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221759 · Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich

Bürgerantrag: Verbesserungen Umfeld Brüser Berg

Nummer
221759
Art
Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
Veröffentlicht
06.09.2022
Letzte Änderung
16.09.2026
  1. Einreichung erledigt · 06.09.2022
  2. Terminierung erledigt
  3. Sitzung erledigt · zuletzt 28.02.2023

Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →

  1. Sitzung der Bezirksvertretung Hardtberg 28.02.2023 Entscheidung federführend
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 144,4 KB Öffnen ↗

Untergeordnet

  1. 221759-01 ST Verbesserungen Umfeld Brüser Berg
  2. 221759-02 AA CDU-Änderungsantrag: Bürgerantrag: Verbesserungen Umfeld Brüser Berg Antrag zur Vorlage 221759

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Text anzeigen (3.898 Zeichen)
Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
öffentlich
221759
Die Oberbürgermeisterin
Federführung:
Geschäftsbereich OB-2: Strategische Programmsteuerung
Dezernat:
Dez. OB
02.09.2022
Bürgerantrag: Verbesserungen Umfeld Brüser Berg
Beratungsfolge
Bezirksvertretung Hardtberg 18.10.2022 Entscheidung
Beantragt werden Maßnahmen zur Verbesserung der Situation auf dem Brüser
Berg.
Einzelheiten zu den beantragten Maßnahmen und zur Begründung ergeben
sich aus dem beigefügten Bürgerantrag.
Anlage/n
1 Bürgerantrag (öffentlich)
2 Bürgerantrag - komplett (nichtöffentlich)Seite 1 von 3
Bürgerantrag Online
Datum
02.09.2022
Anrede
Frau
Herr
ohne Anrede
Vorname Nachname
Straße Hausnummer
Postleitzahl Ort
Telefon E-Mail
Betreff
Brüser Berg Brennpunkt
PDF erstellt mit: www.form-solutions.de
Artikel-Nr.: KFAS_01_002
ID=KFAS_0011_000022
33gNvfd66J
0022..0099..2222 1177::4488Seite 2 von 3
Ihr Antrag
Hallo, guten Tag,
nachdem ich an fast alle Politiker der BV Hardtberg bestimmt schon 100 mails geschrieben und keine Antwort
bekommen habe, hier nun mein Bürgerantrag für den Bezirk Hardtberg/Brüser Berg.
1. Wir haben übergreifend auf öffentlichen UND privaten Grundstücken rund um Von Guericke und Borsigallee
wiederkehrend eine massive Rattenplage. Die Ratten dringen hier regelmässig auch in parterre Wohnungen ein.
Werden sie sporadisch massiv vergiftet, sind sie nach drei Monaten wieder da. Die Hauptursache sind zwei völlig
veraltete ungeeignete Müllanlagen in der von Guericke Allee, die komplett umgebaut werden müssten. Da
müsste wohl das Bauamt eingeschaltet werden. Mit den Vergiftubnsaktionen wird nur das Symptom und nicht
die Ursache bekämpft, dazu noch äusserst tierquälerisch.
2. Es gibt grosse Probleme mit dem Schulweg der Schüler des Schulzentrums. Die Schüler vermüllen hier
TÄGLICH flächendeckend die ganze Fussgängerzone und sind auch sehr aggressiv. Was ich z.T verstehen kann,
denn ihnen wird mit grossem Rassismus begegnet. Das schaukelt sich gegenseitig hoch. Leider zerstören die
Schüler auch regelmässig die Bücher in der Bücherbox.
Ich selbst will am Schulzentrum etwas zur Umweltbildung der Schüler anstossen, eine Rede halten oder auch
Seminare durchführen.
Aber für den Schulweg beantrage ich auch im Namen vieler Nachbarn den Einsatz eines Streetworkers, der auf
die Schüler mässigend einwirken kann.
Die Situation ist unerträglich.
3. Auch andere Mitbürger als die Sch0ler vermüllen insbesondere die Fussgängerzone Borsigallee, die ja unser
aller Wohnzimmer ist. Ein Müllwerker sagte mir, dass es sogenannte S Strassen gibt, die viermal in der Woche
gereinigt werden. Dasselbe möchte ich für die Fussgängerzonen von Guericke und Borsigallee beantragen mit
entsprechend häufigerer Leerung der Mülleimer.
Was in Duisdorf möglich ist, sollte auch hier möglich sein. Ihre Ignoranz gegenüber unserem Stadtteil führt zu
immer mehr Verwahrlosung.
4. Ein zentraler attraktiver Spielplatz für die Kinder wäre wünschenswert. Als Ort würde sich die grosse Wiese vor
den Kirchen anbieten. Insbesondere die Migrantenkinder werden von den privaten Spielplätzen der
Siedlungshäuser und auch andernorts oft verjagt. Eine untragbare Situation. Man könnte auf der Wiese um den
Spielplatz herum viele Bänke für Mütter und Väter gruppieren, den Ort als echten Treffpunkt etablieren.
Das Nachbarschaftszentrum, Jugendzentrum und Ortsausschuss machen leider keinerlei Integrationsarbeit,
haben meine Ideen zu vielfältigen Projekten leider auch nur sabotiert, bestenfalls verfälscht oder wollten gar
nichts davon hören.
Ich beschränke mich nun weitgehend auf meinen Patenschafts Naturgarten in der Borsigallee, wo ich aber mit
Schülern noch Projekte verwirklichen möchte.
Begründung des Antrags
Immer stärkere Verwahrlosung und Spannungen im Stadtteil
Hiermit bestätige ich, dass ich seit mindestens drei Monaten in Bonn wohne.
PDF erstellt mit: www.form-solutions.de
Artikel-Nr.: KFAS_01_002Seite 3 von 3

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Datenstand: 02.11.2026, 18:01 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de