221755-01 ST · Stellungnahme der Verwaltung
Bürgerantrag: Optimierung Sportpark Reuterpark
Kerndaten
- Nummer
- 221755-01 ST
- Art
- Stellungnahme der Verwaltung
- Veröffentlicht
- 08.09.2022
- Letzte Änderung
- 16.09.2026
Beratungsfolge
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Stellungnahme der Verwaltung öffentlich 221755-01 ST Die Oberbürgermeisterin Federführung: Geschäftsbereich OB-2: Strategische Programmsteuerung Dezernat: Dez. OB 06.09.2022 Bürgerantrag: Optimierung Sportpark Reuterpark Beratungsfolge Ausschuss für Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger 26.10.2022 Kenntnisnahme Inhalt der Stellungnahme: Der Antragsteller hat eine aktualisierte Version der Begründung seines Bürgerantrages übermittelt, die als Anlage mit der Bitte um Kenntnisnahme beigefügt ist. Anlage/n 1 Anlage (öffentlich)Seite 1 von 2 Sehr geehrte Damen und Herren, vielen Dank für Ihre Rückmeldung und Zusendung der Informationen. Ich bitte den Mehraufwand zu entschuldigen, aber anbei finden Sie eine leicht aktualisierte Version der Begründung des Bürgerantrages, die ich Sie bitte für den Antrag zu übernehmen. Begründung: Im Zuge der Befestigung des Parkplatzes am Haus der Jugend wurde vor einigen Wochen ein Teil des bisherigen Parkplatzes umzäunt, um dort die Müllcontainer unterzubringen. Dadurch fällt Parkraum für Fahrräder und Pkw weg. Zudem liegt das Areal unmittelbar hinter den wenigen Privatgrundstücken, die in diesem Bereich an die öffentliche Fläche grenzen. Beim Aufbau der Wohncontainer für die Unterbringung von Flüchtlingen wurde hingegen an der Zufahrt von der Reuterstraße eine Fläche für Müllcontainer terrassiert und gepflastert, auf der weiterhin Müllcontainer stehen. Da diese Fläche in unmittelbarer Nähe zur Reuterstraße liegt, scheint eine Entleerung der Container durch die städtische Müllabfuhr effizient vorgenommen werden zu können. Im Gegensatz dazu liegt das nun für Müllcontainer vorgesehene Areal ca. 30 Meter von der Reuterstraße entfernt. Das Manövrieren eines Müllfahrzeuges - sofern die Container nicht zu der Reuterstraße gebracht werden - dürfte angesichts des beschränkten Raumes aufwendig werden. Bereits vor Beginn der Bauarbeiten wurde in der Umgebung des vorgesehenen Areals durch Besucher des Reuterparks verschiedenster Müll (i.W. Verpackungen) weggeworfen. Daher erwächst die Sorge, dass sich mit Einrichtung des eingezäunten Stellplatzes für Müllcontainer in unmittelbarer Nähe der Anwohnergrundstücke die Müllsituation verschlimmert und es gerade in Sommermonaten wie den vergangenen zu nicht hinnehmbaren Geruchsbelästigungen kommen wird. Ferner ist zu bedenken, dass durch die Platzierung der Umzäunung nicht ausgeschlossen werden kann, dass Besucher des Platzes die Müllcontainer als Sichtschutz zum Wildpinkeln gemäß § 118 OwiG nutzen und sich damit unmittelbar vor den angrenzenden Gärten mit darin spielenden Kindern erleichtern. Den damit einhergehenden weiteren Gestank gilt es ebenfalls mit Rücksicht auf die Anwohnergrundstücke zu verhindern. Die Aufwertung des Reuterpark wird nach Ansicht der Antragsteller*innen dazu führen, dass der Park durch Bewohner der angrenzenden Stadtteile stärker genutzt werden wird. Die Politik der Stadt Bonn befürwortet auch im Zusammenhang mit der Klimaerwärmung und Plänen zur Mitigation des ökologischen Fußabdrucks die stärkere Nutzung von Fahrrädern. Hierzu bedarf es nach Ansicht der Antragsstellenden, dass auch im Reuterpark zukünftig mehr Parkplätze für Fahrräder zur Verfügung gestellt werden, als das aktuell der Fall ist. Dieses könnte über eine Umwidmung eines Teils der für KFZ vorgesehen Parkplätze, insbesondere des aktuell für Müllcontainer eingezäunten Areals erfolgen. Vielen Dank und mit freundlichen GrüßenSeite 2 von 2
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 03.11.2026, 11:34 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de