht davon aus, dass sie über außergewöhnlich aggressives Verhalten der Schüler*innen bzw. über Bedrohungssituationen von Schüler*innen gegenüber Schüler*innen auf dem Schulweg informiert worden wäre. Ortsbegehungen in der Vergangenheit seien bezüglich der Müllsituation oder des bemerkbaren Verhaltens der jungen Menschen ohne Befund gewesen. Sollten sich Bürger*innen durch das Verhalten von Schüler*innen bedroht oder gar gefährdet fühlen, so ist dringend geraten, in akuten Situationen die Ordnungsbehörden zu informieren. Bei einer Zahl von ca. 1.600 Schüler*innen auf dem Weg von und zu den Schulen des Schulzentrums sollte der Einfluss einer Straßensozialarbeiterin oder eines Straßensozialarbeiters auf das Verhalten der Schüler*innen nicht überschätzt werden. Abgesehen davon, dass der Auftrag der Straßensozialarbeit nicht in der akuten Verhaltenskorrektur junger Menschen besteht. Darüber hinaus wird sich die Straßensozialarbeit in nächster Zeit einen Eindruck über die Schulwegsituation zum Schulschluss verschaffen. Der Bereich war und ist Bestandteil regelmäßiger Kontrollen durch die Ordnungsbehörde. Die beschriebene Situation ist dort so nicht festgestellt worden. Auch gibt es diesbezüglich keine entsprechenden Einsätze oder Beschwerden im Jahr 2022. Die Polizei hat der Verwaltung hierzu auf Anfrage Folgendes mitgeteilt: Zu der vorgebrachten Beschwerde über die Schüler(innen) wird berichtet, dassSeite 2 von 6 Seite 3 es im Bereich Borsigallee/Celsiusstraße zwischen 12-14 Uhr zu einem verstärkten Schüler(innen) Aufkommen kommt. Das hat natürlich zur Folge, dass dort am Anfang der Fußgängerzone Tüten, Dosen und ähnliches durch die Schüler(innen) nicht immer sachgerecht entsorgt werden. Im gesamten Fußgängerbereich eine flächendeckende Vermüllung ist nicht der Fall. An den Örtlichkeiten, wo sich die Schüler(innen) aufhalten, kann es zu rassistischen Taten zwischen Personen mit Migrationshintergrund gekommen sein – der Polizei selber sind solche Taten jedoch bisher nicht zugetragen worden. Es kommt zwischen den Schüler(innen) zu den üblichen verbalen und auch körperlichen Konflikten, insbesondere an der dortigen Bushaltestelle in Fahrtrichtung Medinghoven/Tannenbusch mit der Linie 630. Hierzu hat die Polizei bereits Kontakt mit der SWB, mit der Bitte zu der o.a. Zeit einen größeren oder weiteren Bus für die Linie 630 einzusetzen, um die räumlichen Spannungen zu nehmen, damit Konflikte verhindert werden. Tatsächlich ist es in diesem Bereich zw. 12-14 Uhr laut, wenn einige hundert Schüler aufeinandertreffen. Und auch auf dem Weg zur Bushaltestelle gibt es einige Schüler, die über das übliche Maß hinaus Krawall machen. Deswegen hält sich der Bezirksdienst auch in unregelmäßigen Abständen dort auf, was auch Wirkung zeigt. Am 16.01.2023 gab es in diesem und anderen Zusammenhängen ein Präventionsgespräch in der 7. Klasse der August- Macke-Schule. 3. „Auch andere Mitbürger als die Schüler vermüllen insbesondere die Fußgängerzone Borsigallee, die ja unser aller Wohnzimmer ist. Ein Müllwerker sagte mir, dass es sogenannte S Straßen gibt, die viermal in der Woche gereinigt werden. Dasselbe möchte ich für die Fußgängerzonen von Guericke und Borsigallee beantragen mit entsprechend häufigerer Leerung der Mülleimer. Was in Duisdorf möglich ist, sollte auch hier möglich sein. Ihre Ignoranz gegenüber unserem Stadtteil führt zu immer mehr Verwahrlosung.“ Bei einem Ortstermin am 22.09.2022 von bonnorange mit der Antragstellerin wurde vereinbart, dass die Borsigallee und Von-Guericke-Allee zukünftig vermehrt kontrolliert werden. In dem Zusammenhang weist die bonnorange AöR darauf hin, dass im Zuge der letzten Aktualisierung des Bonner Straßenverzeichnisses 2022 flächendeckend im gesamten Stadtgebiet der Bundesstadt Bonn Qualitätsmessungen zur Identifizierung der Sauberkeit durchgeführt wurden. Dabei waren weder die Borsigallee noch die Von- Guericke-Allee auffällig. Die Reinigungshäufigkeit beider genannten Straßen wurde daher nicht geändert. Sollten sich mittlerweile die Verhältnisse und somit auch die Messergebnisse in den beiden Straßen geändert haben, so wird dies bei der nächsten Aktualisierung des Straßenverzeichnisses auffallen und entsprechend berücksichtigt. Die Papierkörbe in den beiden genannten Straßen werden schon jetzt 3-mal wöchentlich geleert. Der verantwortliche Bezirksbeauftragte der bonnorange AöR wird den Bereich der Borsigallee und Von-Guericke-Allee zukünftig verstärkt kontrollieren und eine Empfehlung aussprechen, falls eine Anpassung der Leerungshäufigkeit erforderlich sein sollte. Die bonnorange AöR teilt dazu ergänzend Folgendes mit: Seit dem 1. Januar 2022 kooperiert die bonnorange AöR mit der Verbraucherzentrale NRW. Es sollen gezielte Maßnahmen in einzelnen Quartieren durchgeführt werden. Dafür wurde eine Sozialraumanalyse für dieSeite 3 von 6 Seite 4 Quartiere Dransdorf, Pennenfeld, Medinghoven, Tannenbusch und Brüser Berg erstellt, um relevante Multiplikatoren für Fokusthemen und Projekte zu eruieren. Die Abfall- und Umweltberatung wurde in den Quartiersmanagements vorgestellt, es sollten so erste Kontakte geknüpft werden, mit dem Ziel einer bestmöglichen Umsetzung der geplanten Aktionen zu: Abfallvermeidung, Recycling und ReUse. Eine stärkere Zusammenarbeit mit der Wohnungsbaugesellschaft VEBOWAG wurde angestoßen; eine Verteilung der bonnorange-Broschüre „Wohin mit dem Müll?“, in verschiedenen Sprachen, soll bei Ausfertigung der Mietverträge ausgehändigt werden. Bonnorange ist davon überzeugt, dass gemeinsam mit der Verbraucherzentrale NRW in den Quartieren viel für ein abfallarmes Bonn erreicht werden kann. Dies stellt eine sinnvolle Ergänzung der Abfallberatung und Umweltbildung in „herausfordernden Quartieren“ dar. Die Beratungs- und Bildungsaktivitäten haben das Ziel, die Entscheidungs- und Handlungskompetenzen insbesondere von bildungsbenachteiligten jungen Verbraucherinnen und Verbrauchern zu verbessern. Eine Zielgruppe, die für die bonnorange AöR sehr relevant ist, aber bisher schwer direkt zu erreichen war. Durch das Feedback der Verbraucherzentrale werden Erkenntnisse gewonnen, welche Themen vermehrt angesprochen werden und wie die Wahrnehmung und Informationsbedürfnisse der Zielgruppe sind. Da die Verbraucherzentrale NRW seit längerem bereits mit nordrhein-westfälischen Kommunen auf dem Gebiet der Abfall- und Umweltberatung erfolgreich zusammenarbeitet und in Bonn bereits in vier Stadtquartieren aktiv ist, wurde eine Kooperation zunächst bis zum 31.12.2024 vertraglich vereinbart. Der Stadtteil Hardtberg wird von dieser Initiative profitieren, aktiv werden könnte aber kurzfristig und unabhängig von diesem Projekt die Umweltbildung der bonnorange AöR, die an Kindergärten und Schulen Umweltarbeit mit Kindern und Schülern umsetzt. Die Antragstellerin könnte durch die Umweltbildung unterstützt werden. 4. „Ein zentraler attraktiver Spielplatz für die Kinder wäre wünschenswert. Als Ort würde sich die große Wiese vor den Kirchen anbieten. Insbesondere die Migrantenkinder werden von den privaten Spielplätzen der Siedlungshäuser und auch andernorts oft verjagt. Eine untragbare Situation. Man könnte auf der Wiese um den Spielplatz herum viele Bänke für Mütter und Väter gruppieren, den Ort als echten Treffpunkt etablieren. Das Nachbarschaftszentrum, Jugendzentrum und Ortsausschuss machen leider keinerlei Integrationsarbeit, haben meine Ideen zu vielfältigen Projekten leider auch nur sabotiert, bestenfalls verfälscht oder wollten gar nichts davon hören. Ich beschränke mich nun weitgehend auf meinen Patenschafts Naturgarten in der Borsigallee, wo ich aber mit Schülern noch Projekte verwirklichen möchte.“ Fälle von konkretem Verjagen von Kindern von Spielplätzen sind der Jugendpflege nicht bekannt. Sofern den Mitarbeitenden des Jugendzentrum Brüser Berg verbale wie auch handgreifliche Konflikte zwischen einzelnen Kindern bzw. Kleingruppen um das Jugendzentrum Brüser Berg auffallen, werden die Konflikte von den Fachkräften nach Möglichkeit mit dem Ziel aufgegriffen, die Kinder zu einem angemessenen Umgang miteinander (inkl. Umgang mit Konflikten) zu bewegen. Dies betrifft in erster Linie die Konflikte, an denen Besuchende des Jugendzentrums oder dort gut bekannte Kinder beteiligt sind. Da Offene Jugendarbeit immer auch Beziehungsarbeit ist und nurSeite 4 von 6 Seite 5 an junge Menschen appellieren kann, können in Konflikten auch nur junge Menschen erreicht werden, die die pädagogischen Fachkräfte bereits kennen. Die Angebote des Jugendzentrum Brüser Berg stehen grundsätzlich allen jungen Menschen offen und es wird in der überwiegenden Mehrheit von jungen Menschen mit Migrationsgeschichte aufgesucht. Die Mitarbeitenden der Einrichtung arbeiten pädagogisch sehr eng mit den jungen Menschen und begleiten auch die aufkommenden Konflikte sehr intensiv, unabhängig von Nationalität, Konfession, Hautfarbe oder anderen Merkmalen. Tatsächlich spielt das Thema Migration keine besonders große Rolle im Miteinander der meisten Kinder und ist nur selten Konfliktthema. Bei Festen und Veranstaltungen wird, wie auch im Alltag, auf verschiedene kulturelle und religiöse Bedürfnisse Rücksicht genommen und ein offenes Miteinander praktiziert. Alle Mitarbeitenden des Jugendzentrums treten offensiv gegen jegliche Form der Ausgrenzung und Diskriminierung ein, unabhängig davon, ob es sich dabei um einen Bezug zu Religion, Kultur, Nationalität, Erscheinungsbild, Geschlecht, sexuelle Orientierung, besondere Einschränkungen, Armut oder andere Merkmale handelt. Themen wie Rassismus und Antisemitismus werden regelmäßig im Haus behandelt, vorwiegend in Alltagsgesprächen sowie im medialen Kontext. Das Jugendzentrum Brüser Berg, das Nachbarschaftszentrum und der Ortsausschuss Brüser Berg sind eigenständig in der Zielsetzung und in ihrem Arbeitsauftrag. Alle drei Akteure fördern Angebote und Projekte zur informellen Bildung sowie zur Freizeitgestaltung für interessierte Kinder und Jugendliche im Stadtteil Brüser Berg. Vernetzung und Kooperation finden auf vielfältige Weise statt. Bedingungen für eine gelingende Kooperation sind die Begegnung auf Augenhöhe, die Bereitschaft zu Kompromissen und die gemeinsame Gestaltung bzw. Planung von Kooperationsprojekten. Im Rahmen der Spielplatzbedarfsplanung wurden die Bedarfe im gesamten Bonner Stadtgebiet untersucht. Auch der Planungsraum Brüser Berg wurde in der Fortschreibung der Spielplatzbedarfsplanung erfasst, die aktuell noch in Bearbeitung ist. Die Wiese vor der Kirche ist als Spielstandpunkt Borsigallee aufgenommen. Derzeit stehen dort zwei Wipptiere auf der Wiese. Unter der Wiese verlaufen zahlreiche Leitungen, so dass der Einbau von größeren Spielgeräten und der Einbau einer Fallschutzfläche nicht möglich ist. Die Aufenthaltsqualität durch das Aufstellen von Sitzmöglichkeiten zu verbessern, ist ein mögliches Planungsziel. Unweit der Wiese vor der Kirche liegt der Spielplatz Morseweg, der fußläufig gut erreichbar ist und mittelfristig umgestaltet und mit neuen Spielangeboten ausgebaut wird. Bei der Auswahl der Spielgeräte werden die Kinder und Jugendlichen durch eine Beteiligung eingebunden. Zudem stehen für die Planung Mittel aus dem Feuerwehrtopf der BV Hardtberg zur Verfügung, die dem Ortsausschuss Brüser Berg für den Einkauf eines zusätzlichen Spielgerätes bewilligt wurden. Beschlussvorschlag: Die Bezirksvertretung Hardtberg nimmt die inhaltlichen Ausführungen in der Stellungnahme der Verwaltung zur Kenntnis. Mit diesem Votum ist das in § 24 GO NRW für die Beratung von Bürgeranträgen vorgesehene Verfahren abgeschlossen. Anlage/nSeite 5 von 6 Seite 6 KeineSeite 6 von 6
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 03.11.2026, 02:49 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de